Montag, 5. Juni 2017

Unterwerfung



Unterwerfung

Gesenkt die Blicke.
Angst und Zweifel.
Die Hände ruhen auf den Schenkeln.

Das Herz schlägt wild.
Sie packt die Furcht.
Die Peitsche liegt in seiner Hand.

Ein kurzer Ruck.
Sie spürt ihn kaum.
Sie weiß doch, sie kann ihm vertrauen.

Lauter Knall.
Das Leder beißt.
Rasch wird ihre Haut ganz heiß.

Ihr Körper lockt.
Die Peitsche straft.
Sie zählt den Takt, schlag für schlag.

Gefühle kreisen.
Das Feuer brennt.
Rote Striemen sind für sie bestimmt.

Tiefe Sehnsucht.
Freudentränen.
Schmerz und Lust gemeinsam quälen.

Den letzten Hieb sie dankbar nimmt.
Das Leder nun zu Boden sinkt.

Sie beugt sich ihm.
Er nimmt sie hart.
Willig nimmt sie seine Saat.

In ihre Seele eingebrannt.
Gehorsam nimmt sie an sein Band.

Es schließt sich jetzt der eiserne Kreis.
Sie unterwirft sich seinem Geheiß.


(c) Krystan Knight

Freitag, 5. Mai 2017

Engel




Es hätte ihr Ende sein sollen, doch er hielt sie fest.
Hilflos lag sie in seinen Armen.
Sie war schwach, und doch konnte sie fliegen.
All der Schmerz schien aus ihren Körper gewichen.
All die Qualen über wunden.
Sein seinen Händen fühlte sie sich geborgen und beschützt.


Mittwoch, 3. Mai 2017

Zuchtexperimente der Außerirdischen - Erotik Science-Fiction



https://www.amazon.de/dp/B071HFGKTYVanessa war bei vollem Bewusstsein, als sie auf dem Schwebewagen durch die Gänge des Raumschiffs geführt wurde. Allein die Kontrolle über ihren Körper war ihr genommen. Ihre Muskeln waren vollkommen ihrem bewussten Einfluss entzogen.
So starrte das Mädchen hilflos geradeaus. Graue Wände, die halb organisch, halb metallisch wirkten. Erst dachte sie noch, sie befände sich in einem Krankenhaus. Doch dann erblickte sie das fremdartige Wesen, welches ihr Sichtfeld kreuzte.
Voller Panik wollte sie schreien, aber auch dies war ihr unmöglich. Lediglich ihre Atmung beschleunigte sich, während das Alien sie in einen Raum führte, von dessen Decke allerhand Dinge herunterhingen.
Ihre Fixierungen wurden gelöst. Kraftvolle Arme hoben sie an und legten ihren Körper auf einen bereitstehenden Tisch. Jetzt kam ein weiteres dieser Wesen hinzu. Für einen Moment schienen die Fremden sie einfach zu begutachten.
Dabei spürte sie einen seltsamen Sog in ihrem Kopf. Vanessa hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Es wirkte fast so, als wenn eine unbekannte Macht ihr die Gedanken herausziehen würde. Verzweifelt versuchte das Mädchen dagegen anzukämpfen, doch ihr Geist war zu schwach.
Gemeinsam begannen die Aliens nun ihren Körper zu entkleiden. Deutlich konnte Vanessa die glitschigen Finger der Fremden spüren. Ekel und Abscheu durchfuhren sie, doch es half nichts. Die Außerirdischen hatten sie in ihrer Gewalt.
Mit einer Art von Skalpell zerschnitt eines der Wesen den Stoff ihres T-Shirts und ihrer Hose. Das andere zog diese von ihr. Auch ihr Slip fiel dieser Behandlung zum Opfer. Lediglich die Schuhe zog man ihr auf normale Weise aus.
Nachdem die Aliens fertig waren, blieben sie für einen Moment stehen und betrachteten Vanessa eindringlich. Ein plötzliches Schamgefühl überwältigte sie. Es fühlte sich an, als würden die Wesen sie anstarren und sich an ihrer Nacktheit ergötzen.
In ihrem Kopf wirbelten fremdartige Gedankenfragmente herum. Sie spürte Verlangen und Begierden. Ein Schauer durchlief ihren zierlichen Körper.

Neugierig betrachteten die Grey das Subjekt. Die Anatomie des weiblichen Wesens strahlte auf sie einen besonderen Reiz aus, obwohl sie zu einer anderen Spezies gehörte. Vielleicht lag dies an der aufbereiteten DNA-Optimierung, die sie als Vorbereitung für die Mission erhalten hatten.
»Sind alle Menschenweibchen so reizvoll?«
»Diese ist jung und vital«, erwiderte der zweite Grey.
Von der Decke kamen an biomorphen Armen befestigte Sonden herab. Prüfend fuhren diese über den Körper des reglos daliegenden Mädchens.
»Ob ihre DNA kompatibel ist?«
Eine dünne Nadel fuhr aus einer der Tentakelspitzen. Langsam senkte sie sich und berührte die Brust des Mädchens. Die Spitze durchstieß die Haut und drang in das darunter liegende Gewebe ein.
Die Atmung des Menschenwesens beschleunigte sich hörbar.
»Die anfänglichen Scans sind positiv.«
»Wer wird sich als erstes mit ihr paaren?«
»Das wird der Kommandant der Ältesten entscheiden. Wir sollen sie für weitere Untersuchungen nur reinigen.«
»Verstanden.«
Beide Greys griffen nun nach einer anderen Form von biomorphen Armen, die sich leicht durch ihre Gedankenkraft steuern ließ. Als der erste Tentakelkopf die Brust des Menschenweibchens berührte, ergoss sich aus feinen Poren ein grünlicher Schleim über die zarte Haut.
Mit Hilfe des Tentakels verteilte der Grey die Substanz auf dem nackten Mädchenkörper. Der andere Außerirdische fuhr derweil mit einem großen, rundlichen Tentakelkopf über das Subjekt. Dieser schickte pulsierende Vibrationen in den Körper des Mädchens, damit sich der Glibber auch wirklich in jedem Winkel und jeder Körperöffnung verbreitete.
Der vom Bewusstsein getrennte Leib des Menschenmädchens reagierte auf die Behandlung. Ihre Brustwarzen versteiften sich und ein leises Seufzen war zu hören.
»Es gefällt ihr.«
Der Grey konzentrierte sich nun auf diese Stelle und nahm sie zwischen seine langen, dünnen Finger.
»Menschenweibchen sind leicht zu erregen.«
»Das wird sich positiv auf den Zuchtprozess auswirken.«
»Mach weiter.«
Als die Aliens mit ihrer Behandlung fertig waren, spülten sie den Körper des Mädchens mit dem aus einem weiteren herabhängenden Tentakel kommenden Wasserstrahl ab. Sie achteten dabei auch darauf, dass die Körperöffnungen der jungen Menschenfrau gereinigt wurden, indem sie die Spitze in diese schoben.
Der Strahl schoss tief in sie hinein. Deutlich sichtbar konnte man erkennen, wie sich ihre flache Bauchdecke unter dem Druck des in sie hineinschießenden Wasser wölbte, als wäre sie schwanger. Dabei hörte man ihren gepressten Atem. Ihre Augen weiteten sich.
Den Aliens gefiel der Anblick und sie hielten die Tentakel länger in ihren beiden Öffnungen, als dies notwendig gewesen wäre. Mit lautem Ploppen entfernten sie schließlich die Eindringlinge wieder und alles spritzte aus dem Leib des Mädchens heraus.
»Sie ist jetzt bereit.«
»Der Kommandant wird zufrieden sein.«

Vanessa war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein gewesen. Niemals zuvor hatte sie in ihrem Leben eine solch erniedrigende Prozedur über sich ergehen lassen müssen.
Das Mädchen spürte jede Berührung ihres Körpers und wurde dabei, unfähig sich zu wehren, fast wahnsinnig. Innerlich schrie sie, erfüllt von Panik, als die fremden Hände ihren Leib erforschten.
Es war kein Schmerz, der sie quälte. Die Angst vor dem Unbekannten und die unterschwellige Erregung entsetzen und erniedrigten sie gleicher Maßen.
Als die glitschigen Finger des Aliens ihre Brustwarzen umspielten und zwirbelten, spürte sie eine Lust, die es nicht geben durfte. Sie wollte es nicht, doch konnte sie nichts dagegen tun, denn die Außerirdischen hielten irgendwie ihren Körper unter Kontrolle.
Immer wieder sah Vannessa, wie sich die Tentakel ihr bedrohlich näherten. Entfernt erinnerten diese das Mädchen an lebendig gewordene Gartenschläuche, die ihre Form der jeweiligen Aufgabe anpassen konnten.
Als einer der grauen Aliens ihr den Tentakelkopf zwischen die Beine führte, schossen tausend Gedanken durch ihren Kopf. Alleine der Gedanke, eines von diesen fremdartigen, sich schlängelnden Dingern in sich zu spüren, war für das Mädchen der blanke Horror. Als er diese an ihr Poloch führte und durch den Schließmuskel drückte, zerbrachen in ihr alle Dämme.
Sie spürte Schmerz, Erniedrigung und Lust zugleich, als das Objekt in sie glitt und ein kraftvoller Wasserstrahl ihren Darm ausfüllte. Aus einem anfänglichen Gefühl der Übelkeit erwuchs eine wirre Erregung, während das Wasser weiter in sie floß.
Als auch noch ihre Schamlippen durch ein zweites Tentakel auseinandergepresst wurden, versagten gänzlich ihre Sinne. Vanessa fühlte sich ausgefüllt. Ihre Nervenzellen sendeten wirre Signale.
Auf einmal erlebte das Mädchen einen Orkan berauschender Ekstase, der sie in ungekannte Höhen trug. Das in sie sprudelnde Wasser brachte sie auf einem perversen Pfad zu einem Gipfel der Lust.
Doch damit nicht genug. Als die Aliens schließlich die Tentakel entfernten, spritzte die in ihr angestaute Füllung mit solcher Wucht heraus, dass sie augenblicklich einen weiteren, noch gewaltigeren Höhepunkt erlebte. Ihre Augen verdrehten sich und ein Tsunami der Gefühle schlug über ihrem Bewusstsein zusammen.
Innerlich erschöpft und befriedigt blieb Vanessa mit gedankenleerem Verstand liegen, während die Aliens ihre Arbeit beendeten.

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Sonntag, 16. April 2017

Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.







Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.

Sigrid saß alleine in der Zelle. Vor Kurzem noch war das Mädchen eine stolze Prinzessin gewesen, auf dem Weg zu ihrer Verlobung. Doch dann hatten die Streitkräfte von Darkur ihre Kutsche überfallen und sie verschleppt.
Den Monstern hilflos ausgeliefert, hatte man sie in ein dunkles Verlies gesteckt. Mit hinter den Rücken gefesselten Händen und vollkommen nackt musste sie hier ausharren.
An schlafen war nicht zu denken. Erst waren da die fremden Stimmen, die von draußen zu ihr drangen. Gelächter und Geschnatter der Bestien, denen sie nun ausgeliefert war. Dann kam der Schmerz, der mit einem Strick gefesselten Handgelenken.
Schließlich folgten Hunger, Durst und das quälende Gefühl der Einsamkeit. Sigrid wusste nicht, wie lange man sie in dem Verlies gefangen hielt. Ob Stunden oder Tage. Die Prinzessin hatte jedes Zeitgefühl verloren. Als sich schließlich die Tür öffnete, starrte sie benommen blinzelnd in das Licht.


„Was für ein hübscher Fang!“, sagte die Kreatur, deren hünenhafte Statur und ihr hauerbehaftetes Gebiss alleine, schon ausreichte, um Krieger in Angst und Schrecken zu versetzen.
Sigrid zitterte am ganzen Leib, während ihr Entführer vor sie trat. Seine Hand streifte ihre Wange. Das Mädchen wollte sich wegdrehen, doch er hielt sie fest. Wieder spürte sie die sie haltenden Fesseln. Schmerz durchfuhr ihre Glieder.
„Bitte … nehmt mir die Fesseln ab. Ich verspreche auch, nicht fortzulaufen.“
„Du könntest ohnehin nirgendwo hin, Prinzessin. Wir sind hier nicht im Reich deines Vaters.“
„Was … was wollt Ihr von mir?“
„Deinen Gehorsam“, sagte das Monster mit grimmer Stimme.
Sigrid rutschte unruhig auf der Bank hin und her.
„Mach die Beine breit, dann öffne ich dir die Fesseln.“
Sie zögerte.
„Los! Beine auseinander!“, herrschte er sie an.
Aus Angst gehorchte sie der Bestie.
„Gut“, lobte er sie.
Seine Hand legte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und streichelte die ungeschützte Scham der entführten Prinzessin. Sigrid rang nach Luft.
Das Monster lächelte boshaft. Seine groben Finger durchfuhren die Schamlippen des Mädchens.
„Du bist ja schon ganz feucht“, sagte die Kreatur und schleckte sich im Anschluss die Fingerkuppen ab. Dann löste sie ihre Fesseln.
Erleichtert rieb sich das Mädchen die Handgelenke.
„Kann ich etwas zu trinken haben?“, fragte sie.
„Wenn du dich brav hinkniest und mir deinen Arsch präsentierst, bekommst du einen Schluck aus meinem Wasserschlauch“, sagte ihr Entführer.


Sigrid gehorchte dem Monster ohne weiteres Zögern. Auf allen Vieren kniete sie sich auf den Steinboden, den Blicken der Kreatur hilflos ausgeliefert. Von hinten näherte er sich. Jetzt wurde sich das Mädchen seines gewaltigen Gliedes gewahr.
Ein Angstschauer durchlief sie, während er ihr den Schlauch an die Lippen setzte. Der angebotene Saft schmeckte widerlich, doch ihr Durst drängte sie dazu, die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, ohne zu wissen, was er ihr da vorsetzte.
„Das reicht fürs erste“, sagte er.
Von hinten setzte er seinen steifen Riemen an ihr enges Loch. Niemals zuvor hatte sie ein Mann dort berührt. Mit einem Ruck nahm er der Prinzessin die Jungfräulichkeit.
Sigrid schrie laut, während er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihren Körper trieb. Verzweifelt ballte sie die Hände zur Faust, denn sein Glied war für ihr enges Loch viel zu groß.


Schmerz flutete ihren Verstand, Tränen liefen ihr über die Wangen. Tief drang er in sie ein. Berührte ihre jungfräuliche Spalte und füllte sie vollkommen aus. Mit kraftvollen Stößen begann er sie zu nehmen, während seine Hände ihre Taille umschlossen. Das Echo ihrer Schreie hallte im Verlies wieder. Es waren Schreie der Qual, aber auch der Wollust, die sich immer mehr in ihr festsetzte.
Sie wollte es nicht, und doch alles half nichts. Gnadenlos wurde das Mädchen von dem Monster durchgefickt, während sie von Wogen aus Schmerz und erniedrigender Wollust gegeißelt wurde.
Seine Schwanzspitze drückte gegen ihre Gebärmutter. Die Lust wurde immer stärker. Die Prinzessin keuchte und stöhnte. Da spritzte das Monster seine Ladung tief in ihren Leib und ließ die erschöpfte Sigrid auf den Boden fallen.

Lange konnte sie sich nicht ausruhen. Noch immer benommen von ihrer Entjungferung, wurde sie an den Haaren hochgezerrt. Das Monster, das gerade erst ihre Fotze vollgespritzt hatte, hielt ihr nun seinen Schwanz vor den Mund. Sperma tropfte von der Spitze herab.
„Maul auf!“, befahl die Kreatur.
Das Mädchen gehorchte schweigend und ließ seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Hilflos ausgeliefert nahm sie ihn auf. Sie lutschte daran und kostete von seinem Sperma. Bald konnte ihn dies jedoch nicht mehr alleine befriedigen. Er packte ihren Schopf und zwang ihr den Schwanz bis tief in die Kehle.
Sie würgte und schluckte, als er ihr erneut eine kraftvolle Ladung in die Kehle spritzte. Es war so ekelig für das Mädchen, doch Sigrid hatte keine Wahl. Beim Rausziehen des Schwanzes spritzte ein weiterer Schwall des heißen Monstersamens in ihr Gesicht.




So entstellt musste die Prinzessin alles über sich ergehen lassen, bis am Ende die Kreatur von ihr genug hatte. Hilflos und überall mit Sperma befüllt, musste die Prinzessin erneut in der dunklen Zelle auf ihr weiteres Schicksal warten.


(c) Krystan Knight, 2017