Donnerstag, 12. September 2013

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 18

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 18


Alric:
Das Erwachen war ein schleichender Prozess. Immer wieder schienen sich die Augen der Leibsklavin zu öffnen, während Nori oder ab und an auch Alric ihr mit einem Löffel Brei in den Mund schob.

Immer wieder bekam sie weitere Becher mit dem Schlaftrunk eingeführt, bis die Haut langsam abgeschwollen war und sich festes Gewebe um die Löcher gebildet hatte. Der Schmuck, den Alric für sie fertigen ließ, war fertig und er legte ihn ihr an, ohne dass sie erneut zu vollem Bewusstsein gekommen war.

Wochen waren vergangen. Wochen des Träumens in denen Lhynne in einer kleinen Kammer geschlafen hatte. Arme und Bein waren an die Bettpfosten gekettet, auch wenn sie regelmäßig umgelegt und gewaschen wurde.

Der Magier nutzte die Zeit für einige Geschäfte. Auch wenn er es sich selbst nicht eingestehen wollte, beanspruchte die Zeit, die er mit Lhynne verbrachte wertvolle Aufmerksamkeit, die seine Geschäfte schwächten. So war es eine gute Sache sie sicher verwahrt zu wissen, während er erledigte, was in den vergangenen Monaten liegengeblieben war.

Ein Bote aus Aquilonien erreichte Khemi und berichtete Alric, was er bereits geahnt hatte. Bei Zeiten würde er die Karte nutzen um Lhynne zu Zeigen, was Ungehorsam oder gar Lüge für Folgen haben konnte. Doch fürs erste ging er zu ihr und streichelte nur ihren nackten Leib, während er darauf wartete, dass sie erwachte. Er hatte ihr dazu schon länger keinen Schlaftrunk mehr gegeben und sorgte, in dem er die nun von einem Juwel verzierte Klitoris streichelte, dass ihr Körper langsam wieder zum Leben erwachte.


Lhynne:
Die folgenden Tage, oder vielleicht auch Wochen erlebte Lhynne als einen einzigen lang andauernden Traum. Hin und wieder kratzte sie am Rand ihres Bewusstseins, nahm Menschen um sich herum wahr, die ihr irgendwelche Arten von Flüssigkeiten und Breien einflößten oder hörte Stimmen, aber nie schafften es diese Eindrücke, sie aus ihrem tiefen Schlaf zu reissen.

Träume kamen und gingen, schöne, von Freiheit und Unabhängigkeit, manche sogar mit einem dunkelhäutigen Mann an ihrer Seite, der frappierende Ähnlichkeit mit Alric besaß, andere hingegen voller Schmerz und Terror.

Einmal spürte sie warme Hände an ihren Knospen und zwischen ihren Schenkeln, aber wem sie gehörten oder was dort geschah, glitt ihrem Bewusstsein ebenso schnell wieder aus den Fingern wie Wasser aus einer hohlen Hand.

Irgendwann bewegten sich erneut streichelnde Hände über ihren Körper, dieses Mal aber versanken sie nicht im Einheitsbrei der fortwährenden Träume, sondern lockten ihren Verstand hartnäckig zurück ins Reich der Lebenden. Lhynne nahm mit einem Mal die weichen Laken wahr, auf denen sie lag, ebenso wie die Fesseln, welche ihre Hand- und Fußgelenke an die Bettpfosten banden. Eher am Rande bemerkte sie das ungewohnte Gewicht an ihren Brustwarzen, konnte es aber noch nicht richtig zuordnen.

Alrics Finger entlockten ihr ein leises, wohliges Stöhnen und wie in Zeitlupe öffneten sich ihre Lider.


Alric:
Die Hand des Mannes streichelte das geöffnete Geschlecht der Sklavin. Der Ring, der sich darum gelegt hatte, verstärkte dabei noch die Empfindsamkeit, ohne jedoch zu schmerzen, denn die Stelle war inzwischen gut verheilt.

Alric merkte, dass sie erwacht war und streifte mit seinen Fingerkuppen über ihre zarte Perle, während die andere Hand sich auf ihre Wange legte. Ganz sanft, voller Zärtlichkeit, auch wenn sich dies bei ihm jederzeit ändern konnte.

"Ich denke du hast lange genug geschlafen, Sklavin", stellte er fast beiläufig fest. Sein Daumen wanderte über ihre Lippen und berührte diese wie der Hauch einer Feder.

"Was meinst du?"

Als er ihr diese Frage stellte, zog sein Finger an ihrer Klitoris nach unten und zog so zum ersten Mal an dem Ring, der nun dies wie eine Krone umschloss. Nicht fest, doch deutlich spürbar.


Lhynne:
Es dauerte einige Sekunden, ehe Lhynne auch des dritten Rings gewahr wurde, welcher nun ihren Kitzler zierte. Das Metall fühlte sich fremd an, allerdings nahm sie Alrics Berührungen nun irgendwie intensiver wahr, als vorher. Hörbar ausatmend versuchte sie sich zu bewegen, wurde aber von den Fesseln gebremst.

Ihre Wange gegen seine Hand schmiegend schenkte sie ihm einen noch recht träge wirkenden Blick. Die Lippen leicht öffnend hauchte sie einen Kuss auf die dunklen Fingerkuppen.

"Ja, Herr", antwortete sie auf seine Frage, ob sie nicht inzwischen lange genug geschlafen habe, krauste dann aber die Stirn. "Wie lange habe ich denn geschlafen?"

Sie selbst konnte diese Frage unmöglich für sich beantworten, allerdings fühlte sie sich auf eine seltsame Art und Weise schwach und auch ihr Rücken schmerzte hier und da, als habe sie sehr lange gelegen. Mit einem durchaus scharfen Ausatmen quittierte sie den leichten Zug an dem mit dem blauen Edelstein geschmückten Ring.


Alric:
Seine Finger kreisten noch eine Weile um das Geschlecht der blonden Frau, während ihr Körper langsam vollständig erwachte. Es gefiel ihm, wie sie mit dem neuen Schmuckstück offenbar noch intensivere Lust empfand. So war Schmuck und Funktion in einem erfüllt.

"Du hast fast drei Wochen geschlafen", erklärte er ihr, so als sei dies das normalste auf Erden. "Jetzt wird es Zeit für dich aufzustehen.

Mit diesen Worten löste er ihre Ketten. Es musste sie nicht sofort fesseln, denn zu einer Gegenwehr war ihr Körper nun sowieso kaum mehr in der Lage.

Er nahm eine Leine und hakte sie an ihrem Halsband ein. So würde er mit ihr verfahren. Die Leine war nur ein Verbindungsstück zwischen seiner Hand und ihrem Körper, aber es gehörte zu dem Ritual, welches sie verband.

Als er fertig war, half er ihr, sich aufzurichten. Und, nach dem sich ihr Kreislauf daran gewöhnt hatte, zog er sie mit stützender Hand auf die Beine.

"Ich habe ein Bad herrichten lassen, komm." Mit diesen Worten zog er sie mit sich.


Lhynne:
Lhynne genoss das langsame wach-werden und seine durch ihre Scham streichelnden Finger, wusste sie doch, wie schnell diese friedlichen Augenblicke vorüber sein konnten. So wie sie Alric kannte, hatte er sicher Pläne für den Rest des Tages und die versprachen in den seltensten Fällen Erholung für die blonde Aquilonierin.

"Drei Wochen?" Ihre Wiederholung seiner Worte klang überrascht und dennoch wunderte es sie nicht allzu sehr, erklärte dieser lange Zeitraum doch exakt die Symptome, die sie an ihrem Körper bereits bemerkt hatte.

Als er ihre Ketten löste war die Assassine anfangs zu kaum mehr fähig, als ihre Arme und Beine ein wenig zu bewegen und zu strecken. Ihre Gliedmaßen fühlten sich seltsam fremd an und die Zeiten, in denen sie mühelos Häuserwände erklommen und sich die schwierigsten Wege von Dach zu Dach gesucht hatte, schienen in unwirkliche Ferne gerückt.

Warum auch immer ging Alric jedoch sehr behutsam mit ihr um und trieb sie nicht zur Eile. Er half ihr, sich aufzusetzen und wartete dann, bis der erste Schwindel sich wieder verflüchtigt hatte und der Raum sich nicht mehr um eine unsichtbare Achse drehte.

Dankbar stützte sie sich auf seine Hand, als er sie auf die Beine zog und diese ihr Gewicht im ersten Moment nicht tragen wollten. Unsicher wie ein kleines Kind machte Lhynne einen vorsichtigen Schritt nach vorn, zutiefst erschrocken darüber, wie sehr ihr Körper während der Zeit bei dem Magier gelitten hatte.

Vor einigen Wochen oder Monaten noch hätte sie es als kleinen Sieg verbucht, dass er sie nicht mehr fesselte, jetzt aber erschien es ihr wie blanker Hohn. Denn in der Tat hatte der Stygier mit seiner Einschätzung völlig recht, selbst wenn sie es darauf angelegt hätte, wäre sie in ihrer jetzigen Verfassung nicht einmal eine Gefahr für Nori.

Ein wenig unsicher, aber bemüht mit ihm Schritt zu halten, folgte sie ihrem Herren.


Alric:
Der Regen hatte nicht aufgehört. Im Innenhof des Anwesens prasselten die Tropfen herunter und inzwischen hatte es merklich abgekühlt. Natürlich war es nicht so kalt, wie im Norden. Doch für stygische Verhältnisse mochte es richtig kühl sein. Für Lhynne konnte es fast so wirken, als wenn der Regen niemals aufgehört hatte. Vielleicht war es ja sogar so.

Alric ließ sich Zeit seine Sklavin in den Raum zu führen, wo es bereits die warme Luft eines Dampfbades entgegenschlug. Ja, die Hitze mochte wirklich eine Verlockung sein. Besonders an Tagen wie diesem, wo noch nackte Haut alles andere als angenehm war.

Jemand hatte Rosenblüten in das Wasser gegeben und ihr Duft schwängerte den Raum mit einer unglaublich intensiven Aura. Vielleicht war irgendwo dort noch eine schwache Mischung aus Jasmin in der Luft, die diesen Duft unterstrich.

Alric jedenfalls begann sich selbst zu entkleiden und zog Lhynne dann an der Leine mit sich in das Becken.

"Komm meine Kleine Sklavin", hauchte er ihr dabei verführerisch zu, als er sich selbst bereits in das Wasser gelegt hatte und die Wärme sichtlich genoss.

Anders als in Häusern im Norden, gab es in Stygien gemeinhin keine Wärmequellen in den Häusern, so dass in der Regenzeit jeder Ort, an den man die nicht kälte Gewöhnten Körper erwärmen konnte, ein willkommener Ort war.


Lhynne:
Die Leine spannte sich während des Wegs zwar nicht, Lhynne folgte ihrem Herrn aber doch merklich langsamer, als dieser es von ihr gewohnt sein sollte. Das seltsam fremde Gefühl der Schwäche blieb und auch wenn ihr Kreislauf langsam wieder ins Leben zurück fand, würde sich neu geborenes Rehkitz wohl kaum unsicherer bewegen, als die Assassine.

Während sie den Innenhof passierten sog Lhynne die frische und nach Regen riechende Luft tief in ihre Lungen. Sie fröstelte zwar ein wenig, doch auf keine unangenehme Art und Weise. Vielmehr hatte sie das Gefühl, durch den kühlen Hauch wacher zu werden. Gern hätte sie sich in diesem Moment hinaus in den Regen begeben, wagte aber nicht Alric danach zu fragen.

Die warme Luft des Bads brachte den Schwindel zurück, mochte sie auch noch so gut duften, und es dauerte einige Augenblicke, bis die Aquilonierin das Klima des Bads als angenehm wahrnahm.   

Wartend, bis Alric sich entkleidet hatte, folgte Lhynne ihm auf den Zug der Leine hin bis zum Rand des Beckens. Langsam stieg sie in das warme Wasser und watete neben ihren Herren, um dort erst einmal stehen zu bleiben. "Soll ich mich neben Euch, oder auf Euren Schoß setzen?"


Alric:
Der Magier ließ sich von dem warmen Wasser tragen, während der Dampf von der Oberfläche aufstieg und seine Konturen vernebelte. Es hatte etwas fast Mystisches an sich. Eine Magie der Sinne, die sich kaum in Worte fassen ließ.

Alric hob die Hand aus dem Wasser, wie es der Meeresgott getan hätte. Sie wirkte fast surreal, fremd, als ob sie nicht zu ihm gehören würde, und winkte Lhynne herbei, ohne ihr jedoch auf ihre Frage direkt zu antworten. Es war mehr ein Locken, als ein wirklich verlangendes Wesen, welches nach ihr taste. Es war eine Einladung und kein Befehl, oder war es wieder ein Test.

Vielleicht, denn Alric liebte diese Art der Prüfungen, auch wenn seine Miene nichts der gleichen verriet. Sie war neutral, sinnlich aber nicht von Gier durchsetzt. Er schien sie mit seinen Blicken eher an zu locken, als über sie herfallen zu wollen, auch wenn dies natürlich jeder Zeit passieren konnte, war er doch der Herr.

"Komm einfach ins Wasser, Lhynne. Lass dich von seiner Wirkung tragen und frage nicht, was passieren wird, wenn die Tiden der Zukunft dich umschlingen."

Diese Worte entkamen seinem Mund doch bewegte er dabei kaum seine Lippen. Fast wirkte es, als könnte er direkt in ihre Gedanken hinein sprechen. Konnte er sie vielleicht sogar lesen?


Lhynne:
Der aufsteigende Wasserdampf, der die Konturen des Bads mehr und mehr verschwimmen ließ, trug nicht eben dazu bei, dass Lhynnes Kreislauf sich stabilisierte. Ganz im Gegenteil fühlten sich ihre Beine an, als seien sie aus Gummi und die warme Luft vernebelte ihre Sinne.

Blinzelnd machte sie noch einen Schritt auf Alric zu, der entspannter wohl kaum hätte wirken können. Wäre sie normalerweise auf der Hut gewesen, wissend wie schnell seine Stimmung kippen konnte, war sie im Moment rein darauf bedacht, sich auf den Füßen zu halten.

Vorsichtig stützte sie sich mit einer Hand am Rand der Wanne ab und ließ sich tief in das heiße Wasser sinken. Ohne lange darüber nachzudenken, drehte sie Alric den Rücken zu und rutschte dicht an ihn heran, so dass sie sich an ihn lehnen und ihren Kopf auf seine Schulter betten konnte. Nach kurzem Zögern tastete sie nach seinem Arm und legte ihn oberhalb ihrer Brüste quer über ihren Oberkörper. Die Position, in die sie sich dadurch begab, ähnelte jener am Tag, als Alric abends den Aquilonier empfangen hatte. Bei dem vorherigen Bad hatte der Stygier seinen Arm so um sie gelegt, dass er ihr mit wenig Mühe das Genick hätte brechen können. Ob sie sich nun absichtlich in eine ähnliche Lage begab, war allerdings schwer zu sagen.

Die Augen schließend schien sie eine Weile einfach nur das angenehme Bad und die Nähe des Magiers zu genießen. Wohl eher unbewusst wanderte ihre rechte Hand irgendwann zu ihrer Brust und zum ersten Mal erkundete sie den durch ihren Nippel gezogenen Ring. Spielerisch drehte sie ihn ein wenig hin und her, um ihre Fingerspitzen dann einfach darauf ruhen zu lassen.


Alric:
Alric wartete, bis sie bei ihm war. Dann schlang er seine Arme um sie, so als würde er ihr Schutz und Zuflucht gewähren. Seine Finger, die ihr sehr oft schon höllische Schmerzen bereitet hatten, waren nun damit beschäftigt, ihren Körper zu erkunden. Es erinnerte mehr an eine Lieblosung, denn an die strafende Hand, die sie so oft schon zu spüren bekommen hatte.

Während Lhynne sich selbst berührte, glitt seine Hand über ihren offen dargebotenen Hals. Zerbrechlich und verwundbar wirkte dieser. Die Hand wanderte weiter hinauf, streifte über ihre Wange und fuhr ihr in den Nacken, nur um dann denselben Weg wieder zurückzuwandern.

Die andere Hand hingegen legte sich auf ihren flachen Bauch. Mit ganz leichtem Druck zog er ihren im Wasser fast schwerelosen Körper an sich heran und hielt sie so an seinen kräftigen Leib gedrückt. Von hinten konnte sie seine Hüften spüren, die sich an ihren Po heran schmiegten, ohne diesen jedoch so, wie sie es schon erlebt hatte, mit seiner Lanz in besitz zu nehmen. Viel mehr war es herantasten an sie. Ein zarter Hauch wie von einer warmen Sommerbrise am Strand.

"Gefällt dir dein neuer Schmuck?", fragte Alric nach und streichelte sie dabei über die Kehle. "Wenn du willst, darfst du ihn auch an deinem Geschlecht befühlen um zu sehen, wie es sich an fühlt."


Lhynne:
Für Alric deutlich spürbar erschauerte Lhynne unter der festen Umarmung. Sie verstand nicht, wie sie sich bei jemandem, der ihr die Freiheit geraubt und so viel angetan hatte so wohl fühlen konnte. Augenblicklich senkten sich ihre Lider und die Assassine gab sich voll und ganz seinen Berührungen hin.

Beinahe als wäre er ihr Liebhaber erkundeten seine Hände ihren Körper, als sei es das erste Mal. Sanft und zärtlich erweckten seine Berührungen den Eindruck, als habe es nie etwas anderes zwischen ihnen gegeben als traute Zweisamkeit. Als seine Hand über ihren Hals glitt, wirkte die Geste zwar dominant, aber keineswegs bedrohlich, so wie beim letzten Mal. Zumindest empfand Lhynne es so.

Noch etwas dichter an ihn heran gezogen schmiegte sie sich gegen den starken Körper in ihrem Rücken. Alleine seine Nähe, die Kraft und die Wärme, die er ausstrahlte reichten in diesem Moment völlig, um einen weiteren Schauer durch ihren Körper zu schicken. Lhynne spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihre Schenkel schoss und am liebsten hätte sie sich jetzt sofort herum gedreht, auf seinen Schoß gesetzt und ihn geritten. Zum einen aber wagte sie es nicht und zum anderen genoss sie die süße Folter, die jede verstreichende Sekunde darstellte.

"Ja...", hauchte sie auf seine Frage und es bestand kein Zweifel, dass ihre Antwort der Wahrheit entsprach. Auf seine Erlaubnis hin ließ sie von dem kleinen Ring an ihrem Nippel ab und führte ihre Hand langsam zwischen ihren Brüsten hindurch tiefer, über ihren Bauch und seinen dort ruhenden Arm, bis ihre Fingerspitzen schließlich auf Metall stießen. Mit weiterhin geschlossenen Augen ertastete sie den durch ihr sensibles Fleisch gestochenen Schmuck und konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.


Alric:
Er ließ sich Zeit. Ließ ihr zeit, sich selbst zu erkunden. Ihr Körper hatte sich verändert. Sie hatte sich verändert und so sorgte er dafür, dass sie sich dessen bewusst werden konnte. Für Alric machte es keinen Sinn, ihr diese Erkenntnis vorzuenthalten. Im Gegenteil. Je mehr sie sich ihrer selbst bewusst war, um so mehr konnte sie sich auf das Spiel einlassen, welches er mit ihr trieb. Ein Spiel der Lust, Macht und Kontrolle, in der sie allein der Einsatz war.

"Du siehst damit auch besonders hübsch aus", flüsterte er ihr zu und griff an einen der Ringe an ihren Nippeln. Er zog daran, bis sich die das Fleisch immer weiter dehnte und schließlich einen ziehenden Schmerz durch ihren Körper jagte. Kurz bevor dieser Schmerz zu stark wurde, hielt er inne. Er entspannte seine Regung nur leicht, doch für sie war es nun eine Erleichterung und dies war in seinem Sinn.

Alric wollte dass sie es anfing zu genießen, wenn der Schmerz nur ein wenig nach ließ, so dass der Schmerz selbst zu einem Impuls der Lust wurde. Diese Erziehung ihres Körpers brauchte Zeit, doch genau dies hatte er auch. Für Lhynne würde es nicht wie eine Erziehung wirken. Nein, für sie war es nur eine leichte Entspannung, die mit dem immer noch vorhandenen Schmerz verschmolz, während er sie fest in seinem Arm hielt.

"Gefällt es dir, dich selbst zu streicheln, während du in meinen Armen liegst?", hauchte er ihr ins Ohr. "Genießt du es, dir selbst Lust zu bereiten? Keine Sorge. Hier und jetzt erlaube ich es dir." Seine Stimme klang Süß, wie ein zarter Hauch.


Lhynne:
Behutsam ertastete sie den ungewohnten Schmuck zwischen ihren Schenkeln, überrascht, wie empfindsam sie auf die vorsichtigen Berührungen ihrer eigenen Fingerspitzen reagierte. Im eigentlichen Sinne streichelte sie sich zwar nicht - das wagte sie nicht, wusste sie doch nicht, was Alric davon halten würde - aber auch das leichte hin und her drehen des kleinen Rings reichte vollkommen aus, um sie schneller atmen zu lassen.

Auf sein Kompliment hin lächelte sie, allerdings veränderte sich der durch und durch friedliche Ausdruck auf ihrem Gesicht, als der Magier fester an dem Ring zu ziehen begann und ihren Nippel damit immer mehr streckte. Noch war der Schmerz aushaltbar, sandte das Ziehen sogar warme Schauer durch ihre Scham, der Punkt aber, an dem es kippen würde, näherte sich mehr und mehr. Gerade als Lhynne versucht war, sich etwas nach vorn zu lehnen, hielt Alric inne. So, wie er den Ring nun hielt, tat es zwar weh, aber nicht mehr so sehr. Es war auszuhalten und auch wenn er seine Position danach nicht mehr veränderte, schien der Schmerz mehr und mehr nachzulassen.

Die geflüsterte Frage ließ sie ihren Kopf ein wenig drehen, so dass sie ihm nun das Gesicht zuwandte. Langsam öffneten sich ihre Augen und der Ausdruck darin spiegelte Begehren und Schmerz wider, allerdings schien die Lust deutlich überhand zu gewinnen. "Ja, Herr...", flüsterte sie. "...wobei es mir lieber wäre, wenn es Eure Finger wären, die mich dort streicheln..."

Obwohl ihre Hände nicht gefesselt waren, hatte sie nur wenig Bewegungsspielraum. Sein kräftiger Arm hielt sie umschlungen und mit der anderen Hand zog er nach wie vor an einem der beiden Nippelringe. Den Kopf noch ein wenig weiter in den Nacken legend reckte sie sich, so dass sie ihre Lippen auf seinen Hals pressen konnte. Nun wieder mit geschlossenen Augen nahm sie seinen Geschmack in sich auf, leckte über seine dunkle Haut und küßte ihn abwechselnd zärtlich und fordernd.

Mit den Fingerspitzen ihrer Linken begann sie sich selbst zu streichelnd, während die Rechte blind nach Alrics Männlichkeit tastete. Behutsam, da sie nicht wusste ob er es ihr gestatten würde, und doch voller Verlangen schloss sie ihre Hand um seinen Schaft und begann ihn langsam zu streicheln.


Alric:
Lhynne war immer noch von Alrics Händen gefangen, als sie versuchte sich selbst und ihn zu gleich mit ihren Händen Lust zubereiten. Ein interessanter Ansatz den Alric für gewöhnlich keiner Sklavin ohne Aufforderung durchgehen ließ. Doch in den vergangenen Monaten hatte er Lhynne sehr gut kennen gelernt. Sie war anders als die Anderen und diese Art war kein Spiel sondern ein Verlangen. Ein Verlangen nach Nähe, welches er zu ließ.

So versteifte sich sein Glied unter ihrer Berührung und rasch konnte sie erkennen, dass die harte Lanze auch in der warmen Nässe des Bads kaum an Größe verloren hatte. Im Gegenteil. Sie wirkte sogar noch härter, oder lang dies an der langen Zeit, in der sie diese nicht hatte spüren können?

Alrics Finger spielten derweil weiter mit ihren Nippeln. Sie nutzten den neuen Schmuck sehr gekonnt aus. Immer wieder gab es diesen ziehenden Schmerz, während ihre eigenen Finger die Geschlechtsteile des Herrn und der Sklavin zugleich bearbeiteten.

"Vielleicht bekommst du später noch als Belohnung mein Fleisch in dir zu spüren", hauchte er ihr zu und küsste sie dabei zärtlich an dem nassen Haaransatz. Die Wärme des Bades ließ bereits erste Schweißperlen auf ihrer Haut entstehen.

Der Stygier zog an ihren Nippeln, bis diese wieder aufs äußerste gespannt waren. Er leckte ihr über das Ohrläppchen und sorgte dafür, dass der zunehmende Schmerz durch ein anderes Gefühl ersetzt wurde. Er hielt die Spannung. Alric küsste ihre Schultern. Dann verdrehte er die Ringe so, als wäre es der Griff einer Tür. Der Zug auf ihr Fleisch nahm nun noch einmal schmerzhaft zu, doch im selben Moment konnte sie einen kräftigen Biss am Ansatz ihres Halses Spüren. Alrics Zähne drückten tief gegen ihr Fleisch, so wie es Wölfe tun, wenn sie ihre Überlegenzeit offenbaren.


Lhynne:
Die vorsichtigen, schüchternen und doch sehnsüchtigen Liebkosungen intensivierten sich, als Lhynne zum einen klar wurde, dass Alric scheinbar nichts dagegen einzuwenden hatte und zum anderen bemerkte, dass er auf sie reagierte. Zu spüren, wie er in ihrer Hand hart wurde, war berauschend und so streichelte sie ihn merklich intensiver, als zuvor. Immer wieder zog sie seine Vorhaut über die empfindsame Eichel, nur um sie dann wieder gänzlich zurück zu ziehen. Langsam, dann deutlich schneller, nur um immer wieder kurz inne zu halten, ehe sie mit ihren Streicheleinheiten fort fuhr.

An das konstante Ziehen hatte sie sich inzwischen gewöhnt und genoss es, wie Alrics Finger weiter mit ihrem neuen Schmuck spielten. So geschickt, wie er sich dabei anstellte, hatte er wohl schon viele Frauen auf diese Art und Weise geschmückt und verwöhnt. Während er immer wieder ziehenden Schmerz durch ihre Knospen sandte, fragte Lhynne sich, wie viele Frauen er wohl schon gehabt hatte und ob er die Wochen, während sie geruht hatte, bei einer anderen gelegen hatte. Der scharfe Stich der Eifersucht, der sie bei diesem Gedanken durchfuhr, überraschte und erschreckte sie gleichermaßen.

"Vielleicht...?", hauchte sie gegen seinen Hals und nahm die zärtlichen Küsse wieder auf. Inzwischen hatte seine Haut einen salzigen Geschmack angenommen und sie mochte die Mischung aus dem blumigen Duft des Bads und seinem eigenen Geruch. "Und was muss ich tun um diese Belohnung zu erhalten...?"

Kurz von ihm ablassend keuchte sie auf, als Alric erneut an ihren Nippeln zog und diese so weit spannte, dass der Schmerz heiß durch ihren Körper fuhr. Es brannte und es tat weh, aber irgendwie machte es sie in diesem Moment nur noch schärfer. Stöhnend umkreisten ihre Finger ihren Kitzler und reizten ihn immer mehr. Dennoch hielt sie sich zurück und achtete darauf, nicht zu kommen. Zwar sehnte sie sich nach Erlösung, doch wollte sie dass Alric sie ihr schenkte.

Ihr Vorhaben scheiterte allerdings jäh, als Alric die Ringe abrupt verdrehte. In Lhynnes Schrei klang purer Schmerz mit und um diesem Herr zu werden, reizte sie ihre Perle nun unmittelbar und so intensiv wie möglich. Dies, gepaart mit Alrics Biss, ließ sie in einer Heftigkeit kommen, die sie in einem solchen Moment nie erwartet hätte. Zitternd und keuchend drängte sie sich gegen ihren Herrn, während ihr Körper erschauerte.


Alric:
Er spürte, wie ihr Körper sich aufbäumte. Er ließ die Spannung an ihren Brustwarzen los, während sie sich ganz in ihren Höhepunkt verlor. Wellen schlug heftig in dem Becken. Sie übertrugen ihr Zittern, wie kleine Tsunamis die durch ein Seebeben ausgelöst wurden. Er ließ sie ihr Zeit diesen Höhepunkt zur durchleben und legte dabei seine Hände nur schützend auf ihren Bauch sowie Unterleib.

"Lass dich einfach gehen meine kleine Sklavin", hauchte er ihr ins Ohr. Und wiegte sie dabei zärtlich. "Genieße die Wärme des Wassers. Die Leichtigkeit im Wasser. Entspanne dich."

Seine Worte waren wie eine zarte Melodie in ihrem Kopf. Eine Melodie, die er ihr immer wieder aufs neue zuraunte und ihr dabei den Verstand fast vernebelte. Ob es dabei am warmen Wasser, an seiner Stimme, oder am gerade durchlebten Höhepunkt lag, konnte man dabei schwer sagen. Vielleicht war auch wirklich soetwas wie Magie im Spiel, auch wenn dies keiner außer vielleicht Alric beantworten konnte.

Zeit schien sich in diesem Moment nur noch als Randnotiz abzuspielen. Für Lhynne mochten es vielleicht Minuten sein, doch für den Rest der Welt waren bereits Stunden vergangen in den die Leibsklavin nichts weiter tat, als in den Armen des Magiers zu liegen und sich von dem gleichmäßig warmen Wasser umspülen zu lassen.

"Es wird Zeit aus dem Wasser zu gehen", meinte Alric plötzlich und ließ Lhynne dann ohne eine Vorwarnung los. Seine Hände griffen nach den ihren und binnen eines Herzschlags schien er diese wie schon so oft auf dem Rücken fixiert zu haben.

"Komm, Sklavin", befahl er streng als er das Bad vor ihr verließ.


Lhynne:

Dass Alric von dem Ring in ihrer Brustwarze abließ und der Schmerz somit abebbte, nahm Lhynne nur am Rande wahr. Gefangen in den Nachwirkungen ihres Orgasmus schmiegte sie sich eng in Alrics Arme, seinen Schaft nur noch langsam und eher mechanisch streichelnd.

Die in ihr Ohr gehauchten Worte wirkten wie ein Mantra, lullten sie ein, hypnotisierten sie und hüllten sie in eine Art schützenden Kokon. Es gab nur noch die angenehme Wärme des Wassers und den Mann in ihrem Rücken, der sie fest in seinen Armen hielt. Wie viel Zeit sie so verbrachte, mit geschlossenen Augen an seiner Schulter ruhend, vermochte sie unmöglich zu sagen. Es konnten nur Minuten sein, vielleicht aber auch Stunden. Doch Zeit spielte schon lange keine wirkliche Rolle mehr in ihrem Leben, war es doch rein Alric, der ihr vorgab, was wichtig war und was nicht.

Das bestimmte "Es wird Zeit aus dem Wasser zu gehen" riss die Assassine beinahe aus einem Traum. Blinzelnd rutschte sie etwas tiefer ins Wasser, als der Stygier sie so abrupt los ließ und ihr den Halt entzog. Schwach, wie sie war, hätte sie nicht den Hauch einer Chance gehabt, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen, da sie aber Alrics Zorn nicht auf sich ziehen wollte, machte sie keinerlei Versuch zu verhindern, dass er sie wieder fesselte. Den Kloß allerdings, der sich darauf in ihrem Hals bildete, konnte sie nicht unterdrücken. In Momenten wie diesem wurde ihr überdeutlich bewusst, wie sehr sie die Fesseln hasste. Alric vollkommen ausgeliefert zu sein, wenn er sie nahm, hatte sie inzwischen zu lieben gelernt, aber auch im Alltag ständig die Arme auf den Rücken gezwungen zu haben, zermürbte sie mehr und mehr.

Auf den strengen Befehl hin verließ sie mit gesenktem Kopf das warme Bad und machte sich an ihrem Herrn zu folgen.


~~~~ Fortsetzung Folgt sicher, oder? ~~~~

Kommentare:

  1. Ich hoffe doch sehr, dass eine Fortsetzung folgt!

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  2. wieder sehr toll freue mich wieder auf den nästen teil versüßen mir deine Geschichten und auch dieser log den Tag.

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