Sonntag, 3. November 2013

Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 Episode 1



Krystans Zombie Apokalypse Tag 1


Episode 1



Die Sonne warf ihre letzten Strahlen auf die Dächer der Vorstadt als Lilia und ihr Freund Thomas mit dem Autor die Landstraße verließen. Im Radio spielte ein Popsong. Verträumt sah das Mädchen zu ihrem Freund von der Uni. Sie waren beide im dritten Semester und würden, wenn sie das Studium beendet hatten, heiraten.

Lilia war froh in etwas Pause von dem Stress des vergangenen Semesters zu haben. Dass sie dafür die Ferien bei ihrer Familie verbringen musste, war dafür ein kleiner Preis. Denn mit Thomas schaffte sie es immer wieder, sich Freiräume zu gestallten. So wie jetzt. Es war eine traumhafte Idee, aus der Stadt zu fahren, auch wenn ihr Vater versucht hatte, es der 21 Jährigen zu verbieten.

Er meinte, wegen der Krankheit, von der alle redeten, und den merkwürdigen Unruhen sei es besser, in der Stadt zu bleiben. Am besten war es in seinen Augen, die Sicherheit der eigenen vier Wände nicht zu verlassen. Als Thomas mit dem neuen Cabrio vor der Tür stand, war jedoch alles Zureden ihrer Eltern vergebens. Sie wollte raus aus dem Haus, wo sie sich immer noch ein Zimmer mit ihrer nerdigen kleinen Schwester Isabella teilte. Isabella war das Gegenteil von Lilia.

Wo sie strebsam und sozial angepasst war, schien ihre Schwester bemüht zu sein, jeden Ärger anzuziehen. Sie war nicht sonderlich gut in der Schule und liebte stattdessen Computerspiele und Kampfsport. Zwei Dinge, die sich für eine gebildete junge Frau nicht gehörten. Zumindest sagte dass immer ihre Mutter und in diesem Fall gab Lilia ihr recht.

Endlich hatten sie das Ziel erreicht. Es war ein beliebter Treffpunkt für Pärchen. Zwei Fahrräder standen an einen Baum gelehnt. Thomas hielt an und drehte sich zu seiner Freundin um. Sie war hübsch. Ihr langes blondes Haar wirkte ganz golden im letzten Licht des Tages. Sein Arm legte sich um sie und er genoss den Vorteil eines Automatikwagens, der keine störende Gangschaltung zwischen ihnen hatte. Mit leichtem Druck zog er das Mädchen an sich heran.

„Habe ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?“, fragte Thomas und Lilia errötete leicht.

Er war ein toller Mann. Seine Eltern stammten aus einer wohlhabenden Familie und er hatte sich trotzdem mit ihr, der Medizinstudentin eingelassen, die keinerlei besonderen Hintergrund hatte. Im Gegenteil. Ihre Eltern hatten nicht mal Studiert und lebten zur Miete. Seine Lippen näherten sich den ihren und willig formte sie einen Kussmund. Plötzlich unterbrauch die Stimme des Ansagers den Schmusesong an seiner schönsten Stelle und ruinierte damit einen perfekten Moment.

„Achtung. Dies ist eine Durchsage der Polizei. Bitte …“ Souverän schaltete Thomas das Radio aus. Er wollte keine Geisterfahrermeldungen hören. Er war extra mit dem Auto von seinem Familienanwesen 50 Kilometer gefahren, um heute Abend seinen Spaß mit der blonden Schönheit zu haben, um die ihn seine Kommilitonen und die Professoren beneideten. Unterwegs war wegen des ganzen Militärs ein riesiger Stau, sodass er über zwei Stunden gebraucht hatte. Dabei hätte ihm ein Spinner auf dem Motorrad beinahe eine Delle in seinen neuen BMW gefahren. Der verrückte Kerl hatte mehrere Baseballschläger und andere längliche Gegenstände in den Satteltaschen verstaut, ohne sie richtig zu fixieren.

Das Letzte, was er nun noch wollte, waren irgendwelche Durchsagen der Polizei. Bestimmt wurde wieder irgendwo vor ein paar Verrückten gewarnt. Die Sommerhitze schien allen Menschen den Verstand zu rauben. Erst heute Morgen hatte sein Vater erzählt, dass der Postbote ihn gebissen hätte. Verrückte Geschichte. Was er jetzt brauchte, war etwas Entspannung, und Lilia schien genau das Gleiche im Kopf zu haben.

Verliebt küssten sich die beiden in dem silbergrauen BMW Cabrio. Lilia spürte seine Zunge, wie sie in ihren Mund glitt und sie eroberte, während die Hand des Mannes sich auf ihren Oberschenkel legte. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie und bereitwillig öffnete sie für ihn ihre Beine.

Seine Finger nutzten die Gelegenheit und streichelten über das bereits feuchte Höschen der jungen Frau. Sie zitterte. Nicht vor Kälte, sondern vor Erregung. Sie genoss das Spiel seiner Finger, die ihre rasierte Vulva erreichten und diese umkreisten. Elektrisierende Schauer jagten durch sie hindurch. Sie liebte das Spiel seiner Finger. Der Junge wusste, wie er sie in sein in Stimmung brachte.

Die Hand der Studentin wurde nun ihrerseits aktiv. Sie legte sich auf den Oberschenkel ihres Freundes und wanderte über diesen, während das Paar sich weiter küsste. So hörten sie auch nicht das entfernte Schmatzen aus dem Waldstück neben ihrem Parkplatz. Es klang, als wenn gerade eine Horde von Raubtieren ein Festmahl feierte. Leises Fauchen, Beißen, Malmen, Schlürfen und Schlucken. Thomas hatte jedoch nur seine Lust im Sinn, als sich mit einem Ratschen der Reißverschluss seiner Hose öffnete.

Kaum hatte Lilia sein erregtes Glied hervor geholt, löste Thomas seine Lippen von den ihren. Mit sanfter Gewalt führte er ihren Kopf zwischen seine Beine. Willig legte Lilia ihre Lippen um das Geschlecht des Mannes. Sie wusste, dass es ihm gefiel und so fand sie auch Gefallen an dem salzigen Schmack, der sie erwartete. Früher hatte sie geziert, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, doch inzwischen umspielte sie seine Männlichkeit ohne Widerwillen zu zeigen.

Ein Blowjob im Cabrio mit dieser heißen Blondine war wohl wirklich etwas, wofür man ihn beneiden konnte. Es war das erste Mal, dass er dies in dem neuen Wagen tat. Genießend lehnte er sich zurück und gab seiner Freundin mit seiner Hand den Takt vor. Er liebte dieses Spiel. Hätte sie heute keine Zeit gehabt, wäre er wohl in die Nürnberger Straße gefahren um sich dort für ein paar Euros einen Ersatz geholt. Es war natürlich nur ein Ersatz, es war immer besser, wenn das Mädchen es ohne Geld tat. Thomas mochte Lilia, und wie ein heimlicher Gentest gezeigt hatte, war sie gut dafür, gesunde Kinder zur Welt zu bringen, wenn sie erst einmal ihr Medizinstudium angeschlossen hatte, um damit einen gesellschaftlich akzeptabel zu sein.

Lilia wusste nichts von Thomas Gedanken. Sie lutsche einfach brav seinen Schwanz und hoffte zugleich diesen bald wieder in sich spüren zu dürfen. Sie liebte ihn wirklich. Zumindest glaubte sie das, denn Thomas war ihr erster Mann und sie hoffte, dass es der Mann sein würde, mit dem sie bis an das Ende des Lebens glücklich wäre.

Der junge Mann verstärkte den Druck, den er wollte die über den Tag aufgestaute Erregung endlich loswerden. Immer tiefer dran sein Glied in ihren Mund ein, und Lilia war froh, dass es nicht sonderlich groß war, denn sonst hätte er ihr wohl die Luft abgeschnürt. So reichten seine Stöße jedoch genau in ihren Rachenraum.

Schlürfende und saugende Geräusche waren zu hören. Die Studentin war es bereits gewohnt, den Würgereiz zu überwinden. Speichel tropfte über den Rand ihrer Lippen. Sie wollte, dass er kam. Hoffte in diesem Moment, dass es schnell vorbei war, denn nach dem ersten Druck war Thomas meist viel umgänglicher. Da sie das Blasen nicht sonderlich erregte, dachte sie stattdessen darüber nach, wo wohl das andere Pärchen war, welches sich hier oben befinden musste. Der Gedanke, dass sie vielleicht aus dem Wald heraus beobachtet wurden, erschreckte Lilia leicht.

Das Mädchen hatte jedoch keine Zeit darüber weiter nachzudenken. Thomas verstärkte den Druck. Seine Hüften regten sich und drückte Lilia das Glied bis zum Anschlag in den Mund. Tränen stiegen ihr für einen Moment in die Augen, während sie gegen einen heftigen Würgereiz ankämpfte. Dann stöhnte und schrie Thomas laut auf und einen Augenblick später schoss die zähe, salzige Ladung aus seinem pulsieren Schwanz in ihren Mund.

***

Das dunkelhaarige Mädchen, welches mit dem einen Fahrrad gekommen war, lag nur einen Steinwurf entfernt mit geöffneten Schenkeln im Gras. Man konnte die schmatzenden Geräusche hören, als jemand zwischen ihren Schenkeln kniete und ihr innerstes kostete.

Ihre Kleidung war ihr vor Körper gerissen worden und ihr rechter Arm wurde gerade von einer neben ihr sitzenden, weiblichen Gestalt vernascht. In der aufkommenden Dunkelheit konnte man deutlich das weiße in den toten Augen der Frau erkennen, die mit blutverschmierten Mund das Fleisch von den Knochen nagte.

Der Schrei eines Mannes hallte durch den Wald und ließ die andere Gestalt auffahren. Auch der Mund des Mannes war mit frischen Blut verschmiert, und Innereien hingen aus seinem Mund. Die Zombies erhoben sich und nach neuer Beute und frischem Fleisch zu suchen.


~~~~~~~~~~~~~ Wird fortgesetzt ~~~~~~~~~~~~~

Zumindest wenn ihr wissen wollt, ob Thomas auch Lilias Schwester zu ficken bekommt. Ob Lilia den Zombies schmeckt, und ob das Cabrio einen Kratzer abbekommt.

Kommentare:

  1. WIE GEMEIN !!! Hier zu unterbrechen =) Tolle Geschichte.

    Alles liebe Soraya

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    1. Ach, ich bin doch nicht gemein :) Ich will euch nur als Leser bei der Stange halten. Wäre doch langweilig, wenn ihr euch nicht auf was weitere Episoden freuen könntet, weil schon alles hier drin steht.

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