Dienstag, 9. April 2013

Chloroform für Christina 3





 Die folgende Geschichte ist reine Fantasie und auch als solche zu verstehen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ihr am besten euren Paketboten oder Briefträger.

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Chloroform für Christina

3.



Die Musikanlage spielte Schmusesongs einer alten Kuschel CD. Das ganze Haus schien erfüllt von der sanften, geräuschvollen Atmosphäre. Die englischen Leibesschnulzen aus dem vergangenen Jahrtausend übertönten sogar das lustvolle Stöhnen übertönte, welches in den Flur drang.

Die Tür zu Christinas Schlafzimmer stand offen. Ein geöffneter Karton sich am Eingang. Darin lagen eine Vielzahl an Handschnellen, Knebeln, Seilen und etwas, dass wie ein Arztkoffer aussah. Letzterer war geöffnet. In ihm befanden sich Einwegspritzen, Nadeln und mehrere Fläschchen und Ampullen. Das Stöhnen, welches noch im Flur von der Musik überlagert wurde, kam aus dem inneren den Schlafzimmers.

Mit ausgestreckten Armen und angewinkelten Beinen lag Christina auf ihrem Bett. Immer wieder entkamen den Lippen dunkelblonden Frau lustvolle Laute, während sie immer noch benommen von dem Chloroform war, welches Andre ihr vor kurzem vor die Nase gehalten hatte.

Zwischen den Schenkeln der Frau lag ein dunkelhäutiger Mann. Genießend leckte er die feuchten Schamlippen. Jeder Zungenschlag schien der Frau Lust zu bereiten, denn fast ekstatisch stöhnte sie in ihrem Dämmerzustand. Andre genoss dieses Gefühl, welches er schon oft bei seinen erst einmal unwilligen Opfern gehabt hatte. Er kostete von ihrem willig dargebotenen Nektar, der zwischen den geschwollen, fruchtbaren Lippen ihrer Scham hervorquoll.

Für den schwarzen Mann hatte es einen Grund, warum er seine Sexualpartnerinnen am Liebsten erst Betäubte. Es war für ihn ein Spiel, welches er aus einer Möglichkeit heraus begonnen hatte. Es viel ihm leicht, als gut gebauter Exot die weißen Frauen zu verführen, doch sie auf diese Weise vollkommen seiner Gnade auszuliefern, gab ihm einen besonderen Kick.

Seine Arbeit für den Doktor hatte ihn in die bequeme Lage gebracht, all seine Wünsche auf einmal befriedigen zu können. Während er den Lieferwagen für seinen Chef mit auserwählten Schönheiten füllte, konnte er auf dem Weg hin und wieder einen Leckerbissen wie diese Frau ergattern.

Andre hatte sie nicht nur Chloroform betäubt, sondern ihr auch eine Spritze gegeben, die sie für Stunden in diesem Dämmerzustand zwischen Erwachen und Träumen halten würde. So konnte er mit ihr nach Herzenslust spielen und am nächsten Tag würde nichts, außer das Sperma in ihrem Körper, darauf hindeuten, dass er überhaupt dagewesen war. So gesehen war er ein Geist. Ein schwarzer Geist, der einem Inkubus gleich in die Schlafgemächer der sündigen Frauen eindrang, um dort ihre und seine Gelüste zu stillen.

Seine Hände packten ihre Schenkel drückten sie weiter auseinander, so dass sie ihm ihr Geschlecht vollkommen geöffnet darbot. Das tat sie auch. Trotz oder vielleicht wegen der Droge in ihrem Blut, reckte sie ihm genießend ihr Becken entgegen, als seine Zunge immer wieder gegen ihren Kitzler schlug, der wie eine rosa Perle aus ihrem feuchten Fleisch heraus stach.

***

Christina stöhnte schlaftrunken. Die Droge hielt sie in einem Dämmerzustand zwischen Klarheit und Traum gefangen. Immer wieder flackerten ihre Augenlieder und kraftvolle, aus der Tiefe ihres Seins kommenden Laut der Lust entwichen ihren Lungen. Ja, sie stöhnte vor Erregung, während sie ein fremder Mann, der sie zuvor betäubt hatte, leckte.

Die Frau verstand nicht was um sie herum passierte. Ihre Arme und Beine waren ohne Kraft, ohne Antrieb. Ihre geöffneten Hände bewegten sich nur leicht im Takt seiner Zungenschläge, die Wogen süßlicher Lust durch ihren erregten Leib jagten, als wären es Stromstößen eines perversen Foltermeisters, der sie Lust quälen wollte.

Hätte man als dritte Person im Raum die Szene beobachtet, man hätte gedachte, dass Christina eine willige Liebesdienerin dieses schwarzen Hengstes war. Ihr Körper reagierte auf seine Lockungen mit all der Hingabe ihrer ausgetrockneten und zu lange ungefüllten Vagina, die sich dem dicken Fleisch des Mannes sehnte, denn sie doch nicht freiwillig in ihr Haus gelassen hätte.

Willig reckte sich das weibliche Becken der Zunge des Mannes entgegen. Die Drüsen ihres Körpers formten salzigen Saft, den sie mit Lockstoffen versetzen, die das Männchen weiter anheizten. Gierig fuhr seine Zunge durch Christinas angeschwollenes Tal der Lüste, in dessen feuchten Tiefen ihr Lustloch ungenützt auf ihn wartete.

Längst war ihr Inneres bereit für seinen Luststab. Sie sehnte sich danach von ihm genommen zu werden, auch wenn ihr Verstand noch immer schlummerte. Sie, das war nicht die Frau, die selbstbewusst im Leben stand. Sie, das war ein Geschöpf aus Lust, welches entkoppelt von den Zwängen des Verstandes und der Zurechnungsfähigkeit ganz allein dem Verlangen ihres Körpers folgte. Eines Körpers, der sich ganz der maskulinen Verführung hingab.

***

Andre lächelte zufrieden. Er hörte ihre Lustlaute, die durch die Musik gedämpft wurden. Er hatte die Musik aufgelegt, damit niemand auf der Straße etwas von eventuellen Schreien dieser Frau hören würde. Nun jedoch spielten die Schmusesongs auch in seinem Kopfkino mit. Genießend leckte er die Spalte seines Opfers.

Der schwarze Mann war überrascht, wie willig sich der benommene Körper seinem Spiel hingab. Für gewöhnlich nutzte er das Vorspiel nur, um Lustgrotten der weißen Huren für seine dicke Männlichkeit vorzubereiten. Nun jedoch schien es fast so, als gebe es für dieses Frau nicht Schöneres, als sich von ihm die Scham ausschlecken zu lassen, während sie im Drogenrausch vollkommen frei von störenden Gedanken vor sich hinstöhnte.

Natürlich genoss auch Andre den Augenblick. Er rieb sein hartes Glied an der Matratze, während er weiter den würzengen Saft dieser blonden Frau kostete. Wie aus einem frisch angezapften Fass floss es aus ihr heraus. Ihr Körper schien nicht nur bereit für seine Männlichkeit zu sein, nein, er schien vollkommen euphorisch darauf zu warten. Diese geile alte Schlampe wollte benutzt werden, das spürte mit jedem Zungenschlag, der durch ihre Furt wanderte.

Mit immer schnelleren Rhythmus leckte Andre die Frau. Ihr Stöhnen und der anregende Saft ihrer Spalte erregten ihn und trieben ihn dazu, sie mit der Zunge weiter zu schieben. Weiter auf die Klippen, hinter denen sich der Ozean eines weiblichen Orgasmus befand. In rascher Folge umkreiste seine Zungenspitze ihren Kitzler, rieb sich daran und peitschte Wogen aus ekstatischer Lust durch ihren Unterleib.

***

Christina stöhnte hemmungslos. Sie durchlebte Momente vollkommener Lust. Willig gab sie sich ihm hin. Ihm, denn sie nicht kannte, ja dessen Existenz sie sich nicht einmal bewusst war. Im Rausch der Leidenschaft kannte ihr vernebelter Geist nur die Lust, die Auswirkungen seines Tuns, mit dem er sie in einen Himmel aus Wollust schickte, aus dem es nur noch die Pforte eines Höhepunkts als Ausgang zu geben schien.

Die Finger ihrer Hand bewegten sich leicht. Sie suchten instinktiv den Stoff ihres Lakens um sich daran festzuhalten. Halt suchend taumelte sie durch eine Welt aus blanker Geilheit, zu der man sie mit Chloroform gezwungen hatte. Im Rausch des Augenblicks durchlebte sie gefühlte tausend Mal den Moment, kurz bevor sie den Gipfel erreichte. Immer wieder fühlte sie sich kurz vor ihrem Höhepunkt, doch ihn zu erreichen, nein, das schaffte sie nicht.

Dann, als er immer weiter ihre willige Spalte leckte, war es schließlich soweit. Trunken vor Lust bäumte sich ihr Körper auf. Nur getrieben von primitiven Instinkten war sie eine Sklavin ihrer eigenen Libido. Sie hechelte und stöhnte. Ihre Scheide begann heftig zu zucken, während sich das Stöhnen in ein Wimmern verwandelte.

Durchgebeutelt von den Wogen eines gewaltigen Höhepunkts öffnete die benommene Christina ihre Augen. Während sie noch mit den rhythmischen Spasmen ihres erregten Leibes kämpfte, kam langsam die Klarheit zurück. Christina wollte sich aufrichten, wollte sehen, was los war. Wollte sehen, wer sie leckte.

In diesem Moment nahm sie durch einen benommenen Schleier die Gestalt des Paketboten war, wie er sich über sie beugte. Sie fühlte, wie er ihre Schenkel noch weiter auseinander presste. Sein steifes Glied streichelte ihre vom Orgasmus krampfende Spalte.

"... was ...", murmelte Christina, während sich langsam eine gewisse Klarheit in ihrem Verstand breitmachte. Plötzlich rammte der Schwarze ihr sein Glied tief in die durch den Höhepunkt zusammengezogene Spalte. Mit diesem Stoß raubte er ihr den Atem und Christina brauchte einen Moment, bevor sie ihre Frage aufs Neue stellen konnte.

Das männliche Fleisch steckte tief in ihrer feuchten Grotte. Es gehörte dem dunkelhäutigen Mann, dessen schwarze Augen sie anblickten. Christina begriff, dass etwas nicht stimmte. Zwar sah sie alles nur durch einen undeutlichen Schleier, doch der gerade abklingende Orgasmus hatte ihre Sinne erweckt und sie aus dem Dämmerzustand gerissen, in dem sie zuvor all die angebotene Lust ohne einen Gedanken an etwas anderes durchlebt hatte. Christina setzte dazu einen Hilfeschrei auszustoßen, auch wenn das Gefühl in ihrer aufgeboten Spalte ihr etwas anderes, lüsternes versprach.

Ihr Versuch wurde nicht belohnt. Während der Schwarze ihr sein dickes Glied tief in den Leib rammte, legte er ihr eine Hand auf den Mund. Ein dickes Tuch verschloss nun Mund und Nase. Es dämpfte jeden Laut. Christina atmete mehrmals kräftig ein, um einen weiteren Versuch zu starten, sich durch Worte, Schreie, irgendwelche Laute gehör zu verschaffen, doch während sie es tat, atmete sie auf Neue die betäubenden Dämpfe des Chloroforms ein.

"Ja, gutes Ding. Schön atmen."

Andre presste ihr das Tuch fest gegen das Gesicht, während sein Luststab ihre feuchte und überraschend enge Höhle erkundete. Mit der Kraft seiner Hüften drückte er das dicke Fleisch tief in ihren willigen Körper. Ihr Geist hüllte sich derweil mit jedem Atemzug weiter in die zuckersüße Watte, die alles zu einem surrealen Kokon verschmolz.

"Du bist ganz schön eng für dein Alter", keuchte Andre. Mit schmatzenden Geräuschen zog er seinen Riemen fast ganz aus ihr heraus, nur um dann wieder mit voller Kraft in sie hineinzustoßen.

Die benommene Christina nahm seine Stöße ohne Gegenwehr entgegen. Sie ließ ihn ein in ihren fruchtbaren Leib, der sich ihm willig und vollkommen ausgeliefert anbot. Der schwarze Schwanz rammte aufs Neue tief in sie. Er drückte gegen ihre Gebärmutter und entlockte ihren Lippen ein unspezifisches Stöhnen, welches durch das chloroformgetränkte Tuch verzerrt wurde.

"Oh, ist es geil, deine feuchte Fotze zu ficken, du geile Schlampe. Du triefst ja förmlich aus. Bestimmt hattest du noch nie so einen dicken Negerschwanz in deiner Fotze." Andres Worte heizten den dunkelhäutigen Mann weiter an. Sein Dirty Talk mit der halb bewusstlosen Christina ließ sein ohnehin schon steifes Glied weiter anschwellen. Immer wieder zog er seinen fleischlichen Pfahl zurück, um dann mit Schwung in die ungeschützte Scheide hineinzustoßen. Währe die Frau nicht von dem Drogen benommen, sie würde wohl vor Lustschmerz schreien. Zu dick war der Schwanz, der sich in ihr Loch bohrte und sie aufspießte. Im Augenblick jedoch flackerten Ihre Augenlieder nicht vor Schmerz, sondern vor Erregung, die sich als Nebenwirkung der Betäubung eingestellt hatte.

"Du weiße, dreckige Hure brauchst meinen Negerschwanz, ja? Gefällt er dir, wie er dich aufspießt?", keuchte der kräftige Mann, der sich mehr und mehr in Raserei fickte. Er ließ das Tuch von ihrem Gesicht gleiten und sah in das vernebelte Antlitz seiner willenlosen Gespielin.

"Gleich spritze in dir ab, du geile Hure. Das magst du doch, ja?", schnaufte Andre. Christinas Schenkel waren weit auseinandergedrückt. In rammelte der ebenholzfarbene Schwanz ihre Scheide. Er drückte ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander, während ihre Saft aus dem Loch heraus, an ihrer Rosette vorbei auf das Laken tropfte, welches bereits vollkommen durchnässt war.

"Soll ich meinen schwarzen Samen in dich spritzen, du geile weiße Fotze!", keuchte der wilde, dunkelhäutige Hengst, auf dessen nackter Haut sich bereits Schweißperlen gebildet hatten. Kein erkennbarer Laut entkam ihrer Kehle. Christina hatte die Augen verdreht und deutlich war das Weiße in ihnen zu erkennen. Stöhnende Geräusche kamen im Takt seiner Stöße aus ihrem geöffneten Mund. Gefangen in jener unwirklichen Welt erlebte sie allein die Lust, die sein Schwanz in ihrem Unterleib auslöste. Kein Schmerz, kein Gedanke behinderte sie. Nur die primitiven Instinkte ihres empfängnisbereiten Leibes waren noch aktiv.

"Uhhh, ja ....", hechelte Andre und steigerte noch einmal sein Tempo. Auch er dachte nun an nichts mehr. Nichts mehr, außer seinem eigenen ersehnten Höhepunkt, der dieser hilflosen blonden Frau seinen Samen tief in den Bauch schießen würde.

Der Körper des schwarzen Mannes verkrampfte sich. Ein lauter Schrei entkam seinen Lungen, und dann mit einem Mal entlud sich der aufgestaute Schwall, männlicher Fruchtbarkeit tief in Christinas williger Spalte. Kräftig pulsierend verharrte sein Riemen tief in ihr. Er spürte nur am Rande, wie auch Christinas Scheidenmuskulatur in einem Aufbegehren sich um sein Geschlecht legte. Wild zuckend massierte es den Saft aus seinem Rohr heraus, während die benommene Frau im Halbschlaf einen wunderbaren Höhepunkt durchlebte. So verharrte das Paar für einige Momente, in denen ihr Körper von dem schwarzen Mann besamt wurde.

Erschöpft ließ sich Andre auf ihr nieder. Er zog sein halbsteifes Glied aus ihr heraus. Ihr Lustloch blieb dabei noch für einige Momente weit geöffnet und ein Teil seines in sie gespritzten Samens, sickerte aus ihr heraus. Verträumt räkelte sich Christina unter ihm. Der dunkelhäutige Mann griff nach einer Spritze und setze sie an ihrem Hals an. Ohne zu zögern stach er zu und injizierte ihr den Rest des Betäubungsmittels, von dem er ihr zuvor nur eine kleine Dosis verabreicht hatte. Augenblicke später erschlaffte der nackte Körper seiner Gespielin und sie blieb regungslos, mit weit aufgerissenen Augen liegen.

***

Eine Stunde spät saß Andre wieder vollkommen angezogen in seinem Lieferwagen. Der Wagen stand auf einem Autobahnparkplatz. Draußen war es bereits dunkel. Nur ein weiterer LKW stand abgedunkelt da, während nur hundert Meter weiter der Verkehr rollte.

Der falsche Paketbote hielt eine Salatschüssel in der Hand und aß mit einer Gabel. Das Hühnchen schmerzte lecker. Vielleicht sollte er bei Zeiten dieser geilen Köchin einen weiteren Besuch abstatten. Er könnte ihr dann die Salatschüssel zurück bringen und ihr dafür eine frische Ladung Sahne in den Bauch spritzen.

***

Als Christina erwachte, war es bereits wieder Nachmittag. Schlaftrunken wälzte sie sich nackt in ihrem Bett. Was war passiert?

Erinnerungsfetzen drangen zu ihr vor. Das Bild eines dunkelhäutigen Mannes, der sie fickte. War es ein Traum gewesen, oder war sie wirklich missbraucht worden. Ihr Verstand arbeitete immer noch nicht richtig.

Halbtrunken vor Schlaf griff sie sich zwischen die geöffneten Schenkel. Ihr Unterleib schmerzte, als hätte sie mit dem Hengstschwanz eines Pferds gevögelt. Was zum Teufel war nur passiert?

Unsicher steifte ihre Fingerkuppe durch die wund gerammelte Spalte und nahm etwas von dem fremden Sekret auf. Sie führte es an ihre Lippen. Erst roch sie daran, doch dann leckte sie prüfend über ihren Zeigefinger. Der Geschmack des salzigen Spermas war unverkennbar.

"Oh, mein Gott", keuchte sie. Jemand hat mich gefickt, fügte sie in Gedanken hinzu. Was, wenn dieser jemand, sie nicht nur missbraucht, sondern auch geschwängert hatte? Christina wurde kreidebleich.

Kommentare:

  1. hi schöne geschichte. auf jeden fall sollte er die salatschüssel zurück bringen und vieleicht schreibst du noch ne geschichte was mit seiner fracht passiert??????????

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  2. ja die salatschüssel zurück mit weiteren Folgen und was mit seiner fracht passiert
    Evtl. ist eine davon Ihre Tochter

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    1. Hi die idee find ich auch klasse

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    2. Die Idee ist echt gut
      wäre toll wenn du so weiterschreibst

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  3. Wirklich gute Geschichte! Genau die richtige Dauer *fg*

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  4. ich warte nun schon soooo lange auf nen 4ten und 5ten teil....

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    1. Echt?
      Eigentlich hatte ich die Geschichte so abgeschlossen. Aber vielleicht schreibe ich ja mal wieder etwas zu dem Thema :)

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