Dienstag, 12. November 2013

Sex mit dem Ex



 Elke kann einfach nicht von ihrem Ex lassen. Wie das ausgeht? Nun lest selbst.

 Sex mit dem Ex



"Ich hasse dich!", fauchte Elke, als er ihr seine Hand um den Bauch legte.

"Ist das etwas Neues?", fragte Rolf und streichelte ihr zärtlich über das eng anliegende Top. Sein Becken drückte sich von hinten an ihren Po, während sie seinen heißen Atem im Nacken spürte. Er hielt sie fest, doch Elke hätte sich leicht aus seinen Händen befreien können. Sie tat es nicht.

"Du verdammtes Arschloch!"

Er ließ die Beleidigung unkommentiert,  beugte sich zu ihr herab und küsste die freie Stelle zwischen ihrem Shirt und ihrem Haaransatz. Körperlich war Elke nur etwas kleiner als Rolf, doch in diesem Moment fühlte sie sich ihm gegenüber vor allem geistig um Lichtjahre unterlegen. Wieso verstand er es immer wieder, sie rumzukriegen.

Sie hätte ihn nicht in ihre neue Wohnung bitten sollen, doch nun war er da. Genau so selbstverständlich wie damals, als sie noch ein Paar waren. Renate, ihre Freundin hatte sie immer schon vor diesem Arschloch gewarnt, doch sie schaffte es irgendwie nie, von ihm ganz los zu kommen. Ja, selbst als er sie betrogen hatte, hatte sie ihm verziehen. Oder zumindest hätte sie es getan, wenn er nicht zu der Neuen gezogen wäre.

"Dein Haar, es ist neu. Mir gefällt es, wie du dein Haar zu einem Pferdeschwanz bindest." Noch einmal küsste er ihren Nacken und die Beine der Frau von Mitte dreißig wurden ganz weich. All das Selbstbewusstsein, welches sie in ihrem Alltag an den Tag gelegt hatte, seit sie sich von Rolf getrennt hatte, war verschwunden.

Seine Hand hob den Saum ihres Shirts an und legte damit den nur leicht untersetzten Bauch der Frau frei. Verdammter Mistkerl, schoss es ihr durch den Kopf. Sie sollte ihm eine Ohrfeige geben. Nicht nur für das, was er ihr angetan hatte. Nein, gerade noch hatte sie mit ihm über seine Frau geredet. Verdammt, er war verheiratet.

"Du solltest gehen“, war ihre viel zu schwache Antwort.

„Und wenn ich es nicht tue?“, fragte er mit fast süßlicher Stimme, während er sie näher an sich drückte. Die Hand streifte ihre nackte Haut und diese fühlte sich gut an. Sie war immer schon sehr sensibel bei Berührungen gewesen. Sie liebte es, wenn er sie so berührte und hasste ihn trotzdem. Sie wollte ihm die Meinung sagen, doch war sie geistig ebenso eingeklemmt wie körperlich.

Rolf wusste, was er tat, als er seine andere Hand auf ihre Dekolltee legte und langsam hinauf zu ihrem Hals wanderte. Mit fester Hand griff er nach ihrer Kehle und drückte ihren Kopf in den Nacken. Sie konnte den Druck fühlen, während ihr Herz mit kräftigen Schlägen das Blut durch die Adern pumpte. Ihr Ex-Freund verdrehte ihr abermals den Kopf. Diesmal wörtlich. Elke ließ es geschehen, ließ sich einfach von ihm führen.

„Bitte“, hauchte Elke und man erkannte nicht, ob es eine Aufforderung oder Ablehnung war. Vermutlich war es beides.

Die Hand auf ihrem Bauch ging auf Wanderschaft und legte ihre Brüste frei. Elke presste sich instinktiv an den starken Körper des Mannes. Er hatte sie vor langer Zeit gezähmt und all der Hass und all die Tränen, die in der Zeit zwischen ihnen standen, konnten diese Vertrautheit nicht brechen. Sie ließ es zu, dass er ihre Knospen in seine Hand nahm und rieb. Ein leises Seufzen entkam ihren Lippen, bevor Rolf diese mit einem Kuss verschloss.

Wie selbstverständlich tasteten ihre Hände nun hinter sich und streiften über seine Hose. Sie wusste, was sie zwischen seinen Schenkel erwarten würde und freute sich darauf. Ihre Finger tasteten über den Stoff seiner Jeans und rieben die Ausbeulung. Deutlich konnte sie seine Reaktion spüren. Er drückte ihr sein Becken entgegen, während seine Hände nun beide ihre Brüste kneteten.

Sie wusste nicht mehr, wie oft sie das schon getan hatten. Ein gemeinsames Ritual der Lust, welches sich immer wieder aufs Neue entfaltete. Leidenschaft wischte rasch die letzte Vorsicht beiseite. Seine rechte Hand glitt wieder herab an ihr. Er streifte ihre Taille und griff an den Saum ihres roten Rocks. Rasch war er darunter und legte seine Finger zwischen ihre warmen Schenkel. Geschickt tastete er über den Slip.

Elke schloss die Augen, während sie immer noch mit seinen Lippen verbunden war. Ihr Ex-Freund wusste genau, wie man ihre Lust anheizen konnte. Er streichelte ihre Vulva durch den dünnen Stoff ihrer Reizwäsche. Elektrisierende Schauer jagten durch sie hindurch und ließen ihre Beine ganz weich werden. Bald schon konnten seine Fingerkuppen ihre Feuchtigkeit fühlen.

Mit kreisenden Bewegungen schoss er die Festung zwischen den Schenkeln seiner Ex sturmreif, die sich ihrerseits mit der Massage seines Riemens revanchierte. Jeder Zweifel, jede Vorsicht war aus ihrem Verstand gewichen. Sie war nicht mehr in der Lage, sich ihm zu entziehen und er wusste das. Jetzt wollte er von ihr, weswegen er gekommen war.

„Ich will dich“, flüsterte er ihr zu, als sich seine Lippen von den ihren gelöst hatten. Noch immer verband sie dabei ein dünner Faden aus Speichel.

Ihre Antwort war nur ein erregtes Keuchen, als er durch das durchnässte Gewebe ihres Slips hindurch die Lustperle rieb. So wie früher war sie auch jetzt willenlos. Sie ließ sich ganz von ihm führen. Rolf drängte sie gegen das Sofa. Er kannte es noch nicht, doch ihm gefiel sofort die Seitenlehne, über die er die überraschte Elke warf.

Mit dem Gesicht fiel sie auf die Polsterung, ohne sich abgestützt zu haben. Er war grob, aber genau das war schon immer seine Art, wenn er sie erst einmal in Stimmung gebracht hatte. Das Hinterteil der Frau reckte sich ihm entgegen. Sofort griff er nach dem Rock und hob ihn ihr über das Gesäß.

„Dein Arsch sieht so lecker aus wie immer, du geiles Miststück“, meinte er und verpasste Elke einen kräftigen Klaps auf den nackten Po. Sie genoss seine Härte und schnaubte lasziv. Mit den Händen suchte sie in einem Kissen Halt, während sie ihren Kopf leicht zur Seite gelegt hatte, um ihn anzusehen. In seinen Augen spiegelte sich die vertraute Geilheit wider. Er wollte sie und sie wollte ihn, dieses Gefühl der animalischen Nähe erregte sie noch mehr.

Elke hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete. Sein bestes Stück wartete bereits auf sie. Rolf griff nach ihrem Slip und zog ihn ihr bis zu den Knien hinab. In dieser Stellung musste er sie nicht weiter entkleiden, um zu bekommen, was er wollte. Ein Schauer durchlief sie, als sich seine Eichel an ihren geschwollenen Schamlippen rieb. Rolf suchte nach ihren Eingang und rasch wurde er fündig.

Mit einem Stoß rammte er ihr das vertraute Glied in die feuchte Spalte. Elke riss den Mund weit auf und entließ einen tierischen Laut der Ekstase. Wie lange war es her, dass sie jemand gefickt hatte. Jahre? Seit ihrer Trennung von Rolf hatte sie mit keinem Mann mehr geschlafen. Ihr Körper sehnte sich nach dem Sex mit ihm. Er war der einzige Mann, den sie je geliebt hatte. Der Einzige, mit dem sie wirklich eine Beziehung geführt hatte. Dass er sie nun wieder nahm, war nur eine Rückeroberung des vertrauten Territoriums.

Sie wollte ihm gehören. Schon immer, seit sie ihn kannte. Sich von ihm zu trennen war die schmerzlichste Erfahrung in ihrem Leben. Jetzt schien jedoch alles vergessen. Der Betrug, die andere Frau, ja selbst seine Heirat. Alles schien unwichtig. Nur er, ihr erster Mann, war noch von Bedeutung. Seine kräftigen Stöße trieben ihr Verlangen weiter voran. Sie genoss seine Männlichkeit. Das Ausgefülltsein, ja alles, was er mit ihr tat, war für sie in dem Moment eine Wohltat.
Rolf steigerte das Tempo. Er fickte sie nun mit ganzer Kraft von hinten und sorgte so dafür, dass seine Hoden an ihrem Kitzler rieben. Immer wieder wurde ihr lautes Stöhnen von dem Knall übertönt, wenn seine flache Hand auf ihren Hintern schlug. Lustschmerz peitschte durch ihren Körper. Dies war der Sex, wie sie ihn liebte. Hart und wild.

„Oh ja, geil. Komm, fick mich“, forderte sie ihren Ex-Freund auf. Sie wollte kommen, wollte dass er kam. Rolf jedoch dachte nicht daran, sie bis zum schon nahegeglaubten Höhepunkt zu ficken. Nein. Er liebte es Elke zu quälen und mit ihrer eigenen Lust zu erniedrigen. Das hatte er früher schon getan. So zog er seinen Riemen aus ihrer triefenden Spalte.

„Bitte mach weiter“, stöhnte Elke benebelt von Lustschwaden. Er legte seine Hand auf ihren Hintern und fuhr mit seinem Finger von ihrer Vulva hinauf bis zu ihrem Poloch, wobei er den reichlichen Nektar ihrer Lust verteilte.

„Was soll ich weiter machen?“, fragte Rolf mit einem Grinsen und drückte ihr dabei etwas von dem eigenen Saft durch den Schließmuskel.

„Mich ficken!“, flehte sie.

„Sicher, Schätzchen.“

„Was…?“, entkam es ihr, als er seine Eichel nun an ihrem Poloch ansetze. Ihr zuvor schon leicht vorbereiteter Schließmuskel gab unter dem Druck seiner angefeuchteten Lanze nach und ließ mit einem Ruck seinen Riemen in ihren Darm gleiten. Sie stieß einen schmerzhaften Schrei aus, als er den harten Pfahl seiner Männlichkeit immer tiefer einführte. Sie versuchte zu entkommen, aber sie lag vollkommen ausgeliefert auf der Lehne der Couch.

„Arg, Rolf, das tut weh!“, protestierte Elke mit zusammengebissenen Zähnen.

„Willst du, dass ich aufhöre, und gehe?“, fragte Rolf, dessen Glied immer noch tief in ihrem Darm steckte.

„Nein, bitte, fick mich“, schnaufte sie, während sich ihr Unterleib langsam an den dicken Eindringling gewöhnte. Sie versuchte sich zu entspannen, atmete tief ein und aus.

„Ich will dich in den Arsch ficken, so wie es sich für deinen Fickarsch gehört. Also?“

„Ja, vorsichtig. Du darfst mich in den Arsch ficken. Aber bitte, Rolf, mach langsam.“ Elke wollte nicht, dass er ging. Er sollte sie ficken und wenn er ihren Arsch wollte, dann sollte er ihn bekommen.

„Also gut, Schlampe, du hast es so gewollt“, meinte Rolf lächelnd und packte sie an ihrem Pferdeschwanz. Sie presste die Lippen zusammen, während er ihren Kopf in den Nacken zerrte und sich dabei wieder in ihr bewegte. Er hatte sie auch früher schon oft in den Hintern gefickt. Es war meist eine Geste der Unterwerfung, mit der sie sich ihm willig zeigte, wenn sie gerade wieder einen Streit beendet hatten. Es war ihre Unterwerfung, denn Rolf hatte sie immer schon in die Rolle vollkommener Devotion drängen können.

Für Elke war dieser Akt immer schon eine Art der Erniedrigung gewesen. Sie fühlte sich schmutzig, wenn sie seinen Schwanz in ihrem Darm spürte. Aber gleichzeitig fühlte sie sich auch unendlich geil. Denn wenn er sie ganz langsam und tief in ihren Enddarm fickte, war der Schmerz kaum mehr von der Lust zu unterscheiden.

Demütig empfing sie ihn. Sie ließ ihn seinen Rhythmus in ihrem engen Loch finden, welches an die Öffnung einer Jungfrau erinnerte. Mit der Zeit genoss sie es. Genoss seine Männlichkeit, die unentwegt fordernd ihren Körper aufspießte. Seine derben Worte heizten das Feuer in ihr weiter an. Sie reckte sich ihm entgegen, während er sie über der Lehne des Sofas weiter in den Arsch fickte.

Wie bei gutem Sex üblich, verschwand für Elke jegliches Zeitgefühl. In ihrem Kopf spielte eine ganz andere Melodie. Eine, in der es neben der puren Lust kein andere Gefühle mehr gab. Ekstatisch hechelnd hoffte sie auf einen Höhepunkt, während ihre Hände sich immer tiefer in das Kissen vergruben. Sie spürte, wie Rolf das Tempo anzog. Jetzt, da ihr Darm bereit war, jagte dieser schnelle Fick ihr nur noch Wellen aus blanker Geilheit durch den Körper.

Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihr Kopf war leer. Kein Gedanke, nur noch die Euphorie der bevorstehenden Erlösung rauschte durch sie hindurch. Sie bettelte, betete, flehte um einen Orgasmus. Sie schrie und tobte in einem Nebel aus Lustschmerz und Wolllust. Rolf nahm sie immer schneller. Er kannte kein Halten mehr und entließ seinen Saft schließlich in ihrer zuckenden Öffnung. Sie spürte das Zucken seiner Männlichkeit in ihr, während er laut stöhnend über ihr war.

Mit zufriedener Miene zog er seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Darm und wischte ihn an ihrem Rock ab, bevor er ihn einpackte. Elke war derweil wie weggetreten. Sie war noch immer nicht gekommen, auch wenn ihr Kreislauf am Rande eines Kollapses stand.

"Ich ruf dich an!", waren seine knappen Worte. Er ließ sie einfach zurück. Unbefriedigt und mit weit aufklaffendem Poloch, in das er ihr seinen Samen gespritzt hatte, lag sie auf der Couch. Elke konnte es nicht fassen. Sie hatte sich wieder mit ihm eingelassen. Ihr ganzer Körper zitterte jedoch noch immer vor Erregung. Es war falsch, sich mit diesem Mann einzulassen. Es war falsch und trotzdem, vermisste sie ihn schon jetzt, wo er gerade erst durch die Tür hinausgeschlüpft war.

Sie drehte sich auf den Rücken und seufzte laut. Die unterschwellige Begierde, die er in ihr ausgegraben hatte, war immer noch da. Verdammt, es war eine Folter von ihm, sie nicht kommen zu lassen. Er hätte es leicht gekonnt. Er hatte sie mehrfach fast an die Grenze gebracht, ohne dass sie es anfangs wollte. Aber jetzt, jetzt gab es für Elke nur noch ihre eigene Hand, die zwischen ihre Beine glitt.

Forsch streichelte sie ihre geschwollenen Schamlippen, die sich willig ihren Fingern öffneten. Ja, die Erregung war immer noch da. Ihr Körper verlangte nach Befriedigung. Befriedigung, welche ihr dieses Schwein von Ex nicht gegeben hatte. Wütend und zugleich voller Geilheit rieb sie ihre herausstehende Perle. Elektrisierende Schauer jagten durch ihren Körper. Immer wieder musste sie dabei an den vorangegangenen Fick mit ihrem Ex denken. Sie hasste ihn und doch konnte sie nicht von ihm lassen.

Sie fühlte immer noch die Füllung, die er ihr in den Darm gespritzt hatte. Elke dachte daran, wie er sie genommen und benutzt hatte. Es war so demütigend und doch so geil. Dieses Gefühl, von dem Mann, den sie hasste und begehrte, auf diese Weise erniedrigt zu werden. Immer schneller kreisten ihre Fingerkuppen über ihren Lustknoten.

Elke atmete immer heftiger durch die Nase ein und aus. Sie presste die Lippen zusammen und dachte dabei an ihn. Rolf, dieses verdammte Schwein. Wenn er sie jetzt nur sehen würde, wie sie unter ihrer eigenen Berührung vor Wolllust fast zerfloss. Sie wollte ihn. Sie brauchte ihn, wenn auch nur in ihren Gedanken. Sie hob das Becken an. Beschleunigte den Rhythmus ihres kleinen Fingerspiels. Wie eine Hündin hechelte sie. Ihr Körper zuckte zusammen und dann überkam sie mit einem Mal der gewaltige Höhepunkt, der ihr endlich die ersehnte Erleichterung bringen sollte.

"Ich hasse dich, Rolf", wisperte sie leise, während sie erschöpft auf der Couch lag. Sie schluckte leicht. Streichelte über ihren Pospalt und fing etwas von dem Samen ein, der aus ihrem Darm sickerte. Sie führte diesen mit dem Finger an ihren Mund und leckte darüber. "Ich hasse dich, du verdammter Mistkerl. Warum bist du nur zu ihr zurückgegangen", fügte sie in Gedanken hinzu.


Kommentare:

  1. Sehr geil,
    leider ohne Happy End......

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    1. ....hmm...der richtige Einstieg,um ins Bett zu gehen..natürlich nicht alleine...zwinker

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    2. Na hoffen wir, dass alle heute Nacht viel Spaß im Bett hatten :)

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  2. ...so sollte es doch jede Nacht sein...smile

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  3. Sowas liest sich sehr gut

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