Samstag, 2. November 2013

Unterrichtsende mit Chloroform



 Mal wieder eine Geschichte mit dem guten alten Chloroform, auch wenn ich für solche Spielchen lieber das sicherere Äther nehme. Ich hoffe ihr schläft mir beim Lesen nicht ein. Und ganz wichtig. Kinder, probiert das nicht zu Hause.

Unterrichtsende mit Chloroform



Die Glocke läutete und mit lautem Geschrei stürmten die Schüler des Büchner-Gymnasiums aus den Klassen. Das Wochenende stand bevor. Auch die Lehrer packten ihre Sachen und bereiteten sich darauf vor zu gehen. Der großzügige Bau aus den 70er Jahren des Vergangenen Jahrhunderts leerte sich schneller als bei einer Feuerwehrübung. Jeder wollte nur noch raus.

Auch Studienrätin Milena Berg packte ihre Sachen. Die hübsche Frau von Mitte vierzig war unteranderem Chemielehrerin und hatte gerade ihre Klasse entlassen. Jetzt musste sie noch ihr Labor in Ordnung bringen. Sie öffnete den Schrank mit den gefährlichen Chemikalien, die meist nur zur Dekoration dienten. Nur die Chemielehrer der Schule hatten einen Schlüssel dafür. Die blonde Lehrerin stellte das Glas mit der Schwefelsäure zurück und seufzte lustlos.

Jetzt musste sie den, mit Sicherheitsglas umgebenen, Experimentierplatz säubern. Dies war eine immer eine der unangenehmsten Aufgaben, weswegen sie die Versuche nach Möglichkeit auf ein Minimum reduzierte. Diesmal war es jedoch einer dieser Pflichtversuche, die den Unterricht interessant gestalten sollten. Es hatte geraucht, es hatte gestunken und jetzt musste sie das Ganze wieder aufräumen.

Ein Schüler hatte die Tür nach draußen aufgelassen und so konnte man gut ihren fülligen Hintern erkennen, als sie sich bückte um einen Filter aus dem Ventilationssystem zu wechseln. Das musste am Ende jeder Woche getan werden. Das Kleid der Lehrerin war dafür nicht sonderlich gut geeignet, doch Milena wollte später noch auf eine Feier und hatte keine Lust zuvor noch einmal durch die Stadt zu fahren.

So konnte der junge Mann in der Tür einen sehr guten Blick auf den Ansatz ihres Slips werfen, den man zwischen ihren von schwarzen Nylons bedeckten Schenkeln erahnen konnte. Dieser Anblick schien ihm zu gefallen, denn er verharrte, ohne etwas zu sagen. Milena bekam davon nichts mit, denn ihre Aufmerksamkeit war ganz auf den Mechanismus gelegt, denn nur ein Mann konstruiert haben konnte. Jede Frau hätte mehr Energie auf die Wartungsfreundlichkeit einer Anlage gelegt. Immer wieder stieß die Lehrerin deswegen leichte Flüche aus.

Dem Jungen gefiel es, dass sie sich ärgerte, denn er mochte sie nicht. Sie war eine dumme Kuh, die ihn letztes Jahr wegen eines Spickzettels durch das Abitur fallen ließ. Er hasste sie, auch wenn sie sich vermutlich kaum an den Vorfall erinnern konnte. Diese Lehrerin war schließlich in der Schule berüchtigt dafür, keine Gnade zu kennen. Zumindest empfand er es so. Sie jetzt auf den Knien zu wissen erregte ihn Zusehens. Vielleicht meinte das Schicksal es heute gut mit ihm.

Er blickte auf den unverschlossen Schrank und dachte an die braune Flasche mit dem Chloroform. Schon oft hatte er im Unterricht davon geträumt, was er damit alles anstellen konnte. Vielleicht war es an der Zeit, dies mal Auszuprobieren. Noch einmal nahm er seinen Blick von ihr und sah in den Flur. Dort war alles leer. Der Junge machte einen Schritt und schloss leise die Tür hinter sich.

Milena kniete immer noch vor dem Ventilationssystem, als der Schüler auf seinen Turnschuhen lautlos in das Zimmer trat und an den Chemikalienschrank ging. Er nahm die Flasche mit dem Chloroform und zog den Verschluss ab. Ein Putzlappen lag auf dem Tisch neben ihm. Rasch nahm er ihn auf und tränkte das gelbe Tuch mit dem Betäubungsmittel. Dann ging alles ganz schnell.

Kaum hatte er die Flasche neben sich abgestellt, trat er von hinten an die arglose Lehrerin heran, die sich gerade aufrichten wollte. Der Junge schlang einen Arm um ihren Oberkörper und presste ihr mit der anderen Hand das chloroformgetränkte Tuch auf das Gesicht. Die Frau stieß einen erstickten Schrei aus. Sie richtete sich ganz auf und war damit durch ihre Absätze sogar etwas größer als der Schüler. Aus diesem Vorteil konnte Milena jedoch nichts machen.

Milena hatte zwar sofort den süßen Duft des Chloroforms wahrgenommen, doch bevor sie sich ihrer Situation bewusst war, hatte sie bereits einige Atemzüge von dem narkotisierenden Gas genommen. Milena versuchte, die Luft anzuhalten, versuchte trotz ihrer aufkommenden Panik nicht mehr von dem Chloroform einzuatmen. Das verschaffte ihr vielleicht etwas Zeit. Ihre Hände schlugen nach dem Angreifer, aber es gelang ihr nicht. Auch ihn zu treten, was sicher wehgetan hätte, misslang.

„Schön tief einatmen, Frau Lehrerin“, höhnte der junge Bursche, während die reife Frau versuchte, ihn weg zu stoßen. Sie kämpfte, wand sich wie ein Al, doch der Schüler ließ nicht los und Milena hatte langsam keine Luft mehr.

„Schön tief einatmen, Frau Berg. Kommen Sie, atmen sie das gute Zeug ein, dass ich für Sie habe.“

Wenn sie das tat, war sie verloren, doch Milenas Instinkte siegten über die Vernunft. Sie brauchte Luft und so fing sie wieder an zu Atmen. Was sie davor unterlassen hatte, holte sie mit raschen Atemzügen nach. Schnell, heftig sog sie die wertvolle Luft in ihre Lungen und füllte sie sie dabei mit den Cholorformdämpfen.

„Ja, so ist es gut, du dumme Schlampe“, beleidigte er jetzt sein Opfer. „Atme das Zeug. Los!“

Die Benebelnde Wirkung setzte nach wenigen Momenten ein. Milena spürte bereits, wie sich ihr Körper wie in Watte gepackt anfühlte. Immer noch versuchte sie den Jungen wegzudrücken, seine Arme oder das Tuch von dem Gesicht zu bekommen. Doch sein Griff war zu fest und die Kraft in ihren Gliedern schwand. Ihr Körper fühlte sich schwer an. Sie wurde müde.

„So ist es brav. Wird auch Zeit, dass du mal dein gutes Zeug schnüffelst, du geile Milf. Ich habe schon oft gedacht, wie es wohl wäre, dich dumme Fotze zu vergewaltigen.“ Er rieb seinen inzwischen harten Schwanz ihrem Po. Er schmerzte bereits in der Hose und wollte rausgeholt werden. Gut, das würde er gleich können. Aber zuvor musste sein Opfer noch ausgeschaltet werden.

In Milenas Kopf schien derweil nichts mehr richtig zusammen zulaufen. Sie verlor die Kontrolle über ihre Arme, die nur noch schlaff nach unten hingen. Wenn der Junge sie nicht festgehalten hätte, wäre sie wohl auf der Stelle zu Boden gegangen. Er hielt sie aber und er hielt ihr auch weiterhin den Lappen mit dem Betäubungsmittel auf Mund und Nase. So atmete sie weiter ein, während sich ihr Blick trübte und in die Ferne schweifte.

„Schlaf, Schlampe, Schlaf, gleich fick ich deinen Arsch“, begann der Junge, eine selbstgedichtete Version eines alten Kinderlieds, zu singen.

Sie hörte es, doch träge und verzerrt wirkten die Gedanken. Wilde Muster aus einer anderen Wirklichkeit. Milenas Augenlider begannen zu flackern. Sie kämpfte immer noch gegen den Schlaf an. Aber sie wollte schlafen. Ihr Körper wollte endlich Ruhe. So fiel es ihr immer schwerer, auch nur die Lider erneut aufzumachen, die sich von selbst gleich wieder schlossen. Als sie dies nicht mehr schaffte, war sie in der Welt des Schlafes, einer Welt vollkommener Dunkelheit angekommen.

Der junge Mann jubilierte, als er den schlaffen Körper seiner Lehrerin im Arm hielt. Er drückte sie vorne über auf die Arbeitsplatte, die zum Klassenraum hin zeigte. Dort hatte er immer gesessen und sie angesehen. Dort hatte er ihre geilen Titten und ihren Fickarsch bewundert, während er sie gleichzeitig gehasst hatte. Nun war die Rache sein.

Das Tuch brauchte er nun erst mal nicht mehr. Er zerrte der bewusstlosen Studienrätin die Träger ihres Kleides über die Schultern und legte damit ihre hübschen, großen, leicht hängenden Brüste frei. Kurz spielte er mit den hübschen Eutern der reifen Frau und zerrte an ihren Nippeln, bis dieses durch die mechanische Beanspruchung hart wurden.

„Geile Dinger, davon mach ich mir später ein paar Bilder.“ Er war froh sein neues Smartphone dabei zu haben. Milena würde in seinem ersten Porno die Hauptrolle spielen.

Der Junge wollte jedoch nicht nur spielen, er wollte sie vorallem Ficken. Erst schob er das Kleid über den prall daliegenden Hintern. Dann holte er seinen Schwanz heraus und zog ihr den Slip und die Nylons über den Arsch. Er verpasste der bewusstlosen Lehrerin erst einmal einen festen Hieb mit der flachen Hand auf ihre Pobacken. Ein leises Keuchen war zu hören. Sie schlief, aber nicht sehr tief. Ihm war es gleich. Er wollte sie jetzt ficken.

So wie sie vor ihm auf der Tischplatte lag, war ihr Hintern das logische Ziel für den Schüler, der noch nie eine Frau in den Arsch gefickt hatte, auch wenn er es schon oft in Pornos gesehen hatte. Gut, Milena sollte sein erstes Opfer werden. Mit etwas Spucke befeuchtete er seine Schwanzspitze und ihren Hintereingang. Er setzte seinen festen Schwanz an ihrem Poloch an und drückte gegen die Rosette. Durch die Betäubung leistete der Schließmuskel nicht viel Widerstand und der Junge kam tief in sie hinein.

Wieder war ein Raunen der Lehrerin zu hören. Ihr unvorbereiteter Darm schmerzte ob des Eindringlings, und ihr Körper nahm diesen Schmerz offenbar immer noch war. Für den Schüler jedoch war es das heiße Paradies. Wild begann er seine Lehrerin in den Hintern zu ficken. Der enge Schlund schloss sich wie eine zweite Haut über seinen steifen Penis.

Für den Jungen und Milena war es beide das erste Mal. Auch sie hatte noch niemals zuvor Analverkehr praktiziert. Dass es nun gegen ihren Willen geschah, war für sie jedoch wohl nicht so schlimm, denn durch die betäubenden Dämpfe war ihr Schmerzempfinden reduziert. Sie stöhnte sogar leise, während sie von dem Teenager anal genommen wurde.

Langsam kam das Erwachen. Ihre Augenlieder begannen sich immer verklärt zu öffnen, nur um sich dann sofort wieder zu schließen. Sie fühlte die wilde Kraft des jungen Mannes in sich, auch wenn sie es nicht einordnen konnte. Immer wieder stieß er sie grob in ihren After. Jagte Wellen aus Schmerz und Lust durch ihren Unterleib, als sich seine Hoden an ihrer Vulva rieben.

„Oh, Sie geiles Misststück!“ Der Junge stöhnte laut und merkte erst nicht, dass seine Lehrerin erwachte. Er spürte erst, als sie sich regte, dass die Wirkung des Chloroforms nachgelassen hatte.

„Nein, aufhören …“, murmelte Milena und verriet sich damit endgültig. Der Schüler dachte nicht daran, aufzuhören. Er griff nach dem Tuch und presste es ihr wieder auf die Atemwege.

„Schön weiter schlafen, du geile Milf-Fotze! Du willst es doch auch. Komm atme tief ein.“

Diesmal wehrte sie sich nicht gegen den süßlichen Duft. Sie ließ es zu. Willig nahm sie die Düfte auf. Der Schwanz in ihrem Arsch bewegte sich derweil weiter. Sie spürte ihn noch, doch sie empfand ihn nicht mehr als Schmerzhaft. Ihre Spalte war inzwischen sogar ganz feucht geworden. Willig ließ sie sich nehmen.

Es dauerte nicht lange und dann erschlaffte ihr Körper wieder vollständig und sie sackte auf dem Labortisch zusammen. Der Junge fickte sie derweil immer schneller. Er krallte sich an ihren Brüsten fest, um die Wucht seiner Stöße noch zu verstärken. Wäre nicht die kleine Unterbrechung gewesen, hätte er wahrscheinlich schon viel früher abgespritzt. Nun kam er jedoch um so heftiger.

Mit lautem Stöhnen und Keuchen spritze das Sperma des Schülers in den Arsch seiner Lehrerin. In den Hoden des Jungen hatte sich eine schöne, große Ladung angesammelt, die nun den Bauch der Frau füllen wollte. Es dauerte einige Momente in denen er tief in ihrem Hintern verharrte. Erst als er sich vollständig in ihrem Darm entleert hatte, ließ er von ihr ab und trat einen Schritt zurück.

Milena lag immer noch betäubt auf der Tischplatte. Sein Samen Tropfte aus ihrem Darm und sickerte über ihre feuchte Scheide an ihren Schenkeln herunter. Der Knabe lächelte zufrieden und holte sein Smartphone heraus. Nun war es an der Zeit für das Fotoshooting. Rasch machte er einige Bilder seiner halbnackten Lehrerin.

In manchen der Bilder hielt er ihr seinen Schanz an den geöffneten Mund und wischte die Spermareste in ihr Gesicht. Er sorgte dafür, dass man ihr Gesicht gut sehen konnte, denn schließlich sollte auch sie Spaß daran haben. Er würde sie ihr Später per Email zuschicken. Aber fürs Erste machte er sich daran, weitere Fotos in demütigenden Posen von der sonst so stolzen und hochmütigen Lehrerin anzufertigen. Fotos, die es ihr unmöglich machen würden, weiter als Lehrerin zu Arbeiten.

Als Milena erwachte, fühlte sie sich elendig. Ein salziger Geschmack war in ihrem Mund und ihr Hintern brannte höllisch. Sie wusste nicht, was ihr passiert war. Nur dass man sie offenbar betäubt und vergewaltigt hatte. Sie mühte, sich auf die Beine zu kommen, und blickte mit verschwommen Blick auf die Tafel hinter ihr. „Check deine Emails Schlampe. Ich bin dein neuer Herr!“

Milena war fassungslos. Mit zitternder Hand griff sie in ihre Handtasche und holte das Handy hervor. Sie wollte zuerst die Polizei rufen, doch dann entschied sie sich lieber zuerst die Emails zu Checken. Sie fand die Nachricht, von der ihr Vergewaltiger offenbar gesprochen hatte, öffnete sie und erstarrte.

Das erste Bild zeigte, wie sie gerade den Schwanz eines ihr unbekannten im Mund hatte. Deutlich konnte man ihr Gesicht erkennen und jemand hatte ihren Personalausweis neben dieses gelegt. So war sie vollkommen bloßgestellt, wenn dieses Bild jemals an die Öffentlichkeit kam. Das war ihr so klar, wie dem Unbekannten. Der Text der Email war entsprechend kurz.

„Du bist ab jetzt meine neue Fickschlampe. Ich werde dir bescheid geben, wann und wo wir uns das nächste Mal treffen. Wenn du jemanden was sagst, veröffentliche in die Bilder im Netz und in der Schule.

Dein neuer Herr.“

Mit einer Mischung aus Erschöpfung Resignation ließ sich Milena in den Lehrersessel fallen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Unbekannte die Flasche mit dem Chloroform mitgenommen hatte. Was würde er wohl noch alles damit anstellen. Ihr war es gleich, denn er hatte sie bereits in seiner Hand.

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