Freitag, 7. Oktober 2011

Keine Engel Teil 3: Die scharfe Tante wird geschwängert

Teil 3: Die scharfe Tante wird geschwängert


Das Gewitter war noch immer nicht ganz vorüber. Blitze zuckten über das Firmament. Sonja kniete zwischen den Füßen ihres Neffen auf dem Teppichboden. Mit Ausnahme eines Lederhalsbands war die junge Frau nackt wie ihr Neffe. Das Licht der Kerzen schlug schatten auf ihrem zarten, wohlproportionierten Körper.

Dirk saß auf der Couch im Wohnzimmer seiner Tante. In seiner Hand hielt er die Leine, die mit ihrem schwarzen Halsband verbunden war. Er genoss den Anblick der devoten Frau, die vor ihm kniete, und stöhnte zufrieden auf. Als sie mit ihrer Zunge über sein üppiges Gemächt glitt. Vor kurzen hatte er erst von der unterwürfigen Ader seiner 7 Jahre älteren Tante erfahren und genoss es, diese auszunützen.

Die 25 Jährige leckte über das prächtige Glied des Jungen und umspielte es mit ihrer Zunge. Langsam gewöhnte sie sich an den Geschmack, der so anders war, als der seines Vaters. Ihre Zungenspitze umkreiste seine pralle Eichel und sie wurde mit seinem kehligen Seufzen belohnt, welches von seiner Erregung kündete. Der Gedanke, den Schwanz ihres Neffen in den Mund zu nehmen irritierte sie noch immer zu tiefst. Sie war bereits eine junge Frau, als der Sohn ihrer Schwester in die Pubertät kam und so hatte sie ihn nie als vollwertigen Mann gesehen. Bis heute Nacht.

Ihr Po schmerzte noch immer und spürte seinen Samen, der langsam aus ihrem geweiteten Darm sickerte. Sonja genoss dieses erregende Gefühl, auch wenn sie anfangs unter Schmerzen geschrien hatte. Nach dem Duschen hatte er sie einfach gepackt und mit einer Peitsche taktiert, bevor er sie, seine Tante, über den Tisch gelegt und in ihren engen Arsch gefickt hatte.

Der Junge hatte zweifellos das dominante Talent seines Vaters, der sich seine junge Schwägerin schon seit Jahren als Geliebte hielt. Sonja schluckte bei dem Gedanken, dass sie nun tatsächlich diese beiden Männer miteinander verglich. Sie tat es und allein das machte sie schon ganz feucht. Ja, Dirks Tante war feucht zwischen ihren Schenkeln. Es war eine Wollust, die sie sich nicht erklären konnte. Eine Lust, die sich ihrem Verstand und allem, was sie an Moral kannte, entzog.

Sie lutschte tatsächlich den Schwanz ihres Neffen. Sie genoss es, wie hart das Fleisch war. Sie genoss seine Erregung und sein stöhnen. Es war verboten. Es war unmoralisch und es war doch so geil.

Dirk blickte Souverän auf sie herab. Er saß auf dem Sofa wie ein König auf seinen Thron. Er ließ seine Hand durch ihr wunderbares, dunkles Haar gleiten. Sie trug es jetzt offen. Sinnlich fiel es ihr über die nackten, rotbraun schimmernden Schultern. Ein warmer Schauer durchfuhr die junge Frau. Ihre Lippen ließen mit einem Schmatzen das Glied aus dem Mund gleiten und pressten sich aufeinander. Sie konnte nicht glauben, welche ekstatisches Verlangen sich in ihrem Körper breitmachte.

Seine Hand, die zuvor so brutal die Peitsche über ihre Haut geführt hatte, streichelte nun ihre Wangen. Er küsste sie mit seinen Fingerspitzen und trieb ihr Verlangen zu neuen Ufern. Sie konnte nicht glaube, welche liebliche Sünde sie an diesem Tag beginn. Ihre Augen waren geschlossen. Versunken war sie in einer Welt des weiblichen Verlangens.

Dirk verlangte nach ihr. Er griff ihr ins Haar. Befahl ihrem Kopf sich wieder über seinen Zauberstab zu stülpen. Die Eichel drückte gegen ihre Lippen. Spaltete diese und drang erneut in ihren warmen Schlund ein. Der Sohn ihrer Schwester stöhnte auf. Auch sein Körper wurde von Wogen der Lust durchdrungen. Der drahtige Junge, in dessen einer Hand die Leine lag, ließ diese los und nahm eine weitere Bierflasche in den Mund.

Sonja öffnete ihre Augen und sah ihren Neffen, wie er das dritte Bier an diesem Abend leerte. Nein, es war nicht alleine seines. Das wusste sie. Er riss sie fest an den Haaren. Zerrte ihren Kopf in den Nacken. In seinen Augen funkelte etwas Gemeines, etwas Lüsternes. Oh ja, sie hatte sich wahrlich mit dem Teufel eingelassen. Er nahm die Flasche von seinen Lippen und führte sie an die ihren. Seine Lanze war aus ihrem Mund geglitten und deutete immer noch gierig zuckend auf sie. Aber sie bekam etwas anderes zu lutschen.

"Schluck!", befahl Dirk mit demselben strengen Tonfall, den auch sein Vater beherrschte.

Seine Tante schluckte gehorsam das Bier, welches er ihr einflößte. Der goldene Saft ergoss sich in ihre Kehle. Er drückte ihr die Flasche tiefer hinein und sie hatte mühe sich nicht zu verschlucken. Es war bereits die zweite Flasche, die sie fast komplett trinken musste.

Mit den Jahren war sie eine erfahrene Bläserin geworden, so dass sie den Reflex, so gut es ging, unterdrücken konnte. Dirks Vater ließ sie manchmal seinen eigenen goldenen Saft trinken. Er hatte gewisse Ähnlichkeit mit dem Bier, nur dass dieser heiß und oft wesentlich bitterer war. Aber genau wie das Bier jetzt, trank sie auch den Urin, ohne etwas davon zu schmecken - außer, ja, außer sie verschluckte sich.

Ein Schwall des goldenen Saftes quoll mit ihrem Mund vermischt mit ihrem Speichel. Er schwappte über ihre Lippen und benässte ihre wohlgeformten Brüste. Sie musste Husten und beugte sich krampfhaft nach vorne. Dirk genoss das Schauspiel, wie sich seine nackte Tante vor seinen Augen quälte. Ja, es bereitete ihm eine unglaubliche Lust. Ihr Körper war zart wie der seiner älteren Schwester Ester. Immer wieder dachte er an sie. Er wünschte sich, auch sie so an der Leine zu führen. Er wünschte sich, auch sie auf den Knien zu sehen. Er wünschte sich, auch sie zu ficken.

Ficken, ja, er wollte seine Tante jetzt ficken. Richtig. Nicht nur in den Arsch, nein, er wollte sie in ihre feuchte Fotze ficken. Er wollte sie nehmen, wie man es mit Frauen normal tat. So erhob er sich vom Sofa und blickte auf die nach Luft ringende junge Frau herab. Er leerte die Bierflasche mit einem Zug und ließ sie dann zu Boden fallen.

Sonja kniete auf allen vier. Sie würgte noch immer und bemerkte nicht einmal, wie der Junge die Leine ergriff und hinter sie trat. Er kniete sich hinter seine Tante und setzte seine steife Lanze genau auf höhe ihrer feuchte Vulva an. Dann zerrte er mit einem Mal an der Leine. Für einen Moment blieb ihr die Luft weg und sie musste sich aufbäumen. Im selben Augenblick drückte sein Pfahl in ihren Leib. Dirk stöhnte laut auf, als er die fleischige Wärme seiner Tante eroberte. Ihre fruchtbare Scheide empfing ihn mit größtem Wohlwollen. Feucht und willig schloss sie sich um das harte Glied, welches sie in Besitz nahm.

Sie brauchte einen Moment, bis sie realisierte, dass ihr Neffe gerade von hinten in sie eingedrungen war. Das gewaltige Fleisch des Jungen ließ sie nun vor Lust aufkeuchen. Es war eine Lust, die nicht sein durfte. Eine Lust, die zwischen Blutsverwandten verboten war, und doch fühlte es sich so unglaublich gut an.

Richtig und Falsch verschmolzen, als er begann sie mit kräftigen Stößen zu nehmen. Die atemlose Sonja biss sich verzweifelt auf die Lippen. Sie wusste nicht, was sie sagen oder denken sollte. Sie fühlte nur die ekstatische Lust, die sich in ihrem Leib aufs Neue breitmachte. Sehnsüchtig bot sich der Körper ihrem Neffen an. Will ließ sich die heiße Tante von ihm ficken.

Sein Glied war so gewaltig, dass er bis gegen ihren Muttermund drückte. Es tat weh und erregte sie zu gleich. Es war, als würde er ihren fruchtbaren Leib von innen auspeitschen. Kräftig zog er bei jedem Stoß an der Leine. Er würgte sie damit. Zwang sie sich aufzurichten. Sie erblickte sich im schimmernden Spiegelbild der Glasvitrine. Sie sah den Jungen, der sie von hinten nahm. Sie sah die Lust in ihren eigenen Augen.

Der wenige Alkohol, den sie getrunken hatten, mochte vielleicht enthemmend wirken. Doch es war nicht der Alkohol, der sie in diesen Rausch versetzte. Immer und immer wieder klatsche sein Becken gegen ihren knackigen Po. Immer und immer wieder keuchte und stöhnte die junge Tante ihre Geilheit hinaus. Sie dachte nicht daran, dass sie gerade die fruchtbaren Tage hatte, die sie noch anfälliger für Leidenschaft und Schwangerschaft machten. Sie dachte nicht daran, dass sie für ihre tat ins Gefängnis kommen konnte. Sie dachte an Überhauptnichts.


Ihr Neffe schien ihr in diesem Moment wahrlich den Verstand aus dem Körper zu ficken. Seine freie Hand klatschte brutal auf ihre Pobacken. Helle schreie töten aus ihrer Kehle und raubten ihr den letzten Rest von Luft. Er züchtigte sie, wie eine böse Stute, und genau wie eine Stute wurde sie jetzt auch von hinten gefickt.

Sonja konnte nicht ahnen, dass sich vor Dirks geistigen Auge ihr Körper mit dem seiner Schwester vereint hatte. Er fickte in diesem Moment zwei Frauen. Er fickte Sonja und schlug Ester. Er fickte Ester und schlug seine geile Tante, die laut kreischend vor ihm kniete und sich auf ihren Ellbogen abstützte.

Immer schneller wurden seine Bewegungen in dem fruchtbaren Leib der jungen Frau. Brutale Lust funkelte in seinen Augen. Schweiß tropfte von seinem makellosen Körper. Das Kerzenlicht fing sich in diesen Tropfen und verlieh dem Jungen den heroischen Glanz eines antiken Helden.

Er fickte wahrlich wie ein junger Gott. Er war der Zeus, der die Europa entführte und schwängerte. Er war der wilde Stier, der über das lüsterne Weib hereinbrach und sie mit seinem gewaltigen Gemächt aufspießte. Sonja verdreht die Augen. Nur noch das Weiße war zu sehen. Ihre Augenlieder flackerten hektisch. Die Zunge der jungen Stute quellte schlaff aus ihrem sabbernden Mund Ihr Körper erbebte, erbebte unter der potenten Kraft des wilden Stiers. Es war kein einfacher Orgasmus, nein, es war eine Vielzahl kleinerer Höhepunkte, die schritt für schritt zu einem gewaltigen Liebestaumel verschmolzen.

Dann, nach unzähligen Stößen, war es endlich so weit. Sonja fühlte das pulsierende Glied, welches tief in ihrer fruchtbaren Grotte explodierte. Sie fühlte den heißen Samen, der in ihren Körper strömte. Sie fühlte das zucken ihrer eigenen Vulva, welches sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Sie hechelte verzweifelt ihren Höhepunkt hinaus. Kraftlos, ohne einen Gedanken an die Folgen dieser Nacht zu versenken. Ihr ganzer Unterleib schien in diesem Moment zu vibrieren. Er schien riesigen Samenspender ihres Neffen förmlich auszusagen, bis auch noch die letzten Tropfen des fruchtbaren Saftes in sie gepumpt wurden.

Erschöpft fiel Sonja auf den Teppichboden neben ihrem Sofa. Dirk erhob sich zufrieden und blickte auf seine Tante herab. Ihr Po war wund von den Schlägen. Zwischen ihren schlanken Schenkeln zeichnete sich die geschwollene Vulva der jungen Frau gut sichtbar ab. Er lächelte zufrieden, als er sein weißes Sperma aus dieser noch immer zuckenden Öffnung seiner Tante quellen sah.

In seiner Hand hielt er immer noch die Leine. Er wartete einen Moment, bevor er sie losließ und das Leder zu Boden fiel. Der Schweiß tropfte dem Jungen immer noch von seinem durchtrainierten Körper, aber er erholte sich schnell. Ganz im Gegensatz zu seiner Tante. Diese blieb mit geschlossenen Augen liegen. Die Orgasmusorgie, die ihr Körper durchfeiert hatte, war zu viel für die junge Frau. So schlief sie nackt auf dem Teppich ein, während ihr Neffe sich wieder anzog.

***

Als Sonja am nächsten Tag ihre Augen öffnete, tat ihr alles weh. Sie wusste nicht mehr, was von den wirren Erinnerungsfetzen in ihrem Kopf Wahrheit und was Traum gewesen waren. Nur das Lederband um ihren Hals und die Spermareste, die aus ihrem Körper tropften, verrieten ihr, dass es wohl doch kein Traum gewesen war.

In den folgenden Wochen mieden sich Dirk und seine Tante. Keiner von beiden wusste, wie sie mit dem Geschehenen umgehen sollten. Sie verdrängten es, so gut es eben ging. Erst als sich Sonjas Schwangerschaft nicht mehr verleugnen ließ, wurde den beiden bewusst, was sie in jener Nacht getan hatten.

Kommentare:

  1. Geile Fortsetzung!!! Echt geil geschrieben! Gibt es auch noch weitere Teile? Vielleicht mit der Schwester... ;-)

    AntwortenLöschen
  2. Bis jetzt gibt es noch keine weiteren Teile, aber vielleicht lass ich mir etwas einfallen in die Richtung.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hast Du Dir überlegt, ob Du noch mal an der Geschichte weiterschreiben willst? Find die wirklich klasse!!!

      Löschen
  3. Schade dass Du die Story nicht weiter verfolgst... :-(

    AntwortenLöschen
  4. Was für eine geile Story, wir alle warten doch gespannt auf eine Fortsetzung !!!!!!!!!!!!

    AntwortenLöschen
  5. Hoffentlich gibts irgendwann weitere Teile!

    AntwortenLöschen
  6. na vielleicht wird es eine Mädchen, dann kann er sie in 16 Jahren ebenfalls durchfotzen

    AntwortenLöschen
  7. Wie gut das die wieder was eingefallen ist !
    Die Story entwickelt sich geil Krystan !
    eine gute 7/10 von mir .

    Gruss HHH

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich find die Story auch toll und würd mich freuen wenn es noch weitergeht,,,die Schwester wäre ja auch noch da... BG

      Löschen
  8. Ich habe auch endlich einen mann gefunden, der mich so benutzt und von anderen benutzen lässt es ist unglaublich, so gedemütigt zu werden und dabei immer wieder Orgasmen zu erleben. Ich hoffe, ich darf ihm noch lange dienen

    AntwortenLöschen
  9. Schade, aber es gibt wohl tatsächlich keine Fortsetzung mehr

    AntwortenLöschen