Sonntag, 27. Mai 2012

Die Skaterin Teil 4 a


Da der nächste Teil der Skaterin wohl etwas länger wird. Habe ich mich ihn entschlossen, euch schon mal einen Teil zu liefern, damit ihr euch schonmal wieder reinlesen könnt.
 Bisher erschienen:

Die Skaterin Teil 4 a


Sirenen heulten durch die Straßen der Stadt. Blaulicht funkelte und erhellte die Straße unweit des Bahnhofs. Polizisten mit Maschinenpistolen standen um das Happy 18's herum, während ihre Kollegen mit Sturmhauben und schweren Schutzwesten aus dem Gebäude herauskamen.

Kommissar Wilhelms blickte mit ernster Miene zu seinen Mitarbeitern. Auch er hatte sich eine Schutzweste übergestreift und sich ein paar Reservemagazine zugelegt, bevor er zu dem Einsatz aufgebrochen war. Zwangsprostitution war eines der schlimmsten Verbrechen, welches er in seinem Beruf gegenüberstand. Ace war bekannt dafür, doch bis jetzt konnte ihm nie etwas nachgewiesen werden.

Bis heute Nacht. Der Verdacht, dass ein Mädchen, vielleicht minderjährig, in das Bordell verschleppt wurde, reichte aus, um einen Durchsuchungsbefehl zu erhalten. Alle Mann seiner Abteilung, auch die, die heute Abend eigentlich freihatten, meldeten sich freiwillig für diesen Einsatz. Sie spürten, dass Ace nun den Bogen überspannt hatte, und sie endlich etwas Handfestes gegen ihn unternehmen konnten.

Doch nun war es Mitternacht und aus Hoffnung war Verzweiflung geworden. Eine einzige polnische Nutte mit legalen Aufenthaltspapieren und einen Rausschmeißer, der zu Ace gehörte, war alles, was sie in dem Happy 18's vorfanden. Dies war jedoch nicht das, was die Stirn des Kommissars am meisten verdunkelte. Unter seinem bereits ergrauten Haar breitete sich eine ganz andere Sorge aus.

Lola war bereits 34 Jahre und gehörte von ihrem Aussehen sicher nicht zu dem jugendlich wirkenden Stammpersonal des Bordells. Ace war vorgewarnt und hatte den Laden mit allen Beweisen verlassen. Die Beweise waren in diesem Fall die Frauen oder besser die Mädchen, die in der Hand dieses Zuhälters waren. Wilhelms wollte sich nicht ausmalen, was dieses Arschloch mit seinen Opfern alles tun mochte. Er wollte es nicht, aber aus seiner Erfahrung bei der Kriminalpolizei war dies leider schon fast eine Routine, die unweigerlich einsetzte. Wissen war manchmal ein Fluch.

"Habt ihr irgendwas gefunden?", fragte er seine Kollegen, wohlwissend, dass man die Beweismittel sicher längst fortgebracht hatte.

Die Polizisten schüttelten nur enttäuscht die Köpfe. Kommissar Wilhelms nahm die Bestätigung seiner Vorahnung kommentarlos zur Kenntnis. Auch Alex, der das ganze Schauspiel aus der Ferne beobachtet hatte, verstand. Vier Stunden waren vergangen, seit er die Polizei anonym informiert hatte. Vier verdammte Stunden, und nun schienen sie nichts in den Händen zu halten, obwohl er ihnen alles gesagt hatte was er wusste.

Ace, der Bordellbesitzer hatte Kim, die mit seinem Kind schwanger war, in seiner Gewalt. Alex und die Skaterin waren eigentlich kein Paar. Eigentlich mochten sie sich auch überhaupt nicht. Doch nun, wo das Straßenmädchen in Gefahr war, tat der ehemalige Soldat alles, um sie zu retten. Nein, er tat noch nicht alles, aber er würde alles tun. Aber dazu musste er erst einmal wissen, wo diese Ratte seine Kim hingebracht hatte.

***

Ihr Kopf dröhnte, während sie von Finsternis umschlossen war. Kim versuchte sich umzusehen, doch da war nichts was sie sehen konnte. Der schwere Duft von Zigarren lag in der Luft und sie hört entfernte Musik. Wo war sie? Was war passiert? Und wie hatte sie nur so dumm sein können?

Mit den Fragen kam der Schmerz, der sich wie eine Schlange durch ihren Körper zu winden schien. Sie wollte sich bewegen doch ihre Handgelenke waren von eisernen Klammern gefangen. Seltsam verzerrt hörte sie das Klimpern von Ketten, als sie daran zog. Jemand hatte ihr Handschnellen angelegt, nachdem man sie niedergeschlagen hatte. Sie hatte den Schlag kommen sehen. Der brutale Schläger des Bordellbesitzers hatte einen Totschläger ausgefahren. Erinnerungsfetzen kamen zurück, während sie schmerzhaft ihren Kopf wand.

"Was ist los?", fragte sie in die Dunkelheit hinaus. Sie wollte wissen, was passiert war. Doch nichts war zu hören. Niemand war da, der ihr antwortete. Nur eine entfernte Melodie kam wie das Echo einer andere Welt zu ihr durch.

Kim lag auf dem Bauch. Ihre Hände waren mit auf dem Rücken gefesselt worden. Mühevoll erkämpfte sie eine aufrechte Position. Sie wollte wissen, wollte verstehen, wollte die Angst abschütteln, welche sich nun mit dem Erwachen mehr und mehr ausbreitete. Anscheinend war sie wohl wirklich in den Händen von Verbrechern. Ein Gedanke, der sich erst langsam, in dem sonst so unerschrockenen Mädchen, manifestierte.

Kim war in das Happy 18's gegangen, um Informationen über ein verschwundenes Mädchen zu erhalten, welches einst zu ihrer Clique gehört hatte. Die Großmutter des Mädchens hatte sich in einem verzweifelten Appell an sie gewandt. Das kommt davon, wenn man sich um die Probleme anderer kümmert, schoss es ihr durch den Kopf. Sie versuchte damit, ihre eigene Angst und Unsicherheit zu überspielen. Sie steckte wirklich in der Klemme und hatte keine Ahnung, wie sie diesmal da raus kommen würde.

Beschwerlich schaffte es ihr athletischer junger Körper schließlich, sich trotz der Fesseln, aufzurappeln. Wie in dem alten Blindekuh-Spiel taumelte das Skatermädchen in einer ihr unbekannten Welt umher. Mit dem Knie traf sie gegen einen Stuhl und wäre beinahe darüber gefallen. Dann knallte sie, immer noch ein wenig von dem Schlag gegen ihren Kopf benommen, gegen einen Tisch.

Gerade versuchte sie sich irgendwie zurecht zu finden als als sie eine entfernte, fremde Stimme vernahm. Ohne lange nachzudenken, rief sie so gut es ging um Hilfe. Ihre Stimme war schwach, heiser, trotzdem wurde sie gehört. Ein Schlüssel wurde im Schloss gedreht und ein Tür öffnete sich. Auf einmal erkannte sie, dass sie vielleicht die falschen Leute auf sich aufmerksam gemacht hatte. Wieder einmal.

"Was willst du Mädchen?", fragte eine raue Stimme mit leichtem, slawischen Akzent.

"Lassen Sie mich und Silvia sofort frei. Dann verspreche ich, die Polizei außen vor zu lassen."

"Dafür ist es etwas zu spät", meinte der Mann, der wohl ein paar Schritte auf sie zu machte. "Die Bullen suchen bereits nach dir. Igor war ziemlich dumm, dich nicht einfach raus zu schmeißen, aber der Idiot hatte es wohl mit der Angst zu tun bekommen. Er kann nicht so gut mit Mädchen."

Sie spürte die Nähe des Mannes und ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Immer wieder kämpfte sie aufkommende Panik nieder. Seine Nähe, seine Stimme, der Atem, der ihre Haut streifte, all dies verunsicherte Kim nun zusehend. Auf der Straße hatte sie gelernt, mit Frechheit und Selbstsicherheit zu überleben. Sie war es gewohnt, die Kontrolle über ihren Körper und über die Situation zu haben.

"Sie können uns einfach gehen lassen."

"Woher weißt du, dass Silvia bei uns ist?", fragte die Stimme, die nun ganz nahe war. Sie konnte Zigarrenrauch riechen, der frisch an ihrer Nase vorbei zog. "Wer hat gesungen? Wer hat es dir verraten?"

Eigentlich hatte Kim es gar nicht gewusst. Als sie dem Drängen von Silvias Oma nachgegangen war, hatte sie von Bekannten auf der Straße die Gerüchte gehört, dass das Mädchen, welches sie unter dem Namen Shiva kannte, im Happy 18's anschaffte. Ihr Unwissen war eigentlich der Grund, warum sie das Bordell gegangen war und ganz frech nach Silvia gefragt hatte, so als ob sie genau wusste, wo sie war. Sie hatte dem Rausschmeißer sogar direkt mit der Polizei gedroht, als er anfangs jedes Wissen verneinte. Sie hatte geblufft. Doch dieser Bluff war nach hinten losgegangen.

Der Schläger war plötzlich über sie hergefallen und hatte sie niedergeschlagen. Kim hatte schon öfters Prügel kassiert und störte sich nicht sonderlich daran. Sie hatte Skinheads und übel gelaunte Wachleute überstanden, und war immer mit ein paar blauen Flecken davongekommen. Diesmal sah es jedoch etwas anders aus. Die Nähe des fremden Mannes ließ sie erschaudern. Sie fühlte die Gefahr, in der sie sich befand. Auch wenn sie selbst meist die Gefahr suchte, war diesmal etwas anders. Sie war gefesselt und blind in einem fremden Raum. Sie hatte keinerlei Kontrolle und nicht einmal den Hauch einer Hoffnung sie wieder zu erlangen. So fiel auch ihre Antwort für Kims Verhältnisse erstaunlich kleinlaut aus.

"Ich wusste es nicht. Man hat mir nur gesagt, dass sie bei euch gearbeitet hat."

"Wer hat das gesagt?", fragte die Stimme und Kim konnte eine Hand spüren, die über ihren Pulli glitt. Anfangs streichelte sie über ihren Arm, doch rasch wanderte sie über den leicht gewölbten Bauch der jungen Frau. Der Mann atmete aus und eine frische Brise des ekeligen Zigarrendufts umspielte ihre Nase.

"Ich weiß nicht", meinte sie. Auf der Straße hatte sie gelernt, dass man seine Freunde nicht verriet. Und auch wenn Raffi nicht mehr in ihrer Clique war, so wollte sie doch nicht, dass er wegen ihr jetzt vielleicht Ärger bekam. Die Hand des Mannes wanderte tiefer, bis er sie schließlich zwischen ihre Schenkel legte. "Lassen Sie das!", zischte das Mädchen, drehte sich von ihm und seiner aufdringlichen Hand weg und stieß ihn mit ihrer Schulter.

"Du Fotze hältst dich wohl für ganz schlau!", schrie der Mann nun etwas verärgert. Er war es offensichtlich gewohnt, dass man vor ihm Angst hatte und einknickte. Kims Verhalten zollte von mangelndem Respekt. Sie war mit ihrer Respektlosigkeit jedoch noch nicht am Ende. Sie hatte etwas Spucke gesammelt, und als der Fremde ihr ganz nahe war, spie sie ihm die klebrige Masse entgegen. Sie traf und der Mann keuchte fassungslos. Dafür sollte sie büßen.

Kim sah die Ohrfeige nicht, die sie traf, sie spürte nur die Explosion aus Schmerz auf ihrer Wange, als sie von der Wucht zu Boden gerissen wurde. Durch die Handschellen konnte sie sich nicht abstützen und fiel ungeschickt auf dem Boden, wobei ihr Kopf gegen ein Tischbein schlug. Von einem Moment auf den anderen sah sie tausend Sterne funkeln, bevor sie erneut das Bewusstsein verlor.

***

Viktor verließ das Polizeirevier, nach einem kurzen Verhör, mitten in der Nacht. Die Polizei konnte ihm nichts nachweisen und seine Arbeit als Türsteher im Happy 18's war kein Verbrechen. Der leicht untersetzte Mann kam aus Kasachstan und hatte durch seine deutschen Vorfahren seit mehr als einem Jahrzehnt die deutsche Staatsbürgerschaft. Er sprach Deutsch mit einem starken, russischen Akzent, doch das allein reichte nicht, um ihn weiter festzuhalten. Auch die Hure Lola war den Ermittlern keine Hilfe. Sie wusste natürlich von nichts und ging ganz normal ihrer Arbeit nach. Von dem verschwundenen Mädchen, von Zwangsprostitution oder gar Minderjährigen hatte sie noch nie etwas gehört. Natürlich arbeitete sie auf eigene Rechnung und mietete sich bei Ace Nachtklub lediglich ein.

Kommissar Wilhelms blickte dem muskulösen Aussiedler hinterher. Sein kahler Schädel war ebenso, wie seine Arme mit Tattoos übersät, die vermutlich zum Teil noch aus Sowjetzeiten stammten. Der Polizist hasste es untätig zusehen zu müssen, wie jemand, von dem er vermutete, dass er etwas über die dunklen Machenschaften eines der schlimmsten Verbrecher in der Stadt wusste, einfach so in die Nacht entschwand.

Wilhelms war jedoch nicht der Einzige, der in dieser Nacht ein wachsames Auge auf Viktor hatte, als dieser in eine Lederjacke gekleidet zur U-Bahn ging. Sein Schatten war unauffällig, wie ein Geist, und doch allgegenwärtig. Immer wieder sah Victor sich um, als er die Stufen der U-Bahn-Station hinuntereilte und dann auf dem verlassenen Bahnsteig wartete. Der kräftige Mann war vorsichtig. Automatisch ergriff er anerzogene Vorsichtsmaßnahmen für den Fall, dass die Polizei ihn beschattete. Ace hatte ihn genau erklärt, was er zu tun und zu lassen hatte. So griff er nicht zum Handy, wie es die Anfänger machen, sondern schalte es aus. Er fuhr nicht ins Happy 18's sondern erst einmal nach Hause. Ace hatte ihn schon diesbezüglich instruiert. Er würde nichts tun, was der Polizei in irgendeiner Weise helfen könnte. Er vertraute auf Aces Intelligenz und hielt sich an die zuvor vereinbarte Prozedur.

Als er in die U-Bahn stieg, war sein Abteil fast leer. Nur eine Gruppe betrunkener Jugendlicher sorgte für etwas krach. Sie hatten offenbar noch nicht bemerkt, dass sie die Feier von der sie kamen längst verlassen hatten und sagen aus Leibeskräften irgendwelche Sauflieder. Trotzdem hatten die Teenager noch genug verstand, sich von Viktor fernzuhalten. Auch wenn er gerade nicht als Rausschmeißer arbeitete, strahlte er doch jene aggressive Autorität aus, welche die meisten Menschen erschaudern ließ.

Es war 5:30 als Viktor endlich Zuhause ankam. Inzwischen war er sich sicher, jeglichen möglichen Verfolger abgehängt zu haben. Er steckte den Schlüssel in die Tür seiner kleinen Wohnung in einem renovierungsbedürftigen Altbau, als er plötzlich ein Knistern hörte. Binnen eines Augenblicks überkam ihm ein Stromschlag von vielen Tausend Volt, der durch seinen Körper strömte und Muskeln unkontrolliert zucken ließ. Der stämmige Mann fiel wie ein nasser Sack zu Boden und schlug mit dem Kopf auf den gefliesten Boden des dunklen Treppenhauses auf. Ein leises Stöhnen war alles, was er von sich geben konnte. Dann zog man ihm einen schwarzen Sack über den Kopf und es wurde dunkel um ihn herum.

***

Ein Stöhnen und Wimmer verschmolz mit der sanften Kuschelmusik, die den in zartes orangenes Licht getauchten Raum beschallte. Der Mann, der sich über das Mädchen gebeugt hatte, trug eine Ledermaske. Schweiß glänzte auf seiner Brust und seinen Schultern. Seine Identität blieb durch die Maske verborgen, doch wenn man genau hinsah, erkannte man das schon vorangeschrittene Alter des Maskierten. Sein Körper bewegte sich im Rhythmus seiner Stöße, die dem Mädchen seine Männlichkeit in den Hintern rammten. Er keuchte vor Erregung, während sie sich hilflos unter ihm wandte und diese Bewegungen in erstickte Schreie umwandelte, die von dem Ballonknebel in ihrem Mund entfremdet wurden.

Das blonde Mädchen hatte Tränen in den Augen. Schmerz jagte sichtlich durch ihren Körper, während der Mann ganz alleine seine Lust an ihr auslebte. Sie lag auf dem Bauch und ihre Hände waren über ihrem Kopf mit Handschellen an das Bett gefesselt. Die Spuren von Peitschenhieben und Kerzenwachs zeichneten ihren zarten Rücken, auf den der Schweiß des Mannes tropfte.

Durch ein verspiegeltes Fenster beobachtete Ace das Schauspiel. Der dunkelhaarige Mann saß in seinem Bürostuhl und spielte mit einem Feuerzeug, während nur wenige Meter entfernt der Freier das Mädchen ordentlich rannahm. Das war sein gutes Recht, denn er hatte dafür auch über tausend Euro springen lassen. Dafür quälte er die Kleine schon seit Stunden. Der Maskierte gehörte zu den Stammgästen und Ace genoss es manchmal, ihm bei seinem Treiben zu beobachten. Er wusste nicht, wer sich unter der Maske befand und es interessierte ihn auch nicht. Die Stadt hatte viele reiche Männer, die manchmal hinausfuhren, um in seiner exklusiven Villa den besonderen Spaß zu haben.

Ace war bekannt für seine jungen Mädchen. Und wenn ein Kunde etwas Exklusives wollte, konnte er es ihm fast immer beschaffen. Das Mädchen, welche vor seinen voyeuristischen Augen in den Arsch gefickt wurde, war hingegen nur eine recht abgemagerte Nutte, die für etwas Stoff alles mit sich machen ließ. Vermutlich würde sie ihn, sobald der Maskierte verschwunden war, sofort wieder um den nächsten Schuss anbetteln. So war es immer mit der Kleinen. Für das Versprechen auf einen langen Rausch ließ sie sich von jedem Mann auch ohne Gummi in jedes ihrer immer noch engen Löcher vögeln. Der Zuhälter verstand zwar die Kerle nicht, die dieses Risiko eingingen, doch ihm machte es auch nichts, wenn das Geld stimmte.

Sandy, so nannten sie das Mädchen, würde von dem Geld am Ende jedoch nichts zu sehen bekommen. Er hielt sie bei sich in der Villa für Kost und Logis. Ihre Bezahlung war Heroin, ein teuflisches Gift, mit dem er die meisten Mädchen gefügig hielt, die sich oft einst freiwillig in seine Fänge begaben.

Der Mann mit der Maske stöhnte und schnaufte immer lauter. Bald würde er seinen Saft in Sandys Darm entleeren. Die Erregung des Voyeurs hielt sich in dieser Nacht jedoch in Grenzen. Manchmal hatte er sich eines seiner Mädchen hier herkommen lassen, die ihm dafür den Schwanz blies, doch heute war es ein Mädchen, das ihm Sorgen bereitete.

Silvia war eines der Straßenmädchen, die bei ihm gelandet waren. Da sie zwar jung, aber nicht wirklich kindlich war, hatte er sie in seinem normalen Bordell in der Innenstadt anschaffen lassen. Sie war ein Leckerbissen, der Männerträume wahrwerden ließ. Einer dieser Männerträume sah dummerweise den Tod des Mädchens vor. Dies war bei einem Straßenmädchen kein Problem, wenn man die Leiche verschwinden lassen konnte. Niemand fragte nach ihnen, niemand interessierte sich für sie. Bis heute Nacht. Ohne auf den Höhepunkt des Schauspiels zu warten, sprang der braun gebrannte Mann auf und ging zur Tür. Er hatte noch etwas Unerfreuliches zu erledigen.

***

Als Kim erneut erwachte, waren ihre Hände über dem Kopf gefesselt. Sie trug noch immer eine Augenbinde und war so ihres Sehsinns beraubt. Man hatte ihre Handschellen an irgendetwas befestigt, sodass sie aufrecht wie eine Kerze stehe musste. Ihre Arme schmerzten, denn sie hatten wohl einige Zeit ihr Gewicht getragen, während sie bewusstlos in ihren Fesseln hing.

Ein Eimer kaltes Wasser ließ sie aufschreien, als er sich über ihrem Kopf ergoss. Rasch kroch die Nässe durch ihren Pulli und ihre Jeans, während sie heftig ihren Kopf schüttelte und fluchte. "Was soll das?"

"Nur ein kleiner Muntermacher", meinte Ace, der zusammen mit Igor in das Verlies gekommen war, wo sie das Mädchen nun versteckten. Das Verlies war ein Bunker aus der Nazizeit, der durch einen Geheimgang mit der Villa verbunden war. Ace benutzte diesen Ort als Spielwiese für seine besonderen Gäste und zugleich auch als Kerker.

"Was habt ihr Schweine vor?", fragte Kim, die einfach nur wütend auf die Kerle war. Eigentlich hätte sie Angst haben müssen. Andere Frauen hätten dies vermutlich auch, aber Kim hatte inzwischen auf stur geschaltet. Sie fühlte, dass sie mit betteln nicht weiterkommen würde.

Ihr Hochmut wurde mit einer weiteren, kräftigen Ohrfeige bestraft, die sie in ihre Fesseln fallen ließ. Ihre Schultern protestierten vor Schmerz, während Igor seinem Chef zufrieden bei der Arbeit zusah. Der Hüne von einem Mann hatte Spaß daran, Mädchen zu quälen. Es war besser, als selbst derjenige zu sein, der etwas auf die Fresse bekam. Vielleicht war auch das ein Grund, warum er Kim in der Stadt niedergeschlagen und zu Ace gebracht hatte. Das arrogante Ding hatte ihn gereizt, nun sollte es dafür bezahlen.

"Hm, mal sehen", meinte der Zuhälter mit einem Lächeln auf den Lippen und nahm einen Zug von seiner Zigarre. "Vielleicht lassen wir dich hier ein paar Monate am Leben. Schwangere Teenieschlampen finden bestimmt einige Interessenten. Schauen wir mal, was du so zu bieten hast. Igor!"

Auf den Befehl hin trat der bullige Kerl an sie heran, griff ihr an den Kragen und zerriss mit einem Ruck ihren Pullover. Ein lautes Geräusch hallte durch den Raum, als der Stoff ächzend nachgab. Kim stockte für einen Moment der Atem, ob der schieren Kraft des für sie unsichtbaren Mannes, als auch ob der Worte des Verbrecherbosses, der ihr ebenfalls unbekannt war. Mit entblößter Brust stand sie nun vor ihnen. Nackt, beschämt und weit weniger Selbstsicher als noch vor ein paar Augenblicken.

"Die hat ja wirklich einen Braten in der Röhre", stammelte Igor, der im Gegensatz zu Ace, nicht ihren Bauch befühlt hatte. Dies holte er jetzt nach. Seine groben, kräftigen Finger glitten über ihren gespannten Bauch, während Kims Herzschlag und ihr Atem zu rasen begannen. Kim versuchte sich wegzudrehen, doch seine raue Hand folgte ihrer Bewegung. "Darf ich sie ficken, Boss?"

"Wegen deiner Dummheit ist sie überhaupt erst hier. Du hast dir keine Belohnung verdient. Die Schnecke sieht wirklich heiß aus. Ich denke sie wird uns in den nächsten Monaten sicher noch fünfzig Riesen oder so einbringen, bevor wir sie endgültig entsorgen", meinte der Chef mit beunruhigend leisem Tonfall. Das Mädchen zitterte, während er mit der Zigarre in der Hand nach ihr griff. Sie wollte keine Angst haben, wollte diesen Banditen keine Schwäche zeigen, doch sie konnte nicht anders. Ihr Körper übernahm die Kontrolle und verriet sie. Sie spürte die Wärme des Glutbettes, als er die Zigarre unterhalb ihrer rechten Brustwarze hielt. Plötzlich wurde sie ganz ruhig, um sich nicht aus Versehen zu verbrennen. Ace merkte ihre Reaktion und lächelte zufrieden. Das Ding war wirklich hübsch, ihr Schmerzen zuzufügen, würde seinen Kunden gewiss große Lust bereiten. Er hielt die Spitze seiner Zigarre über die Nippel des Mädchens und gab ihr mit dem Finger einen kleinen Klaps.

Kim keuchte auf, als die heiße Asche aus geringer Höhe auf ihre durch die Schwangerschaft ohnehin schon empfindsame Brustwarze niederging. Angst kämpfte nun mit Zorn. Verzweifelt zerrte sie an ihren Handschellen und verfluchte innerlich die Augenbinde, die sie daran hinderte, irgendetwas Effektives gegen diese Mistkerle zu unternehmen.

"Ich glaube Mädchen, wir beide werden noch eine ganze Menge Spaß haben", murmelte Ace, dann drückte er die glimmende Zigarrenspitze gegen ihre zarte Haut und entlockte ihr einen gellenden Schrei, während Igor und sein Meister zufrieden lächelten. Ihr entblößter Leib wandte sich wie ein Fisch am Harken. Von panischen Schmerzen getrieben, scheuerten sich die Gelenke des Mädchens an dem Metall der Handschellen blutig.

***

Panisch verzerrte sich das Gesicht, als es von einer kräftigen Hand unter Wasser gedrückt wurde. Die blauen Augen schienen aus den Höhlen zu quellen, während der Mund weit aufgerissen wurde. Die Angst zu ertrinken war eine der schlimmsten Urinstinkte des Menschen. Es war das Ausnutzen dieser Angst, die sich Alex zunutze machte.

"Wo ist sie?", rief er, als er Viktors Kopf aus dem Wasser zog. Seine Worte hallten durch das alte Fabrikgebäude, welches in einer verlassenen Gegend am Stadtrand lag. "Wo ist Kim!"

Alex hatte Viktor vor dessen Wohnung aufgelauert. Der Afghanistanveteran hatte keine Angst vor dem großen Berufsschläger. Das Überraschungsmoment und ein Elektroschocker waren auf seiner Seite gewesen. Nun lag Viktor auf einem Bett, welches wie eine Wippe auf einem Stahlrohr lag. Mit Spanngurten hatte Alex sein Opfer an diese improvisierte Folterbank gebunden, an dessen Kopfende befand sich eine angerostete Blechwanne, die mit Regenwasser gefüllt war.

Viktor spuckte und schnaufte panisch, sagte aber nichts. Auch er war ein Afghanistanveteran, wenn auch aus einem anderen Krieg. Er fluchte etwas auf Russisch, was Alex nicht verstand. Dieser Kerl war eine harte Nuss. Doch Alex wusste sehr wohl, dass dieser Kerl deutsch reden konnte und es auch würde. Es war ein brutaler Wettkampf, in dem nur darum ging, das Opfer durch die Angst gefügig zu machen, ohne es zu töten. Diesen Satz hatte er von einem CIA-Agenten gehört, als er außerhalb Kunduz unterwegs war.

"Wo ist Kim! Ich weiß, dass du es weißt!", schrie er den glanzköpfigen Kasachen an.

"Nicht wissen!", keuchte der bullige Mann.

Verärgert drückte Alex Viktor erneut unter Wasser. Er spürte wie das Opfer sich verzweifelt gegen die kräftig angezogenen Spanngurte wehrte. Der Winkel der Wippe verhinderte, dass das Wasser, welches in seinen Mund lief, weiter in seine Lungen kam. Diese Art des Waterboardings ermöglichte es, den Gefolterten stundenlang zu befragen, ohne dass er bleibende Schäden davon trug. Doch etwas verhinderte auch einen raschen Erfolg.

Er ließ Viktor wieder einige Atemzüge holen, während dieser eisern schwieg. In ihm kochte immer noch derselbe Zorn wie zu Beginn ihres perversen Spiels um die Kontrolle. Ein Zorn, der dem Mann die Kraft gab, der Folter zu widerstehen. Die beiden Männer blickten sich einen Moment lang in die Augen. Keiner sagte etwas und doch wusste Alex, dass dieser Mann von diesem Tag an für immer sein Todfeind sein würde. Aus Unbeholfenheit heraus hatte der junge Mann die Büchse der Pandora geöffnet und nun dämmerte es ihm, dass er den Plan nicht zu Ende gedacht hatte.

Er hatte dem Handlanger von Ace nur etwas Angst machen wollen. Er wollte nur wissen, wo dieser Kim versteckte. Diese Art der leichten Tortur schien ihm dafür das geeignete Mittel. Vielleicht war es das auch, doch diese Art der Folter brauchte Zeit und Geschick. Beides besaß der ehemalige Bundeswehrsoldat nicht, denn in der deutschen Armee war es nicht mehr üblich, seinen Soldaten einen Folterlehrgang zu offerieren. Und wie viel Zeit Kim noch hatte, wusste Alex nicht. Ace hatte das schwangere Mädchen irgendwohin verschleppt, da war er sich sicher. Was er jedoch mit ihr anstellen würde, blieb nur seiner Fantasie überlassen.

Wieder blickte er zu Viktor, der schnaubend dalag. Dieser muskulöse Kerl, der nackt auf seine improvisierte Folterbank gespannt war, war der einzige Schlüssel, der ihm in diesem Moment noch weiterbringen konnte. Wenn er Kim retten wollte, musste einen Weg finden, diesen Schlüssel zu drehen. Er musste sie und sein ungeborenes Kind retten, das war alles was zählte.

Alex griff in seine Jackentasche und holte sich Zigaretten und sein Feuerzeug. Er brauchte eine Kippe, auch wenn er eigentlich damit aufgehört hatte. Hastig zündete er sie an und nahm den ersten Zug. Der Rauch füllte seinen Lungen. Das Ritual half beim Denken. Ja, wirklich. Vielleicht, er blickte auf das Feuerzeug in seiner Hand, vielleicht war es wirklich an der Zeit die Samthandschuhe auszuziehen.

Mit der Zigarette im Mund ging Alex zu einem alten Ölfass, auf dem ein schmieriger Lappen lag. Seine Augen glänzten, als er mit dem in Öl getränkten Stück Stoff zurückkam. Zum ersten Mal flackerte so etwas wie Angst in den Augen des kasachischen Türstehers auf, als dieser plötzlich erahnte, welche perversen Fantasien sich in Alex wirrer Gedankenwelt gerade verselbstständigten. Bald erfüllten unmenschliche Laute die alte Industriehalle. Verzweifelte Schreie eines Menschen, der nur noch um Erlösung bettelte.

***

Wie ein lebloses Stück Fleisch schleifte Igor das Mädchen durch die Gänge des alten Bunkers. Kims nackte Haut war bereits an zahlreichen Stellen aufgerissen, als er die Stahltür öffnete und sie mit einem groben Stoß in die ungefähr drei Mal drei Meter große Zelle beförderte.

"Hier! Du bekommst Gesellschaft." Seine Worte waren nicht an Kim gerichtet, sondern an das ungefähr zwölf Jahre alte Mädchen, welches zusammengekauert auf einer Matratze saß. Ein weißes T-Shirt und ein großer Teddybär schienen alles zu sein, was dieses junge Geschöpf besaß, und woran sie sich klammern konnte. Langes blondes Haar fiel ihr ins Gesicht und verdeckte so einen Teil ihrer noch kindlichen Erscheinung. Igor lächelte sie an und das kleine Mädchen zuckte instinktiv zurück. Sie war froh, wie er die Zellentür wieder von außen Schloss und sie alleine mit der am Boden liegenden jungen Frau in dem dämmrigen Licht des Verlieses zurückließ.

Kim bemerkte sie anfangs gar nicht. Zu sehr war sie in ihrer kleinen Welt aus Schmerz gefangen, in die Ace sie mit großem Genuss gestoßen hatte. Erst als das Mädchen sich aus ihrer Ecke erhob und zu der neuen Zellenbewohnerin gekrochen kam, erkannte sie, dass sie nicht alleine war. Als Kim sich aus ihrer schützenden Embryohaltung aufrichtete, um das Mädchen besser im halbdunklen erkennen zu können, wich dieses sofort wie ein scheues Tier zurück.

"Hey, keine Sorge, ich tue dir nichts", meinte sie zu dem Mädchen. Ihre Worte klangen in diesem Moment fast wie Hohn. Kim lag mit Handschellen gefesselt und nur noch mit ein paar zerrissen Lumpen bekleidet auf der Seite. Ihre Brüste lagen frei und überall auf ihrer Haut waren die blutigen Striemen zu erkennen, die der Zuhälter ihr mit einer Peitsche verpasst hatte. Selbst wenn sie es wollte, hätte sie in ihrem momentanen Zustand niemandem etwas tun können.

Das Mädchen hatte wohl ungefähr das Alter von den jüngsten Mädchen in Kims kleiner Skatergang und in der werdenden Mutter zeigten sich erneut ihre führsorglichen Instinkte, die sie schon früher zu einer Anführerin werden ließen. In ihrer hilflosen Lage konnte sie jedoch kaum mehr, als sich unter Schmerzen aufrichten und sie mit wehmütigem Blick ansehen. Das Mädchen hatte zweifellos schon Schlimmes in diesen Mauern erlebt. Allein der Gedanke daran, was Ace und seine Leute hier mit einem Kind taten, ließ den Zorn des Straßenmädchens aufkochen. Dieses Gefühl verdrängte für einen Moment jede Pein und ersetzte diese durch Mordlust.

"Ich bin Kim", meinte sie, während sie sich mit der nackten Schulter an der der feuchten Betonwand aus dem Zweiten Weltkrieg abstützte.

"Olivia", meinte das Mädchen schließlich zögerlich. Im Gegensatz zu Kim war sie nicht gefesselt, doch sie schien immer noch von Angst paralysiert zu sein.

"Olivia, wie lange bist du schon hier?" Kim wollte mit ihr ein Gespräch anfangen. Sie wollte wissen, was diese Schweine getan hatten, und was sie mit ihnen noch vorhatten. Es war irgendwie seltsam. Jetzt, da Olivia bei ihr war, hatte sie selbst überhaupt keine Angst. Weder um sich, noch um das ungeborene Kind in ihrem Bauch. Dieses Mädchen galt es nun zu retten, genauso wie es Shiva zu retten galt. Sie selbst war in dieser Gleichung seltsam unbedeutend und entbehrlich. Vielleicht war es jene Todessehnsucht, die sie selbst aus ihrer Kindheit mit sich trug. Jenes dunkle Geheimnis, welches hinter Abenteuerlust und Überlebenswillen auf der Straße verborgen war. Jenes Geheimnis, welches mit einem Mann wie Ace zu tun hatte. Einem Mann, vor dem sie niemals mehr Angst haben wollte, seit er sie zum letzten Mal berührt hatte. Damals war sie ungefähr in demselben Alter wie Olivia jetzt.

"Zwei, zwei Wochen", stotterte das Mädchen.

Kim biss sich auf die Lippen, während sie die, von den Handschellen eingeschnürten Hände, zur Faust ballte. Der Schmerz war in diesem Moment so süßlich. Er erinnerte sie daran, dass sie den Zuhälter und seinen Schläger umbringen würde. Nicht weil sie es konnte, sondern nur weil sie es wollte.

"Sie werden uns töten, nicht?" Olivia blickte Kim mit großen, verweinten Augen an.

Kim wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie fand im ersten Moment keine Worte des Trostes. Nicht für sich und nicht für das kleine Mädchen, welches wie sie von den Monstern gefangen gehalten wurde. Sie wusste nur, dass sie kämpfen würde. Ace mochte sie geschlagen haben, aber er hatte sie nicht gebrochen.

Fortsetzung in Teil 4 b

Kommentare:

  1. lass uns bitte nicht soooo lange warten!!!

    eine wirklich sehr gute Geschichte!!!

    AntwortenLöschen
  2. Endlich geht es hier auch mal wieder weiter. Yippii.... ist dir wirklich gut gelungen.

    AntwortenLöschen
  3. Ist echt fies Mitten in der Geschichte einfach aufzuhören! Bleibt mir nur dem Kommentar beizupflichten: Lass uns nicht sooo lang auf Teil b warten.

    AntwortenLöschen
  4. Ich überlege, ob ich vielleicht sogar noch einen Teil c daraus mache. Da wie gesagt der 4 Teil wirklich gross werden wird.

    AntwortenLöschen
  5. Egal wie groß - Hauptsache bald?! ;)

    AntwortenLöschen
  6. So sei es.
    http://geschichtenderfinsternis.blogspot.de/2012/05/die-skaterin-teil-4-b.html

    AntwortenLöschen
  7. Du bist fies..... ich will teil C - unbedingt. jetzt, sofort.... mitten drin. Mieser Cliffhänger! *gg*

    AntwortenLöschen
  8. Würdet ihr mich umbringen, wenn ich sagen würde, dass ich jetzt erst mal lust auf was anderes habe, als an Teil C weiter zu schreiben? *eg*

    AntwortenLöschen
  9. Würdest du etwas dagegen haben, wenn ich den starken Wunsch verspüre - und ihn umsetze - dich zu beißen, bis du weiter schreibst? ;)

    AntwortenLöschen
  10. Ach, ich stehe auf Beißspielchen *zwinker*

    AntwortenLöschen
  11. *beiß beiß beiß beiß beiß* Ist das Motivation genug? *grinsen muss*

    AntwortenLöschen
  12. *weiter beißt* schnurr für mich - und schreib schneller *gg*

    AntwortenLöschen
  13. Hart, mein Freund. Aber ich ahne fast, dass wir diesbezüglich noch nicht über den Berg sind.
    Das Gute daran: Man bekommt wirklich Lust, sich Alex anzuschließen und ein wenig mitzuhelfen. Auch wenn man Alex eigentlich auch nicht soo sympathisch findet... ;-)

    AntwortenLöschen
  14. Ja diese Story wird echt zum Abendlesestoff .
    Sogar meiner Fotze gefällt die Story .
    Bin gespannt was mit der 12j. los war .
    Hoffe das Alex den Russen knackt .
    Ok ne runde 7 für den Teil .
    HHH

    AntwortenLöschen