Mittwoch, 11. Dezember 2013

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 25



Ja, ist den heute schon Weihnachten? Nein, aber trotzdem gibt es für euch den aktuell letzten Teil  der Geschichte um Lhynne und Alric. Alle sind Krank, und mir geht es leider gerade auch nicht so gut. Mit der Fortsetzung könnte es also unter dem Überlebensvorbehalt bis nach Weihnachten dauern.

lg
Krystan 

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 25



Alric:
Der Tod ist ein schneller Gefährte, wenn man ihn erst einmal von der Kette gelassen hat. Gewöhnlich meidet er das junge Leben, welches noch in der ganzen Fülle der Natur ist. Doch wenn er erst einmal von der Kette gelassen wurde, dann ist nichts mehr so, wie es einmal war. Selbst, wenn man sonst glaubt, alles zu wissen, alles zu kennen.

Alric blickte mit einem wütenden Blick auf den leblosen Körper der Assassine. Ihr blondes Haar lag offen wie ein Fächer um ihr Haupt. Ihre Augen waren weit aufgerissen, als können sie es immer noch nicht fassen, dass ihr Lebenshauch erloschen ist.

Der Tod dieser Frau störte ihn weit mehr als der von Alia, die ebenfalls ihr Leben beendet hatte. Alias Leben war wertlos, sie war ohne Wissen, ohne Bedeutung. Diese Assassine jedoch, hätte ihm noch von Nutzen sein können, wenn auch auf andere Art und Weise, als sie es vielleicht gedacht hätte.

„Ihr seid verletzt, Meister Alric“, meinte ein junger Adliger, der als erstes die Stimme wiedergefunden hatte. „Sollen wir einen Heiler rufen?“

Wirklich. Die Klinge der Assassine hatte, nach dem sie Alias Herz durchbohrt hatte, erneut ihr Ziel gefunden. Beim ersten Angriff auf der Feier hatte Alric seine Sklavin als lebenden Schutzschildgenutzt, denn er hatte die Klinge der vermeintlichen Sklavin schon erahnt, bevor sie diese unter dem Tablett hervor geholt hatte. So ging der Angriff ins falsche Ziel. Es war nur ein Wimperschlag gewesen, in dem sie ihren Fehler korrigieren wollte. Alric hatte die Zeit genutzt und seine Hand um die Kehle der Assassine zu legen. Es war nur ein kurzer Druck und die Schatten hatten sich um ihren Geist gelegt.

Der Magier wusste, wie man schnell tötete, doch auch die Frau war schnell gewesen und hatte mit ihrem Dolch in Alrics Schulter gestoßen, bevor das Leben aus ihr herausfloss. Der Stygier verfluchte sich selbst für seinen Zorn. Er hätte sie nur betäuben können, doch in einem Moment der Wut, hatte er ihre Seele genommen, und nichts als eine leblose Hülle am Bode zurückgelassen.

„Es ist nichts“, meinte Alric und wickelte ein Stück Stoff auf die Wunde in der noch immer der Dolch steckte. „Ich werde jetzt besser gehen.“

Ein Heiler war das Letzte, was Alric wollte. Er wusste, dass die Wunde ihn nicht töten würde. Nicht, wenn er aus der Reichweite der Heiler blieb. Sein Körper verfügte über außerordentliche Heilkräfte.

„Ich werde nun gehen. Versorgt die Toten“, murrte er. Und keiner hielt den Mann auf, der gerade Opfer eines offenbar heimtückisch und frechen Anschlags gewesen war. Kreidebleich saß etwas entfernt ein Mann, dessen wertvolle neue Sklavin gerade versucht hatte, einen der mächtigsten Männer der Stadt zu töten und dabei ihn verwundet und eine andere Sklavin verletzt hatte. Er spürte, dass sein Leben nicht mehr viel wert war.

Stunden später, viel später, als er es eigentlich geplant hatte, lag Alic im Bett. Er hatte die Wunde genäht. Eine Technik, die wohl selbst für die meisten Heiler eher an Magie erinnerte. Im Allgemeinen wurden solche Wunden ausgebrannt. Er jedoch kannte eine Technik, die die Wunde schloss, ohne dass sie sich entzünden würde. Zärtlich streichelte seine Hand durch Lhynnes Haarschopf. Sie war immer noch unterkühlt von dem langen Liegen im Wasser und ihr Körper war ohne Besinnung. Auf dem Tisch neben ihrem Bett lag eine Schüssel mit Wasser, eine Phiole mit eine Tinktur und das Nähzeug. Daneben war das blutige Assassinenmesser, dessen Klinge ihn fast das Leben gekostet hätte. Liebevoll beugte sich Alric herab und küsste Lhynnes Stirn.


Lhynne:
Als Lhynne wieder zu Bewusstsein kam,  Stunden nachdem sie in Ohnmacht gefallen war, mischten sich verschiedene, vor allem aber widerstreitende Sinneseindrücke. Zunächst einmal fror sie nach wie vor entsetzlich. Als sei sie immer noch im Wasser, gefangen in dem stählernen Käfig, hielt die Kälte ihren Körper in ihren eisigen Fängen.

Gleichzeitig aber spürte sie Wärme. Eine Decke, der Länge nach über ihr ausgebreitet, vor allem aber einen warmen Körper neben sich, in dessen Armen sie lag. Alric. Auch wenn sie sich immer noch benommen fühlte und kaum die Kraft besaß, ihre Augen zu öffnen, wusste sie, dass er es war. Sein Duft, die Art und Weise, wie er sie festhielt, seine Atmung...

Er war zu ihr zurück gekehrt. Sie wusste nicht wann, aber er war heim gekommen und hatte sie aus dem Käfig befreit. Und wenn sie nicht alles täuschte in sein Schlafzimmer gebracht und in sein Bett gelegt, in dem sie nun ruhte.

Das Zittern, welches von jetzt auf gleich Besitz von ihr ergriff, hatte nur zum Teil mit der Kälte zu tun. Natürlich war sie unterkühlt und es würde seine Zeit dauern, bis es ihr wieder gut ging, doch das allein war nicht der Grund. Die Erleichterung, dass Alric wieder da war, Wort gehalten hatte und sie nun in seinen Armen lag, war beinahe zu viel für ihre vollkommen überstrapazierten Nerven.

Dass er es war, der ihr all das überhaupt angetan hatte, daran dachte sie in diesem Augenblick nicht. In ihrer Wahrnehmung war sie dem Tod knapp von der Klinge gesprungen und das hatte sie einzig und allein ihrem Herrn zu verdanken.

Mit dem letzten Rest an Kraft, der ihrem malträtierten Körper noch inne wohnte, schlang sie ihre Arme um ihn und klammerte sich zitternd an ihm fest.


Alric:
Zärtlich streichelte seine Hand über ihren Körper. Auch er war erschöpft, doch war es sein Körper, der ihr nun Wärme schenkte. Seine Lebenskraft, die immer noch kräftig pulsierte, auch wenn die Wunde deutlich sichtbar war.

„Du bist jetzt wieder die einzige Frau in diesem Haus“, meinte Alric leise und küsste ihre blassen Lippen, während seine Hand über ihren verlängerten Rücken und ihre Pobacken streifte.

„Ich werde in den nächsten Tagen noch ein paar Dinge erledigen müssen, dich fürs erste, darfst du hier bei mir bleiben.“

Mit diesen Worten zog er ihren nackten Leib noch enger an den seinen. Er erzählte ihr nicht, was passiert war, denn in diesem Moment war es unwichtig. Vielleicht würde er sie nach der Klinge Fragen, wenn sie sich von ihrem eigenen Martyrium erholt hatte. Jenes, dass sie als seine Sklavin erdulden musste, auch wenn er sie aus diesem Gerettet hatte. Seine Lippen wanderten tiefer und küssten Lhynnes Hals. Er kostete von ihrer Haut, so als wenn er ihren Geschmack vermisst hatte.

Morgen würden vielleicht Abgesandte komme, um sich für das Attentat zu entschuldigen. Die, die wirklich dahintersteckten konnte er vorläufig nicht ermitteln. Sein eigener Zorn hatte die einzige Zeugin beseitigt. Trotzdem, war der Tag alles in allem ein Erfolg.


Lhynne:
Lhynne bemerkte weder etwas von seiner Erschöpfung, noch von seiner Verletzung. Sie zitterte so unkontrolliert, dass sie ihm Grunde kaum etwas wahr nahm, außer der Wärme, die Alric ihr spendete, ganz einfach indem er sie fest hielt. Vermutlich hätte sie den Kuss erwidern wollen, erst Recht nachdem er ihr offenbarte, dass sie nun wieder die einzige Frau in seinem Haus sei, doch auch ihre Lippen bebten und machten es ihr unmöglich, zu tun, wonach es sie verlangte.

War ihre Haut von je her blass, wirte sie nun beinahe so weiß wie frisch gefallener Schnee. Ihre Lippen hoben sich seltsam farblos und doch leicht blaustichig von dem sonst so hellen Teint ab und der einzige weitere farbliche Kontrast bildeten die dunklen Schatten, welche sich unter ihren Augen gebildet hatten.

Irgendwann wurde das Zittern schwächer und ebbte schließlich gänzlich ab. Zum Teil war es sicherlich der warmen Decken und der Nähe zu Alrics Leib geschuldet, zum Teil wohl auch seinen zärtlichen Berührungen, doch auch Lhynnes Körper schien sich auf seine eigene Weise gegen die Unterkühlung zu wehren. Kaum, dass die unbarmherzige Kälte verschwunden war, breitete sich Fieber in der blonden Sklavin aus. Zunächst fühlte sie sich unter Alrics Händen vielleicht einfach nur ein wenig warm an, es dauerte aber nicht lange, und sie schien förmlich zu glühen, als würde tief in ihrem Innern eine immens heiße Flamme brennen und alles verzehren.

Doch auch wenn das Fieber sicher nicht ungefährlich war, fühlte Lhynne sich etwas besser. Matt zwar und wieder einmal unendlich schwach, doch immerhin konnte sie sich nun bewegen, ohne dass ihr die Zähne klapperten. Zärtlich, wenn auch sehr träge glitten ihre Fingerspitzen über Alrics Brust, hoch zu seiner Schulter... und erstarrten mitten in der Bewegung.

Ein, zwei Sekunden lang brauchte ihr umnebelter Verstand, um zu deuten, was sie da auf der Haut des Magiers fühlte. Eine Naht. Eine - wenn sie sich nicht täuschte - frische Naht. "Was... was ist auf dem Fest geschehen...? Geht es Euch gut?", wollte sie sogleich mit leiser Stimme wissen.


Alric:
Liebevoll hielt Alric seine Sklavin an sich gepresst. Ihre Nähe tat ihm gut, denn sie war vertraut. Es hatte einen guten Grund, warum der Herr über so viele Sklaven immer nur eine erwählte, die bei ihm war. Es bedeutete, dass er sich auf diese voll und ganz konzentrieren konnte, ohne geheime Machenschaften fürchten zu müssen. Er war der einzige soziale Kontakt dieser Frau und würde es auch, zumindest soweit er dies planen konnte, bleiben.

Diese Verbindung bedeutete jedoch, dass ihm ihre Schwäche auffiel. Das Fieber war nicht hoch, doch offenbar hatte ihr Körper mit etwas zu kämpfen. Darum würde er sich jedoch später kümmern. Jetzt gab es anderes. Gerade, als er die Gelegenheit nutzen wollte, um sich mit ihr zu Vergnügen, sprach sie ihn an. Es war eine Frage, die er erwartet hatte, auch wenn er nicht wusste, was er ihr Antworten sollte. Wie weit, wollte er ihr vertrauen? Etwas, dass er nie getan hatte. Mit keiner Sklavin, mit keiner Frau, mit keinem Menschen. Vertrauen. Etwas, dass gefährlicher sein konnte, als jeder Dolch. Er versuchte es trotzdem.

„Es war eine Assassine anwesend, die offenbar den Auftrag hatte mich zu töten. Sie tarnte sich als Sklavin eines Kaufmanns von niedrigem Adel. Sie verfehlte mein Herz mit dem ersten Stoß und traf Alia tödlich.“

Alric überlegte, ob er die Wahrheit sagen sollte. Er hatte Alia bewusst geopfert, und hätte vermutlich keine Wunde davon getragen, wenn er zuerst zugeschlagen hätte, wie er es ohne die ungewollte Sklavin getan hätte. Binnen eines Herzschlags hatte er entschieden, dass dieser Tod besser wäre, als das Gift. Er war auf Risiko gegangen und hatte der Assassine Zeit gegeben.

„Danach traf sie mich, bevor man sie überwältigen konnte.“ Er vermied es auch hier, das kleine Detail zu erwähnen, wie die blonde Assassine zu Tode gekommen war, deren verzierter Dolch auf dem Tisch lag. Vielleicht kannte Lhynne sie so gar. Denn die Frau kam offenbar aus der gleichen Gegend, wie die Frau, die Alric als Leibsklavin erwählt hatte.


Lhynne:
Dass sie mit ihrer Frage sein Vertrauen auf die Probe stellte, war Lhynne nicht bewusst. Sie hatte ihre Frage gänzlich ohne Hintergedanken und aus einer ehrlichen Mischung aus Überraschung und Sorge heraus gestellt und keineswegs, um ihn zu testen. Für Ränkeschmiede war sie schlicht und einfach viel zu müde und geschwächt, doch selbst wenn es ihr körperlich besser gegangen wäre, hätte sie kaum nicht anders auf die frische Wunde reagiert.

Mühsam stemmte sie sich auf einen Ellbogen hoch, eine Anstrengung, die man ihr deutlich ansah und die nicht gespielt wirkte. Nach wie vor leichenblass waren ihre Wangen nun durch das Fieber gerötet und feine Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn. Dennoch beugte sie sich behutsam über ihn und musterte den nun gesäuberten Schnitt. "Ziemlich gut genäht", lautete ihr leises Urteil ohne zu wissen, dass er selbst die Naht angefertigt hatte.

Erschöpft ließ sie sich wieder zurück in seine Arme sinken, ihrer Mimik nach über seine Worte nachgrübelnd. Es dauerte etwas länger, als sonst, entglitten ihr die Gedanken doch immer wieder, schließlich aber erklärte sie Alric, was sie beschäftigte. Ihre Stimme klang leise und schwach, aber definitiv überlegt.

"Die Regenzeit hält immer noch an. Ihr sagtet, es gäbe ein stilles Gesetz, in dieser Zeit den Frieden zu wahren. Das heißt, entweder hält sich Jemand nicht daran, oder der Auftraggeber entstammt dem Norden."

Einen Moment schweigend versuchte sie das nächste zu greifen, was ihr an der Erzählung des Magiers seltsam vorkam. Die Assassine hatte sein Herz verfehlt und stattdessen Alia tödlich getroffen? Das war äußerst unwahrscheinlich, es sei denn... "Hat Alia sich wie ein Schild vor Euch geworfen?" Nach der zweiten Möglichkeit, nämlich dass Alric die andere Sklavin selbst als Schild genutzt und somit geopfert hatte, fragte sie nicht, auch wenn der Stygier sich vermutlich denken konnte, dass sie zu diesem Schluss gekommen war.

Lediglich an der Art und Weise, wie die Attentäterin den Tod gefunden hatte, hegte sie keinen Zweifel. Dass sofort Wachen herbei geeilt waren, nachdem die Frau das Messer gezückt hatte, erschien ihr logisch.

"Der Kaufmann von niederem Adel... glaubt Ihr, er hat etwas damit zu tun? Oder war er einfach nur ein Mittel zum Zweck?"

Sich an seinen Körper geschmiegt ruhend, hatte sie inzwischen wieder damit begonnen, äußerst sanft über seine Brust zu streicheln.


Alric:
Alric genoss ihre Berührung. Sichtlich entspannten sich die kräftigen Muskeln des dunkelhäutigen Mannes unter Lhynnes sanfter Hand. Er schien es nicht zu Fordern, nicht zu erwarten doch war etwas in ihm froh, dass sie es tat. Es war nicht das Verlangen nach Befriedigung, was ihm gefiel, es war ihre Nähe, die ihm zusagte.

„Die Regenzeit ist noch nicht vorbei. Da hast du recht. Aber es ist wohl jemand, der Zugang zu Assassinen aus dem Norden hat. Dort gelten keine Regeln.“ Er beugte seinen Kopf herab und küsste Lhynnes heiße Stirn. „Hab keine Angst, meine Sklavin. Ich werde nicht zulassen, dass jemand ohne meine Erlaubnis Hand an dich legt.“

„Alias ehrenhafter Tod wird ihre Familie glücklich machen. Sie hat mit den höchsten Dienst erwiesen, denn sie in ihrem kurzen Leben bei uns vollbringen konnte.“

Er holte etwas Luft und streifte mit seinen Fingerkuppen über ihren Rücken. Seine andere Hand legte sich auf ihre Wange.

„Zum Glück für sie muss sie den Tod ihres früheren Herrn nicht mehr verschmerzen. Wie ich hörte, ist der alte Mann heute Morgen an einem Herzanfall gestorben. Er war mir viele Jahre ein treuer Freund. Ich denke sein Sohn wird mir nun ebenso treu sein. Du kennst ihn ja schon. Es war, dem du die Kapsel gegeben hast.“

Er zog Lhynne an sich, auch wenn er dabei offenbar vor Schmerz leicht das Gesicht verzog. Der Stich war tief und könnte einen gesunden Mann unter Umständen auch Wochen nach der Verwundung den Tod bringen.

„Was aus dem Mann wird, der die Assassine mit zu der Feier nahm. Seine Familie ist unbedeutend. Sie hat keinen Schutz. Ich denke, man wird ihn hinrichten. Zumindest haben ihn die Wachen verhaftet.“


Lhynne:
Auch Lhynne genoss seine Nähe. Sie liebte diese leisen Momente, in denen er so ruhig wirkte und seine Augen einen beinahe friedlichen Ausdruck annahmen. In denen sie erkennen konnte, dass er sie gern bei sich hatte und nicht rein als 'Ding' sah. In denen er sich mit ihr unterhielt, natürlich nicht, als sei sie ihm gleichgestellt, aber doch so, als würde er sie als Gesprächspartnerin akzeptieren.

"An Assassinen aus dem Norden zu kommen ist nicht schwer", flüsterte sie gegen seine Brust, auf die ihre Fingerkuppen nach wie vor sachte Kreise zeichneten. Ihre Augen unter seinem Kuss schließend, drehte sie anschließend leicht ihr Gesicht, so dass auch er nun ihre Lippen auf seiner dunklen Haut spüren konnte.

Auf die Information, Alias Familie werde der ehrenhafte Tod ihrer Tochter glücklich machen, reagierte sie nicht weiter. Stattdessen seufzte sie wohlig, als Alrics Fingerspitzen über ihren Rücken streichelten.

Erst, als der Magier auf Alias alten Herrn zu sprechen kam, jenen Mann, der sie selbst als für völlig unter Alrics Würde angesehen hatte, wurde sie hellhörig. Also hatte der Sohn seinen Vater mit Alrics Hilfe aus dem Weg geräumt. "Ich bin sicher, der Sohn wird Euch äußerst treu ergeben sein", stimmte sie ihm zu.

Bemerkend, dass er Schmerzen hatte, hauchte sie ihm einen zärtlichen Kuss auf die Brust. "Es gibt Mittel, den Schmerz zu lindern..."

"Aber dieser Mann... Ihr glaubt nicht, dass er der Drahtzieher war, nicht wahr?"


Alric:
Er lächelte leicht und löste sich plötzlich von ihr, nur um sie einen Augenblick später mit seinem Gewicht auf das Bett zu drücken, wobei die Decke von ihren Körper glitt. Nackt wie sie war, lag sie unter ihm und in seinen Augen glänzte etwas. Leicht drückte er ihre Schenkel auseinander.

„Gut aussehende, weibliche Assassinen aus dem Norden sind also leicht zu haben? Ist dem so“, meinte er mit einem lüsternen Lächeln auf seinen Lippen. Sein Körper lag so, dass er sie jeder Zeit nehmen konnte und sein Glied ahnte dies wohl, denn es verhärtete sich.

„Vielleicht sollte ich das gleich mal überprüfen. Denn dies ist ein gutes Mittel, welches einen Mann von Schmerzen ablenkt.“

Seine Eichel spielte leicht an ihrer Pforte, ohne sie jedoch auf zu stoßen. Es viel mehr nur eine Andeutung.

„Ja, er ist vermutlich nur ein einfache Opfer ohne selbst je Teil des Spielfelds gewesen zu sein. Warum fragst du nach ihm?“


Lhynne:
Blinzelnd rutschte sie zurück in das Laken und spürte nur einen Moment später sein Gewicht auf ihr. Auf den leichten Druck hin spreizte sie ihre Schenkel und winkelte ihre Knie an.

Sein Lächeln bemerkend beschloss sie, auf das Spiel einzusteigen. "Oh, wirklich gut aussehend sind nur sehr wenige." Nun ebenfalls lächelnd hob sie die rechte Hand und strich mit ihrem Zeigefinger sacht über seine Unterlippe. "Man kann sie sicher leicht für einen Auftrag gewinnen, leicht zu haben sind sie aber kaum. Dazu gehört bedeutend mehr..." Ihr Becken ein wenig anhebend touchierte sie flüchtig seine Eichel.

Als er dann jedoch noch einmal auf seine Schmerzen zu sprechen kam, wurde ihr Blick wieder ernst. "Seid Ihr sicher? Die Naht könnte wieder reissen und das wäre nicht gut..." Definitiv war es Sorge, die sie Zögern ließ und keinesfalls Unwille.

"Weil, wenn er ebenfalls nur ein Opfer ist, der wahre Auftraggeber immer noch dort draußen ist. Und das bedeutet, dass er jemand neuen schicken wird." Ihre Augen richteten sich auf seine Wunde. "Und die Zeiten, zu denen ich bei dieser Aussicht innerlich ein Fest gefeiert hätte, sind vergangen..."

Ihre letzten Worte waren leise gesprochen, klangen aber aufrichtig. Die freie Hand in seinen Nacken geschoben versuchte sie sein Gesicht zu sich zu ziehen, um ihn zu küssen.


Alric:
„Ich plane nicht mit einer Leopardin zu kämpfen“, meinte Alric und beugte sich zu ihr herab um sie zu Küssen.

Der Mann beugte sich Lhynne und drückte sich auf sie. Ihr Körper unter ihm gab leicht nach als, er nun seine angeschwollene Männlichkeit durch den Eingang ihrer weiblichen Blüte drückte. Es war nicht das brutale Zustoßen, welches er sonst so von sich gab. Vielmehr war es ein leichtes Anklopfen in den Körper einer fiebrigen Geliebten.

„Du hast, recht. Leider hatte ich keine Gelegenheit sie zu verhören. Aber es ging alles so schnell“, hauchte er leise. „Das nächste Mal werde ich mich beherrschen.“

Er stieß leicht in sie und seufzte. Weniger vor Schmerz, als vor Erleichterung, ihre heiße Schoß zu spüren, denn er nun ungenützt nutzen konnte, ohne Alia in der Nähe zu wissen.

„Ich muss aber auch nicht so oft Feste aufsuchen, wo ich mir sicher sein kann, dass jemand mich umbringen will. Für gewöhnlich meide ich diese Orte, wenn sie mir keinen Vorteil versprechen. Doch Alia hat mich dazu gebracht.“


Lhynne:
Ihre Finger mit sanften Druck über seinen Nacken streicheln lassend, erwiderte sie den Kuss. Ihre Lippen fühlten sich trocken und heiß an durch das Fieber, doch hinderte es sie nicht daran, ihren warmen Körper sehnsüchtig an ihn zu schmiegen.

Sein Gewicht drückte sie in die Matratze zurück und seine Brust rieb an den feinen, durch ihre Brustwarzen gestochenen Ringen. Leise stöhnte sie in den Kuss hinein, als seine harte Erregung sich so ungewohnt zärtlich in sie hinein schob. Feucht und eng hieß sie ihn willkommen, spannte sich an um ihm eine wohlige Massage zukommen zu lassen.

"Das nächste Mal...?", murmelte sie gegen seine Lippen. "Das heißt, Ihr erwartet auch, dass es einen neuen Versuch geben wird...?

Ihm ihr Becken entgegen hebend winkelte sie ihre Beine an und drängte ihre Knie gegen seine Seite, dann aber stockte sie. "Sicher?" Beide Hände auf seine Wangen legend suchte sie seinen Blick. "Ihr seid ohne Schutz auf diese Feier gegangen, obwohl Ihr wusstest, dass es einen Anschlag geben würde?"

Erneut wirkte ihre Sorge ehrlich. "Diese Riese, die Ihr unternehmen wollt, haltet Ihr sie für eine gute Idee? Ihr werdet viel ungeschützter sein als hier, in Euren Anwesen."


Alric:
Der Magier trank ganz sachte tiefer in die warme Tiefe seiner Sklavin vor. Er genoss das Gefühl der Enge, die ihn erwartete und ihn willig willkommen hieß, bis er vollständig in ihr versank und sich sein Riemen gegen Lhynnes Gebärmutter drängte. Dort verharrte er und sah ihr tief in die Augen.

„Ach Lhynne, es gibt immer eine Handvoll von Assassinen, die es auf mich abgesehen habe. Du hast sie nicht mit bekommen. Auch als hier bei mir lebtest, kamen ein paar hier her. Doch waren sie nicht wie du und ihr Leben war rasch verwirkt.“

Er regte sich leicht in ihr, drückte sie und küsste ihre Lippen.

„Ich behalte nun mal nicht jede, die versucht hat mich umzubringen“, Alric schien es sichtlich zu genießen. So erzählte er ihr ganz nebenbei von den Anschlägen, die versucht wurden, während sie irgendwo in den Ketten oder im Käfig lag, während er sie zugleich immer wieder ganz sachte nahm. Es war mehr ein Streicheln. Eine zarte, Berührung ihres Innersten und noch kein Versuch Befriedigung zu erlangen.

„Auf der Reise werden es vielleicht wieder welche versuchen. Doch ist es mir lieber, meine Feinde versuchen ihr Glück. Es ist gefährlich, wenn ein Feind zu viel Zeit hat, sich über effektivere Maßnahmen nachzudenken.“

Er verriet Lhynne dabei jedoch nicht sein kleines Geheimnis. Er selbst war es, der viele Assassine auf sich ansetzte. Er verkleidete sich als Mittelsmann und hetzte die Männer und Frauen, die ihm nun vertraut waren auf seine Fährte. So wusste er genau, wer und wann man ihm auflauerte. Deswegen konnte er ihr auch nicht sagen, dass er genau mit dem Anschlag auf sich gerechnet hatte, auch wenn die Wunde nicht eingeplant war.


Lhynne:
Als er so tief in ihr regungslos verharrte, schmiegte sie sich zwar weiterhin an ihn, bewegte sich aber auch nicht weiter. Das Gefühl von ihm ausgefüllt zu werden reichte ihr vollends und seltsamerweise schien es ihm in diesem Augenblick ebenso zu gehen. Die fast schon nachsichtig klingende nächste Aussage ließ sie sacht schmunzeln.

"Ihr geht erstaunlich nebensächlich mit der Tatsache um, dass Euch scheinbar doch recht viele Menschen an den Kragen wollen." Es war eine simple Feststellung, nicht etwa eine Rüge. Dass es Angriffe gegeben hatte während der Zeit, die sie nun bei ihm war, verwunderte sie im Grunde nicht weiter. Oft hatte sie Stunden, wenn nicht Tage eingepfercht hinter dicken Mauern verbracht, so dass sie nichts von dem, was in dem Anwesen geschehen war, mitbekommen hatte.

Auf die leichte Regung hin bewegte sie ihr Becken langsam einmal im Kreis, ließ es dann aber wieder ruhen.

"Diese Reise... werdet Ihr Wachen mit Euch führen?" Vor ein paar Monaten hätte sie dies sicherlich noch mit Hintergedanken wissen wollen, nun aber schien es einfach eine nahe liegende Frage, getrieben rein aus der Sorge heraus, ihm könne etwas passieren. Davon, dass er selbst von Zeit zu Zeit Assassinen mit der Jagd auf sich beauftragte, ahnte sie beim besten Willen nichts.

"Werdet Ihr mich mit Euch nehmen?" Die Frage war vorsichtig gestellt, hatte er sich doch bisher nie abschließend zu diesem Thema geäußert. Sanft küßte sie ihn, streichelte mit einer Hand über seinen Nacken, während die zweite auf seiner Wange ruhte.


Alric:
Er erwiderte ihren Kuss. Seine Hüften begannen sachte ein Spiel in ihr. Es waren nur leichte Regungen aus Lust, die das Fleisch in ihrem Körper vor und wieder zurück schoben, auch wenn es sich aufgrund der Fülle extrem intensiv anfühlte. Seine Hand legte sich an Lhynnes Haar und streichelte dieses.

„Keine Sorge Lhynne. Ich bin nicht leichtsinnig. Doch nach über 80 Sommern in diesem Geschäft werden Assassinen und Meuchelkmörder irgendwann zu deinen festen Gefährten. Ich respektiere sie. Aber ich sorge auch dafür, dass sie mir nicht in die Quere kommen.“

Er stieß nun zum ersten Mal etwas fester in die feuchte Grotte seiner Sklavin, zeigte ihr die Lust seiner Lenden. Seine Augen funkelten.

„Wir werden als kleine Gruppe reisen, bis wir mein erstes Anwesen erreichen. Dort werde ich vielleicht ein paar Gefolgsleute auswählen, wenn es die Situation erfordert. Ich weiß noch nicht, was auf uns zukommen mag. Das Wetter und andere Situationen erfordern es oft, dass man improvisiert.“

Sein Körper ließ sich auf ihr nieder. Er schmiegte sich an sie und nahm sie nun ganz in Besitz. Regte sich in ihr und ließ sie seine kräftige Lust spüren, ohne sich dabei jedoch mit dem Oberkörper stark zu Bewegen. Nur seine Lenden ließen sie seine Erregung spüren.

„Du bist ein Teil von mir Lhynne. Was glaubst du denn?“, flüsterte er ihr leise zu.


Lhynne:
Sie paßte sich ihm an. Als wären sie eins bewegte sie sich im absoluten Gleichklang mit ihm, sacht und doch äußerst lasziv und innig. Sie zog seine freie Hand zu sich heran und küßte seine Fingerspitzen, knabberte zärtlich daran und saugte sie hin und wieder zwischen ihre Lippen.

"80 Sommer?" Er hatte mehrfach angedeutet, älter zu sein als es schien, doch war es das erste Mal, dass sie eine konkrete Zahl von ihm hörte. "Ihr macht auf mich auch nicht den Eindruck eines leichtsinnigen Mannes", stimmte sie ihm zu. "Aber verzeiht, wenn ich mir dennoch Gedanken mache. Ich habe die falsche Vergangenheit, um zu glauben, dass Euch nichts und niemand gefährlich werden könnte." Äußerst behutsam glitten ihre Finger über die frisch genähte Wunde.

Dem etwas festeren Stoß begegnete sie mit einem leisen Stöhnen. Seine Worte, sie werden als Gruppe reisen, quittierte sie mit einem Nicken. Ihr war klar, dass ein großer Tross mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, als zwei einzelne Reisende, doch konnte man zwei Menschen nun einmal viel leichter überfallen, als eine Gruppe. Vor allem, wenn einer dieser beiden Menschen geschwächt, unbewaffnet und vielleicht sogar gefesselt war.

Auf das leise Flüstern hin küßte sie ihn erneut, anstatt ihm verbal zu antworten. Was hätte sie auch sagen sollen? Sie wurde einfach nicht schlau aus ihm. In Momenten wie diesem, wenn er sie als einen Teil von sich bezeichnete und so liebevoll mit ihr umging, fühlte sie sich ihm ganz und gar zugehörig. Doch es gab eben auch diese andere Seite, die kalte, sadistische, die ihr vor kurzem noch gesagt hatte, dass es fraglich wäre, ob er sie mitnehmen würde, oder nicht. Doch die sanfte Art und Weise, wie er sie in diesem Moment nahm, ließen sie diese andere Seite an ihm vergessen. Zumindest für den Augenblick.


Alric:
Langsam fand Alric in ihr seinen Rhythmus. Er nahm sie mit der Kraft seiner Lenden und begann dabei langsam schneller zu Atmen. Sein Körper hatte zwar durch den Stich an Kraft verloren, doch reichte sie offenbar immer noch aus, die Lust ausreichend zu unterstützen, die ihn voran trieb.

„Ich verstehe deine Ängste, Lhynne“, hauchte er ihr zu, während sich Schweißperlen auf seine Stirn bildeten. „Aber hab keine Furcht. Unsere Reise wird sicher erfolgen. Dafür habe ich bereits gesorgt.“

Sein Körper bewegte sich nun etwas schneller. Seine Hüften regten sich und zeigten ihr den Weg. Plötzlich, ohne Vorwahrung, packte er sie und drehte Lhynne mit sich um die eigene Achse, sodass die blonde Frau plötzlich auf ihm lag, während seine Männlichkeit weiter tief in ihr steckte.

Seine Hände griffen nach Lhynnes Brüsten und streichelten ihre Brustwarzen, während sein Pfahl tief ihr ruhte. Er lächelte lüstern, befahl ihr aber nicht, was sie zu tun hatte. Er ging wohl davon aus, dass sie selbst tun würde, was ihm gefiel. So viel Vertrauen hatte er in sie bereits gesammelt. Nein, es war mehr als nur Vertrauen.


Lhynne:
Lhynne paßte sich seinen Bewegungen an, doch auch wenn sie noch langsam waren, ließ die Intensität sie vor Lust und Anstrengung gleichermaßen schneller atmen. Feiner Schweiß glitzerte auf ihrer vom Fieber heißen Haut und ihre Wangen glühten regelrecht. Doch nichts an ihr erweckte den Eindruck, als ob sie nicht voll und ganz wolle, was gerade geschah.

Auf seine Versicherung hin, ihnen werde auf der Reise nichts geschehen, lächelte sie nur sacht. Ihre Hände streichelten derweil über seine Schultern und von dort an seine Seiten hinab. Es waren zärtliche, sanfte Berührungen, getrieben von Lust aber auch von dem Bedürfnis, ihm einfach nahe zu sein.

Die plötzliche Drehung verursachte ihr Schwindel und es dauerte einen Moment, bis der Raum sich nicht mehr ganz so heftig um sie herum zu drehen schien. Auf ihm liegend verharrte sie ein paar Sekunden ruhig und regungslos, ehe sie vorsichtig ihre Hände links und rechts seines Kopfes abstützte.

Langsam stemmte sie ihren Oberkörper ein wenig hoch, senkte aber ihr Gesicht und begann nun, äußerst sanft die frische Naht zu küssen. Sie schmeckte die Reste von Kräutern und einen Hauch seines Blutes, doch schreckte es sie nicht ab. Es war ihre Art, ihm ihre Sorge zu zeigen, während sie ihr Becken langsam auf seinem Schoß kreisen ließ.


Alric:
Ein wohliges Seufzen entkam seinen Lippen, als sie ihn küsste. Seine Hand glitt durch ihr Haar und streifte ihr bis in den Nacken. Dann packte er sie zärtlich und doch fordernd. Er deutete ihren Kopf anzuheben und küsste sie leidenschaftlich, während sie seinen Pfahl ritt, der sich deutlich in ihr regte.

Seine Lust steigerte sich immer weiter. Er presste ihr seine Männlichkeit nun richtig entgegen, sodass sich ihr gemeinsamer Ritt weiter verstärkte. Eng umschlungen wurde seine Männlichkeit von ihrer feuchten Spalte, die sich gierig an ihn schmiegte und den Mann vollends in das Reich der Lust trieb, was er durch gut vernehmbares Stöhnen kund tat. Ja, er hielt sich nicht zurück. Im Gegenteil.

Er packte ihren Haarschopf und zog ihren Kopf in den Nacken, sodass sie sich wieder aufrichtete. Alrics Hände griffen nach ihren Brüsten und spielten mit ihren Nippeln. Er zog an den Ringen die diese verzierten und ließ süßen Schmerz erfahren, während ihre Hüften den gemeinsamen Takt der Lust hielten.

Immer lauter wurde sein Stöhnen und man konnte deutlich erkennen, dass Alric sich diesmal nicht zurückhielt. Erleichterung tat ihm gut und die Schweißperlen auf seiner Stirn kündeten davon, dass er angestrengt erregt war. Es dauerte nicht mehr lange, da konnte Lhynne bereits die Folgen ihres Ritts spüren, denn das pulsierende Glied des Magiers entlud sich tief ihr, während er sie an den Ringen ihrer Brust zu sich zog um eng umschlungen mit ihr liegen zu bleiben.


Lhynne:
Lhynne stemmte sich spielerisch gegen den Zug in ihren Haaren, so dass elektrisierender Schmerz durch ihre Kopfhaut schoss. Stöhnend ging sie die Bewegung schließlich mit und küßte ihn ebenso leidenschaftlich. Bemerkend, dass er ihr seine harte Erregung immer schneller und drängender entgegen stemmte, intensivierte auch sie ihre Bewegungen und ritt ihn noch leidenschaftlicher, als zuvor.

Mit einem hörbaren Klatschen traf ihr Becken immer wieder auf seinen Schoß, hieß ihre feuchte Enge ihn bei jeder Bewegung aufs Neue willkommen. Alrics Stöhnen spornte sie nur noch mehr an und so sammelte sie ihre letzten Reserven und ließ ihre Scham noch schneller auf ihn hinab sinken.

Keuchend, als er sie an den Haaren packte und ihren Kopf nach hinten riss, ging sie automatisch ins Hohlkreuz und präsentierte ihm somit regelrecht ihre im Takt wippenden Brüste. Hart standen ihre Knospen hervor und Alrics Spiel an den silbernen Ringen ließ sie vor Lust aufschreien.

Wie im Rausch tat das Fieber sein übriges dazu und Lhynne verlor gänzlich die Kontrolle. Stöhnend und am ganzen Körper zitternd kam sie und sackte in dem Moment auf ihm zusammen, als er sie in seine Arme zog. Ihr Herz raste dermaßen heftig, dass Alric das Pochen mühelos an seiner eigenen Brust spüren konnte. Seine Sklavin wirkte körperlich völlig am Ende, machte aber einen durch und durch glückseligen Eindruck.

Kommentare:

  1. Welch schöner Teil ... und was für ein schnöder Versuch, uns Leserschaft in die Irre zu führen ...

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    1. Ich? Wieso? Wieso? Wer,? Warum und wozu? *erschöpft lächel*

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  2. Ha ha, der Anfang dieses Teils sollte wohl etwas verwirren und hat einen Kommentar aus dem letzten Teil aufgegriffen – von Wegen „Assassinen hätten eine kurze Lebenserwartung“ ;-)
    Aber ansonsten ein fast schon herzerwärmender Teil, wenn man sich nicht eine ganze Weile mit dem Bedürfnis herumschlagen müsste, die arme Lhynne an die wärmende Brust drücken zu wollen…

    Und natürlich ganz uneigennützig noch die besten Genesungswünsche – und so ein 26. Teil unterm Weihnachtsbaum hätte durchaus was :-)

    M2C

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    1. Im Moment hoffe ich irgendwie dem KH entkommen zu können. Mit Weihnachtsbaum sieht es schlecht aus :)

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    2. Oh je. Das hört sich nicht gut an! Nochmals gute Besserung und viel Erfolg beim aus dem KH entfleuchen! Pass auf dich auf :D

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  3. Da hast du mich aber ganz kurz erschreckt... puh
    wie immer toll geschrieben!
    Gute Besserung!

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  4. Manchmal weiss ich nicht,was ich besser finde.das lesen der geschichte oder das warten auf die nächste.dir jedoch,lieber autor,geht es hoffentlich besser,da jedes warten ja belohnt werden möchte

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  5. Die Muse ist scheinbar eine sehr launige Geliebte …
    Zwar küsst sie dich für vielerlei „nette“ Geschichten, aber scheinbar mag sie keine Rollenspiele :-(
    Hoffentlich kannst du sie mal in die richtige Richtung lenken, vielleicht mit einem kleinen Peitschenschlag *diabolisch grinst*, damit wir arme rollspielbegeisterte Leserschaft auch wieder Futter bekommen ;-)
    Gruß
    M2C

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    1. Kommt noch, keine Sorge. Die Feiertage und Krankheit haben und einfach nur sehr aufgehalten. Schließlich ist es ein Gemeinsames Projekt und keine Geschichte, die man so neben bei runter schreibt.

      Keine Sorge. Diesen Monat kommt sicher eine Fortsetzung vielleicht schon die Woche :)

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