Donnerstag, 26. Juli 2012

Schwarzes Glück IV


Schwarzes Glück

IV.


Julia warf die Hände über ihren Kopf, als sie rücklings auf ihr weiches Bett fiel. Ihre Augen waren zwar mit einem schwarzen Schal verbunden, doch wusste sie genau, wessen Hände sie zurückgestoßen hatten.  Der geschmeidige Stoff ihres Lakes fühlte sich weich an, als sie sich mit ihrem entkleideten Oberkörper darauf rekelte.

Luzifer stand am Fußende des Bettes und blickte auf seine Beute herab. Die zarte Spitze von Julias BH betonte die reizvolle Weiblichkeit dieser jungen Frau mehr, als dass sie diese verdeckte. Ein Lächeln umspielte seine Miene, während seine Finger über seinen schwarzen Kinnbart glitten. Ihre lasziven Bewegungen reizten ihn als Mann ebenso sehr, wie es ihre Stimme in den vergangenen Wochen getan hatte, ihn denen sie über das Internet über ihre heimlichen Gelüste gesprochen hatten.

Seine Hände glitten in die Manteltasche und holten ein paar dicke Hanfseile hervor, die er extra für dieses Treffen besorgt hatte. Julias Schal hatte sich als Glücksgriff und als gelungener Anfang angeboten. Doch Luzifer war nicht zu ihr gekommen, um irgendetwas dem Zufall zu überlassen. In seiner Tasche hatte er neben den Fesseln auch Augenbinde und Ballknebel für das Treffen mit seiner Onlinebekanntschaft mitgenommen. Letzteres würde er vielleicht Später noch brauchen. Später, wenn ihr Körper und ihr Geist hilflos waren und sie ihm nicht mehr entkommen konnte.

Der Gedanke daran erregte den groß gewachsenen Mann, seit Julia mit ihrer sinnlichen Stimme ihm das erste Mal davon berichtet hatte. Julias dunkles Geheimnis war nun auch das seine geworden. Sie hatten dieses Spiel hier im Bett in ihrer Fantasie gemeinsam durchlebt. Jetzt war es an der Zeit den nächsten Stritt zu gehen. Er trat neben ihr ans Bett und streichelte mit seinen Fingern über ihre von einer dunklen Hose bedeckten Schenkeln.

Julia macht ihm überraschend bereitwillig die Beine bereit und so glitt er mit der Fingerkuppe auch über ihren Schritt, was ihr ein paar lustschwangere Worte entlockte. Sie öffnete dabei ihren Mund und im Halbdunkeln konnte er ihre Lippen erahnen. Ihr Körper reagiert ganz instinktiv und ließ ihr wenig Raum für Gedanken. Sie genoss die Berührungen und zeigte keinerlei Widerstand. Auch als Luzifer langsam an ihrem Bauch hinauffuhr, tat sie nichts, um sich ihm zu widersetzen. Nein, sie genoss es und auch er tat dasselbe.

Er griff nach ihren festen Brüsten. Er hielt sie und umspielte die Nippel mit seinen Fingern, bevor er weiter hoch wanderte. Bald schon erreichte er ihre Wangen und berührte mit seiner Fingerkuppe ihre feuchten Lippen. Sie schmeckte das Leder, mit welchem er noch vor Kurzem seine Finger verborgen hatte. Sie schmeckte das Salz, auf seiner Haut, und leckte es von seiner Kuppe. Er führte sie leicht in ihren Mund ein und sofort begann Julia daran zu sagen, wie ein kleines Kind an der Flasche.

Das Mädchen wand sich Hilfe suchend auf dem Laken, während die starken Hände des fremden Freundes weiter ihren Körper erforschten. Er streichelte ihre Arme entlang, zuerst die Oberarme, dann die Unterarme. Zuletzt erreichte er ihre kalten Finger und wärmte sie mit seiner Nähe. Ihre Finger glitten ineinander, als Luzifer sie über ihren Kopf zusammenzog.

Bereitwillig lieferte sie ihm ihren Körper aus und ahnte doch nichts von den Seilen, die er für sie mitgebracht hatte. Ob ihre Reaktion eine andere gewesen wäre, wenn sie gewusst hätte, was er noch mit ihr vorhatte?

Luzifer hielt das Mädchen mit einer Hand fest, während er mit der anderen nach einem der Seile griff. Geschickt machte er sich daran, ihre Handgelenke kunstvoll zu verschnüren. Es dauerte einen Moment bis Julia dies mitbekam. Einen Augenblick lang siegte die Furcht über die sonst schon so allgegenwertige Furcht und sie fragte: "Was hast du vor?"

Unbeirrt schnürte er ihre Hände über ihrem Kopf zusammen und fixierte das Seilende an der Kopfstütze ihres Bettes. Julia wurde langsam unruhig, als er seine Hände von ihr nahm und sie bemerkte, dass sie nun an ihr eigenes Bett gefesselt war. In ihren Träumen war dies ein erregender Gedanke, doch nun kamen auf einmal reale Ängste auf. "Luzifer, was hast du vor?", fragte sie nun mit einem Hauch von Panik in ihrer lieblichen Stimme.

Ein Lächeln umspielte die Miene des Mannes doch Julias Augen waren durch die Binde nutzlos. Sie merkte nur, wie er sich zu ihr ans Bett setzte und seine Hand erneut über ihren Oberschenkel strich. "Luzifer!", keuchte sie nun ängstlich und hörte als Antwort doch kein Wort. Nur die zarte Berührung ihrer Schenkel ließ sie seine Nähe ahnen.

Der junge, dunkelhaarige Mann beugte sich über sie. Er lächelte bei dem Anblick ihrer verlangenden, bebenden Lippen, die von dem ansonsten so angsterfüllten Gesicht umrundet wurden, welches eine besondere Zärtlichkeit ausströmte. Er konnte nicht anders. Seine Finger glitten zwischen ihre Schenkel und zugleich drückte er seine Lippen auf die ihren. Es war nur eine zarte Berührung. Ein lieblicher Kuss, wie man ihn auch auf einem Schulhof empfangen würde.

Ihr Körper erbebte, als sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder fremde Lippen auf den ihren fühlte. Weich und doch fordernd vereinte sich sein Fleisch in diesem Moment, in dem es ihr den Atem verschlug. Seine Zungenspitze berührte sie und verlangte Zugang, der ihm nur all zu bereitwillig gewehrt wurde. Alles ging ganz langsam und entwickelte doch eine Dynamik, die das Mädchen einfach mitriss wie eine Achterbahnfahrt. Ehe Julia begriff, was geschah, fand sie sich in einem heftigen Zungenspiel mit der seinen wieder.

Seine Hand in dies öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reisverschluss auf. Ihr schwarzes Höschen verhüllte noch immer ihr intimes Zentrum, doch war es eine Festung, deren Fall schon feststand. Noch einmal glitten seine Finger über die leichte Wölbung, unter der sich ihre Vulva verbarg. Deutlich konnte er die feuchte Wärme spüren, die in ihrem Körper brodelte und bald zum Ausbruch kam.

Luzifers Zunge löste sich von der ihren und ließ ihren geöffneten Mund zurück, wobei seine Lippen tiefer wanderten, während seine Finger weiterhin ihre Scham durch den dünnen Stoff hindurch massierten. Willige Laute überkamen das Mädchen. Sie fühlte die Nähe und zugleich die Fremde jenes Gefühls, welches sie so oft in ihrer Fantasie durchlebt hatte. Er küsste ihren Hals und ihre Brüste. Er berührte ihre zarten Knospen, die sich steif und fest erhoben. Er züngelte über diese und nahm sie in den Mund. Immer weiter trieb er dieses Spiel mit ihrem hilflosen Leib.

Julia zerrte jetzt an ihren Fesseln. Gefangen in der Dunkelheit durch lebte sie Momente von Angst und Glück. Das Seil, welches sich um ihre Handgelenke gelegt hatte, lieferte sie nicht nur jenem Mann aus, es gab ihr auch halt. Einem Halt, dem sie sich nur in ihren Träumen hingegeben hatte. Nun aber war es real geworden. Seine Finger griffen ihr an den Hosenbund, und während er ihre Brustwarzen unberührt zurückließ, zog er ihr Hose und Höschen mit einer einzigen Bewegung aus.

Ein Grinsen huschte über die Miene des Mannes, als er die zarten Schenkel sah, die sich nun aus dem dunklen Stoff herausschälte. Er warf ihre Hose zu Boden und genoss zu gleich die langen, schwarzen Strümpfe, die bis über die Knie reichten und einen Kontrast zu der ansonsten fast weißen Haut bildeten. Zwischen ihren geöffneten Beinen konnte er nun ganz ungeniert einen Blick auf die teilrasierte Scham werfen, die er in höchsten maße anregend fand. Ein schlankes Feld aus dunklem Haar reichte bis zu ihren geschwollenen Schamlippen.

Luzifer beugte sich zwischen Julias Schenkel herab und sog den Duft ihrer Weiblichkeit in sich auf. Auch wenn sie sich erst heute geduscht hatte, lag Duft femininer Lust unverkennbar über ihrem Geschlecht. Mit einem genießenden Lächeln auf den Lippen senkte er seinen Mund herab, bis er schließlich ihre feuchten Lippen mit den seinen berührte.

Julia stöhnte auf, als der junge Mann zum ersten Mal mit seiner Zunge durch das zarte Geschlecht des Mädchens wanderte. Ohne sie zu überfallen, ließ er sie jeden Moment des Vorspiels miterleben. Immer wieder setzte seine Zungenspitze an ihrem zarten Poloch an und wanderte dann durch die Furt hinauf bis zu ihrer Lustperle, welche von der Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen umrundet wurde.

Er genoss den salzigen Geschmack ihres Saftes, als er durch die willig geöffnete Spalte fuhr und dabei zugleich ihr stöhnen hörte. Julias Stöhnen, welches aus ihrem halb geöffneten Mund kam, während sie zugleich mit ihren Fesseln kämpfte und sie doch liebte. Ja, sie genoss jenes Gefühl hilfloser Erregung, welche schließlich in einen Moment der ekstatischen Wolllust mündete.

Jeder Zungenschlag, jeder Moment, den der Lustbote ihrer Vulva schenkte, trieb das Mädchen weiter voran. Sie fühlte das Kribbeln in ihrem Unterleib, welches sich in pulsierenden Wellen durch ihren ganzen Körper ausbreitete. Ihre Fingerkuppen bebte und schlugen gegeneinander. Ihr zierlicher Leib erhob sich und senkte sich, während sie versuchte, ihm ihr Becken entgegen zu drücken. Sie wollte, dass er sie ganz nahm - wollte von ihm in Besitz genommen werden, wie sie es ihm in ihren Fantasien schon so oft erzählt hatte.

Aber er folgte nicht dem Skript, sondern quälte sie weiter mit ihrer Lust. Er leckte sie und trieb das Mädchen immer weiter auf die Klippen ihres eigenen Höhepunkts. Bald schon würde sie jene Klippe erreichen, die ihr das Liebesspiel mit jedem Zungenschlag versprach. Luzifers Zunge, die er tief hinein in ihr feuchtes Geheimnis tauchen ließ, nur um sie danach wieder hervor zu ziehen und sie aufs Neue zu beglücken.

Das laute Keuchen ihres lustschwangeren Atems wurde immer lauter. Der Rhythmus nahm ihn im Takt seine fliegenden Zungenschläge zu und erreichte schließlich einen Punkt, an dem es für das Mädchen kein Halten mehr gab. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle, als sich tief in ihr die aufgestauten Gefühle in einem einzigen Moment entluden. Ihr Unterleib bebte und ihre Beine zappelten. Wild warf sie sich gegen ihre Fesseln, so dass es schmerzte. Julia durchlebte einen Augenblick des Glücks, während es vor ihren Augen weiterhin schwarz blieb.

Nur langsam begann sich der Körper des Mädchens zu beruhigen, doch fand er keine Ruhe. Luzifer hatte seine eigene Hose geöffnet und sich zwischen Julias Schenkel gekniet. Sein Riemen war durch das lange Vorspiel reichlich angewachsen und so lugte seine Eichel begierig hervor, als er diesen zwischen ihren auseinander gedrückten Beinen platzierte.

Auch wenn sie sich danach gesehnt hatte, war sie doch überrascht. Das Geschlecht des Mannes drückte sich gegen ihre feuchte Grotte und öffnete diese ohne große mühe. Ein lieblicher Schmerz durchfuhr ihren Körper, als Luzifer in sie eindrang. Oh du Dämon, dachte sie und erbebte vor erneuter Erregung. Ihre Scham, die gerade erst einen Höhepunkt durchlebt hatte, fühlte das Fleisch, welches ihre feuchte Enge weitete und sich in ihr bewegte.

Julia stöhnte erneut und auch Luzifer, der sich über sie beugte, begann nun zu stöhnen. Gerne hätte sie ihm in die Augen gesehen, während er begann, sich in ihr zu bewegen. Sie kannte sein Gesicht kaum und so war es nur ein Traum von einem Mann, der sie in diesem Moment nahm. Ein Traum, der nun zur Wirklichkeit wurde.

Das Augenlicht war ihr durch die Binde genommen, doch das Gefühl war nun um so stärker. Jeder Stoß seiner Hüften ließ ihren sensiblen Körper erbeben. Jeder Moment, in dem sein Glied ihren Leib fast verließ, schmerzte sie vor Sehnsucht und wandelte sich in nackte Gier, als er erneut zustieß und ihren engen Kanal mit seiner Männlichkeit füllte. Es tat so gut, diesen Mann zu spüren, der ihr bereits unzählige Orgasmen ins Ohr gehaucht hatte, bevor er sie gerade erst zum ersten Mal mit der Zunge zu einem geleckt hatte.

Das Tempo, mit dem er in ihre Grotte eintauchte, nahm von Minute zu Minute weiter zu. Ihre Herzen schlugen wild und rasch. Ihre Lungen pumpte frischen Atem in ihre verschwitzen Körper und entließen Laute der Lust. Ekstatische Laute, die durch das dunkle Zimmer hallten und selbst in den Nachbarwohnungen zu hören waren. Zeit verlor vollständig an Bedeutung. Nur noch Lust und Leidenschaft zählten für die beiden in diesem zweisamen Moment.

Julia wusste nicht, wie oft sein Glied in ihre Scheide eingefahren war. Sie spürte nur den Augenblick des Glücks, in dem er ihre sie ganz ausfüllte und sich sein Unterleib gegen ihren presste. Sie hatte ihre Schenkel um seine Hüften geworfen und wollte ihn noch mehr in sich hinein ziehen. Sie wollte ihn für immer in sich spüren, ihn niemals wieder los lassen, auch wenn er es doch war, der sie gefesselt hatte.

In einem letzten Moment vollkommener Lust erstarrte Luzifers Körper tief in ihr. Sie fühlt die Macht seiner Manneskraft, wie sie sich in ihr entlud. Sie spürte das zucken seines Speers, mit dem er sie so oft schon aufgespießt hatte. Das Mädchen schrie auf, als sich sein Samen in ihrem Bauch ergoss. Sie fühlte eine erneute Explosion, die sich von ihrem Unterleib abermals wie ein Tsunami durch ihren gefesselten Körper fortpflanzte, um schließlich wieder zurückzuprallen und sie mit einmal fortzureißen in eine andere Welt. Ihre Scheide zuckte eng umschlungen um das pulsierende Glied des Mannes und melkte auch den letzten Tropfen seines Saftes aus ihm heraus.

Einen unendlich wirkenden Moment verharrte er tief in ihr, ein Moment, der niemals vergehen sollte und doch irgendwann endete. Sanft zog er sein erschlaffendes Glied aus ihr zurück und ließ sich neben Julia aufs Bett niedersinken. Seine Hand streichelte über die Konturen ihres Körpers und ließen sie aufs Neue wie ein kleines Kätzchen schnurren. "Ein schöner Anblick", murmelte er, ohne dass sie ihn hörte.

"War es das, von dem du geträumt hast?", fragt er sie dann mit sanfter Stimme, während er erneut in die Tasche seines geöffneten Mantels Griff, den er immer noch anhatte.

"Ja", hauchte sie noch halb benommen von ihrem zweiten Höhepunkt.

"Dann habe ich noch eine Überraschung führ dich", meinte er und führte einen von zwei Lederbändern gehaltenen roten Gummiball an ihren Mund heran.

"Was?"

"Mach den Mund auf", befahl er mit sanfter aber bestimmter Stimme, die sie instinktiv gehorchen ließ. Er drückte ihr den Knebelball in den Mund und hob ihren Kopf an, um das Lederband in ihrem Nacken zu verschließen.

Bevor Julia begriff, was passiert war, konnte sie schon nicht mehr sprechen. Gefesselt von Erregung und dem Seil, mit dem er sie zu beginn ihres Liebesspiels ans Bett gebunden hatte, begann nun erneut ein seltsames Spiel von Angst und Lust in ihr. Was hatte er mit ihr vor? Sie zerrte an ihren Handfesseln und wartete ab, während ihre beiden Säfte vermischt aus ihrer aufklaffenden Grotte tropften.

Luzifer ließ sich erneut neben ihr nieder. Seine Hand streichelte über ihre Schenkel und sein Atem streifte ihre Wangen. "Du fragst dich sicher, was das jetzt soll? Oder?", hauchte er ihr ins Ohr. Sie nickte und machte ein paar vom Knebel verschluckte Laute.

"Du hast mir erzählt, dass du davon träumst, ganz einem Mann zu gehören, und wie sehr es dich erregt, wenn du dabei vollkommen hilflos bist." Seine Finger wanderten über ihre immer noch sehr empfindsame Klitoris und kraulten dann ihr Schamhaar. "Nun, ich bin gekommen, um dir deinen Wunsch zu erfüllen."

"Mhhmmm, mhmmm", war alles, was Julia dazu sagen konnte. Vielleicht war sie sogar darüber vor, nicht mehr sagen zu können, denn er hatte recht, auch wenn sie es jetzt nicht wahrhaben wollte.

"Von heute an gehörst du mir!"

Julia erstarrte, als sie diese Worte hörte. Luzifer beobachtete genau ihre Reaktion. Ein Lächeln umspielte seine Miene, dann führte er seine Lippen an ihren Hals und küsste sie. "Für immer!"

Kommentare:

  1. Sehr gute Geschichte, ich freu mich schon auf die Fortsetzung.Deine Geschichten lesen sich recht gut, bin voll begeistert.
    Weiter So!!!!

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  2. Freue mich auch noch auf die Fortsetzung. Bin gespannt wie es mit Ihr und Luzifer weitergeht! Goth ist sowieso eines meiner Favs was erotische Geschichten und Pics angeht. Weiter so :-)

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  3. Bin gespannt obs bald ne Fortsetzung gibt...hoffe es sehr...die Geschichte gefällt mir bis jetzt sehr gut und ich bin neugierig wie es weiter geht...

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  4. Gibt es eine Fortsetzung?
    Man könnte ahnen, das es das Ende war, damit wir uns weitere Gedanken machen,...aber
    GIBT ES EINE FORTSETZUNG?

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    1. Nein, bis jetzt habe ich da keine Fortsetzung geschrieben.

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  5. Vielen Dank für die Geschichte. Toll zu lesen wie all deine Geschichten

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  6. Masters HHH willige Susi26. Oktober 2014 um 13:49

    Es richtig diese Story Herr Krystan schreit
    nach einer Fortsetzung dieser .
    Des Masters Wertung ist nicht zu gut - sorry .
    Er vergibt eine 6/10 es ist nicht meine Wertung !

    Mein ergebenden Gruß Susi

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