Freitag, 11. Juli 2014

Sabine und der schwarze Teufel





Sabine und der schwarze Teufel

Mit bestimmendem Griff packte er sie und schleuderte die blonde Frau auf das Bett. Sabine verschlug es den Atem. Was hatte sie sich nur dabei gedacht, ihn zu sich einzuladen? Mike war ein Teufel in Menschengestalt. Das erkannte sie jetzt. Er wusste genau, welche Knöpfe er bei ihr drücken musste, um sie fast um den Verstand zu bringen. Was heißt da fast?

War sie von Sinnen? Er griff nach ihrem Slip und zog ihn ohne Widerstand über ihre festen Schenkel. Beschämt wagte Sabine es nicht, ihn anzublicken. Dieser geile Hengst. Sein kräftiger, durchtrainierter Körper. Sein dominantes Wesen und seine selbstsichere Art, ließen keinen Platz für Zweifel. Doch. In ihr brodelte es. Sie wollte es nicht. Eigentlich sollte sie sich wehren. Aber sie konnte es nicht.

Sie ließ sich vollständig von dem dunkelhäutigen Adonis entkleiden, dessen Körper auf sie so anziehend wirkte. Das Verhängnis nahm seinen Lauf. Sabine wusste nicht, wie ihr geschah. Plötzlich war er neben ihr. Seine Hand streichelte ihr Geschlecht. Er berührte sie, ließ ihren Körper erbeben und küsste ihren Hals.

Sabine spürte seinen Bart an ihrer glatten Haut. Männlich, durchtrieben und verdorben war dieser stattliche Hengst. Aber was sollte sie tun? Sie konnte nichts gegen die Lust unternehmen, die in ihrem Leib brodelte. Willig ließ sie sich von ihm die Schenkel öffnen. Sie wollte es so. Oder etwa nicht? Jeder unwillige Gedanke wurde durch ihre Feuchtigkeit Lügen gestraft.

Seine Finger erforschten die Hügel und Täler ihres Körpers. Er suchte nach ihrer Lust und fand sie. Leichtes Zittern war der Lohn. Instinktiv reagierte Sabine auf sein Drängen. Öffnete sich seinem Willen und ließ sich von ihm berühren und führen.

Die Intensität dieses Spiels trieb jede Vernunft aus ihren Poren. Sie wollte nichts mehr denken, wollte nur noch fühlen. Sabines Sinne waren aufs Äußerste angespannt. Sie erlebte Momente ungeahnter Sinnlichkeit. Sie erlebte die Wahrheit der Lust. Eine Wahrheit, die ihr in ihrem bisherigen Leben verborgen gewesen war.

Mike rollte sich auf sie. Die Frau spürte sein Gewicht. Er spreizte ihre Schenkel. Sabine fühlte den Druck gegen ihr Dreieck. Seine Männlichkeit, hart und fest, rieb sich an ihrer feuchten Scham. Die Ängste in ihr fürchteten sich vor dem, war nun kommen würde. Hätte er ihr die Zeit gelassen, wäre sie diesen wohl gefolgt. Doch Mike dachte nicht daran. Er wollte sie, daran gab es keinen Zweifel.

Mit ganzer Kraft stieß er in sie. Ihre Feuchtigkeit empfing ihn voller Erwartung. Ein lautes Keuchen entkam ihren Lungen. Er raubte ihr den Atem und ließ sie für einen Moment der Ewigkeit aus ihrem Körper fahren. Sabine schwebte und fühlte sich zugleich vollkommen. Noch nie zuvor hatte sie jemand auf diese Weise ausgefüllt. Dann traf es sie, wie die Wellen eines Tsunamis. Wuchtig und voller Kraft.

Einem wilden Berserker gleich rammte er seine Männlichkeit in sie hinein. Lautes, unkontrolliertes Stöhnen war die Antwort. Schmatzen und Keuchen erfüllten die sonst so ruhige Schlafstätte. Sabine wurde auf das Bett gepresst und schlang ihre Schenkel in ekstatischer Leidenschaft um seinen Körper. Sabine ließ ihn nehmen, was er begehrte. Sie selbst war der Preis und Mike nahm ihn sich mit ganzer Kraft.

Immer wieder tauchte er in sie hinein. Ihr Körper vereinte sich mit ihm. Jede Regung, jeder Kuss brachte sie näher an den Gipfel, den sie mit ihm erstürmen wollte. Es dauerte nicht lange. Ein elektrisierender Schauer erfasste Sabine und ließ sie aufbäumen. Ein kurzer Stoß noch, dann war es so weit. Tief in ihr verharrte Mike, während sich ihre zuckende Spalte um seinen dicken Stab schlang.

Schreiend spürte Sabine den heißen Saft seiner Lenden, der sich in ihr ergoss. Ein Orkan aus prickelnder Geilheit durchfuhr sie. Ihr Körper trank seinen Samen. Er füllte sie mit schierer Menge und schien dabei nicht an Manneskraft zu verlieren. Immer wieder drückte er nach. Presste sein hartes Glied gegen ihre Gebärmutter und sorgte dafür, dass sein Sperma in ihr blieb.

Als Mike sich aus ihr zurückzog, dachte Sabine bereits, dieser Traum wäre vorbei. Doch der Teufel dachte nicht daran, sie so schnell ziehen zu lassen. Mit einem Ruck drehte er ihren zitternden Körper auf den Bauch. Keuchend lag sie unter ihm. Seine Hand packte ihren Haarschopf.

Sabine konnte sich nicht kaum bewegen. Mit den Ellbogen stützte sie sich ab. Er ließ ihr keine Zeit, sondern drückte seine mit Saft verschmierte Eichel gleich gegen ihren hinteren Eingang. Für einen Moment versuchte Sabine, sich ihm zu entziehen. Sie wollte ihm nicht dieses unwürdige Loch anbieten, doch sein langer, harter Riemen drängte bereits in sie hinein.

Mit einem Ruck schlüpfte er in ihren Darm. Sabine schrie mit schmerzverzerrter Miene auf. Es schmerzte wie die Strafe aus der Hölle. Sie fühlte seine Männlichkeit in sich. Für einen Moment glaubte sie zu zerreißen. Grob zerrte er an ihrem Haar. Drückte seinen harten Pfahl immer tiefer in ihr enges Loch.

Die zarte Frau schrie und tobte, doch es half nichts. Er nahm sich von ihr, was er wollte und sorgte dafür, dass sie sich ihm nicht entziehen konnte. Tränen fluteten ihre Augen. Der ziehende Schmerz trieb ihr die Luft aus den Lungen. Der Schmerz löste jedoch noch etwas anderes in ihr aus.

„Lass jetzt los“, flüsterte die Stimme des Teufels. „Lass dich gehen und alles wird geil.“

Es war eine verführerische Stimme, die da zu ihr sprach. Ihr Körper kämpfte immer noch gegen den Eindringling, doch je länger in ihr war, desto vertrauter wurde seine Präsenz. Ihr Arschloch schmerzte. Ein Brennen und Ziehen. Bald spürte Sabine allerdings noch ein anderes Gefühl.

„Lass jetzt los. Lass dich gehen. Gib dich deiner Lust hin.“ Die Stimme war so süß, so sinnlich und schließlich so überzeugend.

Geschmiert von seinem und ihrem Saft ging jetzt von dem dicken Riemen eine erniedrigende Lust aus. Spürte die dunkle Präsenz in sich. Eine Geilheit. Ultimative Lust, die bis dahin verborgen gewesen war.

Wild nahm er sie. Immer wieder rammte Mike seinen dicken Pfahl in ihren Arsch. Die Geilheit nahm von ihr Besitz. Erniedrigendes Keuchen und eine bis dahin ungeahnte Lust. Sie genoss das Gefühl der entwürdigenden Pein, auch wenn dies eigentlich eine perverse Fantasie war. Für Sabine war sie zur Realität geworden.

„Ja, komm … lass dich gehen“, hauchte Mikes Stimme an ihrem Ohr. „Schrei deine Geilheit hinaus. Los!“

Sie gehorchte. Und wie zuvor der Schmerz, so hechelte sie nun Laute der Lust. Unverständliche Fragmente eines geilen Tanzes, der sie in seinen Bann zog. Hilflos und geil lag sie unter ihm. Sabine reckte dem schwarzen Mann nun ihren Hintern entgegen. Sie empfing seine Geilheit in ihrem Darm. Sie spürte seine Lust in sich.

Getrieben von euphorischen Gefühlen hechelte sie einer läufigen Hündin gleich. Immer weiter steigerte sich die Ekstase. Auch wenn sie schon zuvor gekommen war, so spürte sie die durchdringende Lust in sich. Knisternde Spannung. Noch während Mike in sie hineinstieß, spürte sie es. Ihr Darm zuckte zusammen und für einen Moment der Ewigkeit verlor Sabine das Bewusstsein.

Das Zucken seines Negerpimmels in ihrem Arsch weckte sie erneut aus ihrer Trance. Sabine fühlte, wie erneut Sperma in sie hineinschoss. Sie spürte seine pulsierende Männlichkeit in sich und gab sich ganz dem Rausch hin, den seine teuflische Macht in ihr entfacht hatte.

Mochte auch verdammt sein, so liebte sie es doch, die Braut des Teufels zu sein. Er sollte sie haben. Für jetzt und für immer.

Kommentare:

  1. Kommt meiner Fantasie schon recht nahe.....

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  2. hab keine Worte, Super, einfach Super.....

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  3. Sehr geil und erregend! Du triffst eigentlichen immer den richtigen Ton und die richtige Stimmung ;)

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