Freitag, 5. April 2013

Chloroform für Christina 2



 Die folgende Geschichte ist reine Fantasie und auch als solche zu verstehen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ihr am besten euren Paketboten oder Briefträger.


Chloroform für Christina

2.




Der Paketbote kam nach einer gefühlten Ewigkeit zurück. Sicher hatte er auch keine Lust mehr auf seine Arbeit und sehnte sich danach, endlich Feierabend zu machen. Christina empfand jedoch kein Mitleid für ihn. Er störte sie in ihrem perfekt geplanten Abendablauf. Sie hätte jetzt schon mit dem Salat vor dem Fernseher sitzen können, wenn er sich etwas mehr beeilt hätte.

"Das ist sehr freundlich von Ihnen", lobte sie der dunkelhäutige Mann, als er ihr das Paket einfach in die Hand drückte. Etwas überrumpelt griff Christina danach und prüfte das Gewicht. Auch wenn es nicht sehr schwer war, empfand sie es als Zumutung, dass er ihr, einer Frau einfach so ein Paket in die Hand drückte. Er hätte es ihr wenigstens in den Flur stellen können.

Nun gut, selbst ist die Frau, dachte sich Christina und drehte sich um, um die fremde Postsendung neben die Eingangstür zu stellen und drehte dem ihr unbekannten Mann den Rücken zu. Sie bückte sich gerade vor, als der Andre, der Paketbote sie packte und das vorbereitete, und mit Chloroform getränkte Tuch auf Mund und Nase presste.

Erschrocken ließ sie das Paket los. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle, doch das Tuch und seine Hand, dämpften den Schrei, so dass er nur noch Zimmerlautstärke hatte. Sofort griff sie nach seiner Hand, versuchte sie von ihrem Mund zu nehmen, während sein anderer Arm ihren Oberkörper umschloss und an sich presste.

Der süßliche Duft des Betäubungsmittels stieg ihr in die Nase. Christina verstand. Sie hatte genug Krimis gesehen, um auch in ihrer Panik zu begreifen, dass jeder Atemzug sie der Bewusstlosigkeit näher bringen würde. Verzweifelt versuchte sie die Luft anzuhalten, auch wenn mit den ersten, instinktiven Atemzügen bereits einiges von dem Chloroform in ihre Lungen geraten war. Ihr Herz schlug wie verrückt, pumpte Adrenalin in ihr Blut. Auch das Chloroform schoss bereits in schwacher Dosierung durch ihre Blutbahn.

Christina kämpfte gegen die kräftigen Hände, die sie wie Schraubzwingen an den muskulösen Körper des Mannes pressten, der sie mit sich in ihr Haus schleppte. Mit einer Drehbewegung warf er die Tür in die Angel. Niemand, der vielleicht zufällige auf der Straße vorbei ging, konnte die alleinerziehende Mutter nun in ihrer Notlage sehen, und ihr so vielleicht helfen.

"Schön tief einatmen, meine geile Milf", keuchte Andre, der sie weiter fest in seinen Händen hielt, während er ihr das weiße Tuch mit dem Chloroform gnadenlos gegen den Mund presste, wie er es schon dutzende Male bei Frauen und Mädchen getan hatte. Er wusste, dass sie bald keine Luft mehr haben würde, und ihr Instinkt sie zum Atmen zwang. Dann hatte er gewonnen. Dann würde sie ihm nicht mehr entkommen. "Schön tief einatmen, komm schon du Schlampe. Es wird dir gefallen."

Noch immer hielt sie tapfer gegen den falschen Paketboten stand. Sie wehrte sich, doch damit verbrauchte sie auch kostbare Atemluft, die ihr bald ausging. Wäre Christina eine geübte Kämpferin, hätte sie sich vielleicht erfolgreich gegen den kräftigen, ja übermächtigen, schwarzen Mann wehren können, doch das war sie nicht. Sie war eine ganz normal Frau und als solches gelang es ihr nicht, gegen die blanke Kraft seiner Arme zu bestehen.

"Atmen, los, schön tief atmen!", sprach er immer wieder auf sie ein, während sie wie ein Fisch in seinen Händen zappelte.

Schließlich konnte Christina nicht mehr anders. Sie atmete, hektisch rang sie nach Luft. All das, was sie bis dahin an Atemzügen vermieden hatte, holte sie nun in wenigen Sekunden nach. Sekunden, in denen sie reichlich von dem Chloroform aufnahm. Rasch füllte sich die Lunge mit den Dämpfen und gab es weiter an ihren Blutkreislauf. Ihr panisches Herz pumpte das Blut weiter, bis es ihr Gehirn erreichte.

"Schön tief einatmen, du geile Fotze. Mach es dir nicht so schwer. Schön tief einatmen, dann ist es bald vorbei mit dir."

Seine Worte klangen nun aus einer seltsamen Ferne. Ihr Körper fühlte sich fremd an, als das Betäubungsmittel langsam zu wirken begann. Ein dumpfes Gefühl, welches ihre Glieder schwer werden ließ und ihre Gedanken hinter einem Schleier verbarg. Alles fühlte sich so an, als wenn man sie in Watte gepackt hätte.

"Jetzt wirst du schlafen, Fotze. Komm, atme weiter. Jetzt wirst du schlafen und ich werde mit dir meinen Spaß haben."

Die Augenlieder der blauäugigen Frau begannen zu flackern. Christinas Hände glitten von seiner Hand. Sie konnte ihn nicht mehr halten, sonder verlor sich mehr und mehr in den Wolken der Chloroformdämpfe. Unkoordiniert ruderten ihre Arme herum. Langsam verloren ihre Beine die Standkraft und sie sackte zu Boden.

***

Immer noch hielt der Angreifer sie fest. Die Hand, die ihr das Tuch auf den Mund presste, fühlte dabei genau, wie ihr Widerstand langsam ermattete. Er wusste, dass sie schon verloren hatte. Das hatten sie alle, wenn er ihnen erst ein Mal das Tuch vors Gesicht hielt. Andre war ein Jäger, doch anders als seine Vorfahren, jagte er nicht in der Wildnis von Afrika, sondern in dem urbanen Dschungel Deutschlands.

Für gewöhnlich sammelte er hübsche junge Frauen und Mädchen, die er dann an seinen Arbeitgeber, den Doktor in seiner Spezialklinik übergab. Diese Frau hier jedoch würde ganz alleine seinem Vergnügen dienen. Die andere Hand, die gerade noch fest um ihren Oberkörper geschlungen war, lockerte sich, als er ihre schwindenden Kampfgeist spürte. Er streichelte ihr nun über den Busen und befühlte den BH, der sich darunter verbarg. Zu seinem erstaunen konnte Andre sogar die harten Nippel fühlen. Diese Frau war wirklich geil.

Das Gefühl ihrer lüsternen Hilflosigkeit erregte ihn und ließ seine freie Hand weiter auf Wanderschaft gehen. Er knetete ihre Brüste, streichelte sie und wanderte dann hinab über ihren Bauch. Er schob seine Hand darunter und hob es an, zog es hoch über ihren BH, so dass er freien Zugang dazu hatte.

Gemeinsam mit ihr ging er in die Knie. Das mit Chloroform getränkte Tuch ließ er weiter auf Mund und Nase seines Opfers. Sie sollte genug davon einatmen, damit sie erst einmal keinen Widerstand leistete. Allein der Gedanke daran, wie er dieses geile, blonde Fickfleisch mit seinem steifen Glied bearbeiten würde, ließ seinen großen Riemen in der Hose bereits schmerzen. Er würde ihr seinen schwarzen Schwanz tief in ihre weiße Muschi rammen, so wie er es liebte.

***

Christina fühlte seine Hand, wie sie auf unendlicher ferne über die Brust streichelten. Es fühlte sich so seltsam und doch so erregend an. Fast verträumt erlebte sie, wie der Fremde ihre Brüste aus den Körbchen ihres BHs befreite und mit ihren ungeschützten Nippeln spielte.

Langsam kam sie zu ruhe. Ihr Atmen wurde zu einem leisen Stöhnen. Der Herzschlag verlangsamte sich. Ihre Gedanken waren fort. Nur noch die Unbekannten, in Watte gepackten Gefühlte blieben ihr, während sich ihre Augen immer wieder verdrehten, so dass das weiße deutlich sichtbar war

Die Frau kämpft nicht mehr gegen den dunkelhäutigen Mann. Sie legte sich nun vielmehr in seine Arme. Sie ließ sich von ihm streicheln und atmete gleichmäßig das Chloroform ein, welches sie mehr und mehr in eine Traumwelt schickte. Schließlich ergab sich ihr Körper dem unvermeidlichen Schicksal und Christina blieb regungslos an ihn gelehnt liegen.

Ein Lächeln umspielte die Miene des schwarzen Mannes. Das weiße Fickfleisch war bereit.


Fortsetzung folgt in Teil 3

1 Kommentar:

  1. Wie immer gut geschrieben, nur ist mir die Black/White Phase zur Zeit ziemlich schwach entwickelt! :-)

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