Sonntag, 12. Januar 2014

Der Strenge Daddy - Die Rute für Lisa



Dies ist das neue Abenteuer von Lisa und ihrem reifen Liebhaber. Dies mal wird es für das arme Mädchen wohl recht hart. Also nichts für schwache Nerven. Jene von euch, die es trotzdem lesen, wünsche ich viel spaß dabei.

Euer Krystan




Der Strenge Daddy - Die Rute für Lisa


Draußen war es schon dunkel. Unschuldige Schneeflocken tanzten im Licht der Straßenlaternen langsam ihren Reigen im weißen Gewand. Leichte elektronische Ambient-Musik füllte den Raum mit einem sinnlichen Klangbild. Lisa stand vor dem Bett und rekelte sich leicht, während sie den Verschluss ihres BHs öffnete und diesen zu Boden gleiten ließ.

„Bekomme ich heute die Rute, Daddy?“, flüsterte Lisa leise. Ihre Stimme hatte diesen süßen Unterton, der die Männer verrückt machte. „Ich war heute ein böses Mädchen.“

„Oh ja“, zischte der alte Mann, dessen Verlangen deutlich zwischen seinen Schenkeln zu sehen war. Der Blick auf den zarten Mädchenhintern, der sich ihm entgegen reckte, trieb sein Verlange voran. Er stellte das Glas mit dem Rotwein weg und griff nach dem Rohrstock.

„Mhmm“, stieß die heranwachsende Frau einen wohligen Seufzer aus, als den Stab zwischen den Fingern sah. Sie wusste was er wollte und reckte ihm lasziv ihren rundlichen Hintern entgegen. „Ist die Rute für mich, Daddy? Willst du meinen Hintern damit schlagen?“

Sie streichelte sich selbst über die runden Pobacken und offenbarte sie ihm noch deutlicher. Er sollte sehen, wofür er bezahlt hatte. Gieriger alter Sack. Er würde nicht genug bekommen und würde ihre Haut mit dem Stock bestimmt aufreißen. Aber dafür würde er sie entlohnen. So wie immer, wenn Lisa zu ihm kam. Der Alte erhob sich aus seinem Stuhl und ließ das dünne Bambusholz durch die Luft sausen. Es zischte Leicht und Lisa presste die Lippen zusammen.

„Aufs Bett mit dir, du böse kleine Hexe“, befahl er und Lisa gehorchte. Sie kannte ihn gut. Er liebte es, eine gehorsame Tochter zu haben, wenn auch nur für ein paar Stunden. Stunden der intimen Lust, in dem sie ganz ihm gehörte. Stunden, in denen sie seine kleine Tochter war. Manchmal sah sie ihn im Fernsehen. Dort war er ein bekanntes Gesicht. Er stand im öffentlichen Leben für christliche und soziale Werte. Familie und Vaterland hatten in seinen Reden große Bedeutung. Was er unter Wertschätzung der Familie verstand, kannte Lisa jedoch nur zu genau.

„Zieh dein Höschen über die den Hintern“, sagte er mit vor Anspannung zitternder Miene.

„Ja, Daddy.“ Lisa drehte ihren Kopf nach hinten. Sie sah ihn an. Der Blick des Mannes gierte nach ihr. Er war auf den kleinen, rundlichen Hintern gerichtet. Sie trug das Höschen, dass dieser Daddy ihr geschenkt hatte. Geiler, alter Sack. Ihre zarten Finger packten den Stoff und zogen ihn über ihre Pobacken. Seine Männlichkeit war bereits steif und hart. Kurz überlegte sich das Mädchen, welche Rute er ihr wohl zuerst geben würde. Sie kannte die Antwort, auch wenn ihr Hintern in diesem Moment wohl eher das Fleisch gewählt hätte. Er jedoch wollte etwas anderes.

„Du warst ein unartiges, kleines Mädchen. Und Daddy wird dir nun zeigen, was man mit bösen Mädchen tut.“ Mit einer Hand streichelte der grauhaarige Mann seinen Schwanz, während er mit der anderen Hand den Rohrstock schwang.

„Ja, Daddy“, hauchte Lisa devot. „Zeig deinem Töchterlein, was man mit unartigen Mädchen anstellt.“

„Soll dich mein geiles Töchterlein bestrafen?“, fragte der Alte.

„Bitte, Daddy. Tu es. Bestraf mich, bestraf deine geile Tochter“, forderte Lisa den Mann auf. Sie kannte das Spiel nur zu gut.

Mit einem Zack landete der Rohrstock aus Bambus auf ihrem zarten Hintern. Lisa versuchte gar nicht erst, den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Kerle wie er, liebten es, wenn die Mädchen schrien. Lisa musste dafür keinerlei Schauspielkunst einsetzen, denn der dünne, lange Stab brannte wie Feuer auf ihrem Arsch.

„Arrrrghhhh, Daddy. Es tut weh“, gestand sie.

„So soll es auch sein, du böse kleine Fotze. Du warst wieder unartig“, schnaubte der Mann, denn sie Daddy nannte und verpasste ihr erneut einen Hieb auf ihren kleinen, rundlichen Hintern.

„Arrrggg, ja Daddy“, keuchte Lisa, auf deren heller Haut sich jetzt zwei rote Linien kreuzten. Der Alte fügte jedoch auch einen Dritten und Vierten hinzu.

„Ich werde dir zeigen, dass so junges Gemüse wie du wieder Respekt vor ihrem alten Herrn haben muss“, grunzte der Mann und rieb dabei sein eigenes Glied. Weitere schnalzende Hiebe landeten auf ihrem Hintern. Lisa zählte sie nicht mehr. Sie fühlte nur noch den brennenden Schmerz und schrie jedes Mal laut auf. Sie war froh, dass das sie alleine in dem alten Stadthaus des Mannes waren. Anderen Falls hätte bestimmt jemand die Polizei gerufen. „Du kleines geiles Luder du. Du brauchst das doch, oder?“

„Ja, Daddy“, winselte Lisa, der nun echte Tränen kamen. Der Schmerz war höllisch und ihr Hinterteil war inzwischen vor roten Kerben übersät. Sie würde bestimmt eine Woche nicht mehr richtig sitzen können. Egal. Solange sie Daddy hatte, würde sie keine anderen Kunden brauchen.

Weitere Schläge mit der Rute landeten auf Lisas Po. Ihr Atem ging immer schneller doch auch der Alte schien zu keuchen. Immer schneller rieb er seinen Schwanz, was den Takt seiner Hiebe verlangsamte. Lisa war inzwischen auf dem Bett zusammengebrochen und weinte nur noch vor Schmerz. Hundert Mal hatte sich der Rohrstock auf ihrer Haut verewigt. Hundert Mal hatte sie laut geschrien, dann spritze es aus dem Glied des Mannes auf sie herab.

Lisa spürte das heiße Sperma, wie es sich über ihren wunden Po verteilte. Es brannte doch das Mädchen hatte nicht die Kraft, es wegzuwischen. Sie ließ es auf sich und wartete ab. Ihr Geist war durch die Schmerzen fortgeglitten. Lisa befand sich nicht mehr direkt in ihrem gequälten Körper, sondern schwebte förmlich über sich.

Daddy brauchte etwas, bis er sich von dem Orgasmus erholt hatte. Er betrachtete zufrieden sein Werk und streichelte Lisa nun sanft über den wunden Hintern. Ein seltsamer Schauer aus Schmerz und unterschwelliger Lust fuhr durch sie hindurch.

Das Mädchen hatte eine devote Ader, auch wenn der Schmerz nun viel zu stark war, als dass es ihr noch wirkliche Erregung geschenkt hätte. Sie ließ ihn einfach mit ihr Spielen. Seinen Finger an ihrem Poloch und ihrer Vagina. Ihre ehrlichen Tränen schienen ihn zu rühren.

„Mein armes, kleines Mädchen. Ich hoffe du weißt, dass ich das nur für dich mache“, flüsterte die Stimme aus einer seltsamen Ferne.

„Ja, Daddy“, wimmerte Lisa mechanisch und spürte dabei wie seine Fingerkuppe zwischen ihre geschwollenen Schamlippen tauchte. Ein Schauer aus Lust jagte durch sie hindurch und leises Stöhnen mischte sich in ihr Winseln. Abwechselnd spielten die Finger mit ihren beiden Eingängen. Er fingerte sie noch ein wenig und leckte sich dabei immer wieder die Finger ab, um ihren jungen Fotzensaft zu kosten.

„Du schmeckst gut, du kleine geile Fotze“, flüsterte er ihr zu.

Dann, plötzlich, ohne Vorwarnung war er über ihr. Lisa hätte nicht gedacht, dass er seinen Schwanz noch einmal steif bekommt. Lüsterner alter Sack. Lisa presste die Lippen zusammen. Diesmal versuchte sie, den Schmerz etwas zu unterdrücken, denn sie musste sich entspannen.

„Ja, komm, meine geile Tochterfotze, reck mir deinen Arsch entgegen“, knurrte der Mann gierig und presste seinen Riemen an Lisas hintere Pforte. Seine Vorarbeit half ihr sich ein wenig zu kontrollieren. Sie Atmete gleichmäßig ein und aus und presste, so dass sich ihr Schließmuskel leicht öffnete. Seine Eichel drängte sich sofort in das Loch.

„Ahhrrrr, Daddy. Vorsichtig“, wimmerte sie mit piepsiger Stimme.

Ihm war es gleich. Er stieß in sie und Lisa war froh, dass ihr Loch ausreichend vorbereitet war.

„Du geiles Luder“, keuchte er mit vor Geilheit vibrierender Stimme. „Ja, reck mir deine geile, kleinen Teeniearsch entgegen.“

Wild und ohne Hemmungen rammelte der alte Sacke seinen Kloben in ihren Darm. Lisa konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie schrie laut während zugleich ein Kribbeln durch sie hindurch wanderte. Die Creme mit der sie sich vor dem Besuch bei ihm eingerieben hatte, wirkte und half ihrem Anus, sich geschmeidig um seinen Riemen zu schlingen. Der Schmerz verkam mehr und mehr zu einer surrealen Erfahrung aus Lust. Es war total erniedrigend von diesem alten Mann auf diese Art gefickt zu werden, doch anders als der Rohrstock, geilte sie diese Art der Erniedrigung wirklich auf.

„Komm Daddy, fick mich“, stöhnte Lisa laut. Das brennen der Schläge war immer noch zu spüren, aber die Lust war nun unverkennbar.

„Oh ja, du geiles Arschfickmädchen.“ Er beschleunigte das Tempo. Zeigte ihr, dass er sich bald in ihrem engen Loch ausschütten würde.

„Komm Daddy, komm in mir. Spritz deinen geilen Saft in meinen Arsch!“

Seine Hand packte ihren Haarschopf und riss daran. Er rammelte sie wie ein wilder Stier. Ohne Pause. Gierig grunzend und schnaubend. Dann endlich kam es ihm und er entlud sich tief in Lisas Darm. Erschöpft ließ er sich neben ihr aufs Bett fallen, während ebenfalls einige Zeit brauchte, um wieder zu klarem Verstand zu kommen.

***

Als Lisa das Haus verließ blickte sich noch einmal um. Daddy war eingeschlafen. Der alte Mann hatte sich wohl wieder vollkommen verausgabt, aber auch das Mädchen konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten. Es würde einige Zeit dauern, bevor sie sich von dieser Nacht erholt hatte.

Das Mädchen griff in die Tasche ihres Mantels. Der Schnee hatte den ganzen Straßenzug in ein weißes Kleid gehüllt. Keine Menschenseele war außer ihr zu sehen. Zuhause war gerade jetzt ein unendlich weiter Weg. Sie packte ihr Handy und nahm eine Nummer aus der Kurzwahl.

„Corina? Hallo Schätzchen. Ich bins Lisa“, sprach sie ins Gerät, während sie den verschneiten Gehweg entlang schlenderte.

„Alles in Ordnung. Ja, ich bin fertig und gehe jetzt nach Hause. Du musst dir also keine Sorgen mehr um mich machen.“

„Wie es war?“ Lisa seufzte ein wenig und begann dann ihrer Schulfreundin davon zu erzählen. Es war eine verdammt kalte Welt da draußen und manchmal tat es gut, wenigstens eine Freundin zu haben, der man sein Herz ausschütten konnte.


~~~~ Ende? ~~~~

Kommentare:

  1. Hoffentlich geht es bald weiter.

    AntwortenLöschen
  2. Bitte schreib die Geschichte weiter!
    Alt/Jung geschichten gefallen mir immer sehr gut, diese ist besonders geil... Da wäre ich doch auch gerne die "Tochter" ;)

    AntwortenLöschen
  3. ja die geschichte ist sehr geil, weiter so

    AntwortenLöschen
  4. schön verrucht, ich hoffe auch das es weiter geht !!!

    AntwortenLöschen
  5. Klasse Geschichte, scheint leider doch nicht weiter zu gehen

    AntwortenLöschen