Montag, 5. September 2011

Die Nacht des Hexers - Teil 2(WoW Fanfic)

Die Nacht des Hexers - Teil 2(WoW Fanfic)


Lirya stand hilflos da. Mit gespreizten Armen und Beinen musste sie auf die Folter warten, die nun kommen würde. Unendlich langsam überprüfte der sadistische Hexenmeister Trykan die Folterinstrumente, die seine Dienerin für ihn vorbereitet hatte. Diese Trollfrau kniete unterwürfig und fast nackt vor dem Blutelfen. Auf sein Geheiß hin hatte sie sich als Kellnerin ausgegeben und Lirya mit einer Droge in ihrem Wein betäubt. Danach wurde die hilflose Blutritterin in eine unbekannte Höhle verschleppt.

Der Hexer wollte die rothaarige Blutelfe unter seine Kontrolle bringen. Und Lirya wusste, dass er das niemals schaffen würde. Sie war eine ausgebildete Elitekämpferin von Silbermond. Sie tötete solche wie ihn. Trotzdem war da eine unterschwellige Angst. Eine Angst vor dem zu erwartenden Schmerz und der Demütigung. Hilflos wand sie sich in ihren Fesseln. Magische Stricke, die sie wie gewaltige Spinnweben inmitten der Höhle an den Fels der Höhlenwand banden.

Sie fühlte die dunkle Aura des Hexers und seiner Gespielin. Selbst im warmen Kerzenlicht umgab die blauhäutige Frau ein schwarzblaues Flimmern. Sie hatte sich wohl genau wie der Hexer mit der verbotenen Magie eingelassen. Die Schatten der Verderbnis zeichneten nun ihren Körper und ihre Seele. Die Blutritterin empfand nichts als Abscheu für diese Kreatur. Ja, auch sie würde sterben müssen.

Schließlich hatte der Hexer ein Rutenbündel aus frischen Brennnesseln ausgewählt. Mehrmals ließ er es vor den Augen der Elfe durch die Luft zischen. Dann senkte er das Bündel und glitt fast liebevoll über die entblößten vollen Brüste der devoten Trollfrau. An ihren steifen dunkelblauen Brustwarzen baumelten kleine Goldringe. Sie zuckte leicht zusammen, als die giftigen Blätter über ihre zarte, ungeschützte Haut glitten. Liryra lächelte innerlich. Sie konnte eine gewisse Genugtuung verspüren, dass dieses Hexenflittchen nun von den von ihr selbst gefertigten Bündeln kosten musste.

Der Hexer glitt über ihren muskulösen Bauch und tiefer. Er streichelte mit den Brennnesseln über die ungeschützte, leicht geschwollene Scham der jungen Frau. Diese kniete immer noch gehorsam vor ihrem Herrn, aber Lirya konnte deutlich sehen, wie sie immer schneller ein und ausatmete. Dabei bewegten sich jedes Mal deutlich sichtbar ihre üppigen Brüste im Licht der Kerzen. Auch der Hexenmeister schien zufrieden. Er versetzte ihr einen leichten Hieb mit dem Bündel zwischen ihre gespreizten Schenkel.

"Danke Heerrrr", stöhnte die Trollin auf.

Der Hexenmeister lächelte zufrieden und wandte sich nun Lirya zu. "Nun wie ist es mit dir? Bist du breit, mir zu dienen, so wie es Nori tut?"

"Fick mich!", war alles, was sie sagte, bevor sie ihm ihre verbliebene Spucke entgegen warf. Sie traf seine Wange und genoss diesen Moment des Triumphes. Sie wusste, dass sie dafür zahlen musste, aber die stolze Blutelfe genoss ihren kleinen Triumph.

"Das werde ich tun", war seine knappe Antwort. Er griff sich mit der freien Hand an die Wange, wischte sich die Spucke ab und hielt den benässten Handrücken der Trollsklavin an den Mund. Sofort begann Nori brav von dessen Handrücken zu lecken, bis dieser wieder sauber war. "Aber alles zu seiner Zeit."

"Es gibt die Zeit für Spaß", er nahm zwei Finger und führte sie zwischen Noris Lippen, die sich sogleich willig öffneten und an diesen saugten und leckten, als würde er ihnen einen prallen Schwanz präsentieren. Lirya ekelte sich bei dem Anblick der Trollin. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. "..., und es gibt eine Zeit für Schmerz." Der Hexer holt mit dem Rutenbündel vollkommen überraschend aus und schlug auf sie ein.

"Ahrrrrgggg", keuchte Lirya auf, als der Schlag sie quer über ihre Brüste traf.

"Tut es weh? Ja?", fragte Trykan und schlug erneut mit dem Bündel aus Brennnesseln zu.

"Jarrg!", schrie sie und fügte dann hinzu. "Ich werde dich dafür umbringen!"

"Und ich werde dich zähmen." Der Elfenhexer lächelte boshaft.

"Niemals!", fauchte sie voller Zorn und Hass. Ihre Brüste schmerzten, wo das Bündel giftiger Sträucher sie gestreift hatte. Rote Striemen zogen sich über die Haut und das Gift sickerte langsam in ihre Blutbahn. Mit jedem Herzschlag verschlimmerte sich das Ziehen und Brennen um ein Vielfaches.

"Willst du, dass der Schmerz aufhört?", fragte er sie in fast väterlichem Tonfall.

Lirya atmete schnell. Der Atem füllte ihre Lungen und drückt gegen ihre geschundenen Brüste. Sie wollte, dass er aufhörte. Sie wollte den Hexer töten, doch sie konnte nicht beides haben. Noch einmal riss sie hilflos an ihren Fesseln.

Der Hexer trat an sie heran, seine leuchtenden Augen streichelten lüstern über ihren geschundenen Leib. Sie funkelte ihn nun hasserfüllt an, während er seine Hand sanft auf ihre gerötete Wange legte. "Sag einfach ja zu mir, und der Schmerz wird nachlassen, meine Hübsche."

"Nein, niemals!"

Er lächelte und streichelte weiter ihr Gesicht und ihren Hals. Er spielte mit ihren langen Elfenohren, bevor er einen Schritt zurücktrat. Das Kribbeln und Ziehen in ihrer geschundenen Brust wurde immer stärker. Ihre Nippel waren steif und angespannt.

Der nächste Schlag traf ihre unvorbereitete Scham und entzündete ein weiteres Feuerwerk unbeschreiblichen Schmerzes. Tränen schossen in ihre stolzen grünen Augen. Sie schrie auf und zuckte unkontrolliert in ihres Fesseln. Trykan kannte mit ihr keine Gnade. Er kannte für sie nur die Rute. Langsam streiften die Brennnesselblätter des Bündels über ihre empfindsame Haut. Er glitt zwischen ihren Schenkeln hinunter bis zu ihren Knien, bevor er erneut einen Schlag gegen ihre gereizte Vulva richtete.

"Gefällt es dir? Erregt es dich?", fragte der Foltermeister sein Opfer. Sie sagte nichts, keuchte nur. Der Schmerz der Schläge ließ langsam nach. Gleichzeitig wuchs jedoch die andere, sadistische Wirkung der Rutenbündel. Das Brennen des schwachen Giftes verschmolz mit dem Schmerz zu einem unmenschlichen Leid. Sie wollte die Beine zusammendrücken, wollte sich kratzen und so etwas Erleichterung verschaffen. Doch die magischen Seile des Hexers ließen ihr dazu keine Chance.

Trykan ließ nun von ihr ab. Er hatte genug mit ihr gespielt, um sich des Erfolges sicher zu sein. Ihr zarter Körper zuckte und in ihrer Miene spiegelte sich ein Sturm der Emotionen wieder. Er lächelte und legte das Rutenbündel auf den Tisch.

Nori kniete immer noch auf dem Felsboden. Ihr Blick war demütig gesenkt, aber in ihrem Gesicht konnte man die lüsterne Genugtuung herauslesen. Sie kannte diese Art der Folter nur zu gut. Sie war bereits selbst durch diese Hölle gegangen, bevor sie ihrem Meister dienen durfte. Vor ihrem inneren Augen spiegelte sich der süße Schmerz auch in ihrem aufreizenden Körper ab. Anderes als ihre entfernte Elfenverwandte musste sie jedoch nur ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ertragen. Ihre Libido steigerte sich von Moment zu Moment. Sie genoss dieses Gefühl, während sie in der unterwürfigen Stellung auf den nächsten Befehl des Meisters wartete.

Lirya erging es dabei ganz anders. Ihre Brüste brannten und kribbelten, als würde sich ein Schwarm Feuerarmeisen über sie hermachen. Ihre kleinen, harten Brüste kämpften gegen das ungekannte Gefühl. Schweiß stand ihr auf der Stirn. Immer schneller und ruckartiger wurde ihr Atem. Jede Nervenzelle ihres Körpers schien zu rebellieren. Hilfe suchend blickte sie dem Hexer nach, der im Zwielicht verschwand. Sie fühlte noch seinen diabolisch lüsternen Blick auf ihrer geschundenen Haut, doch er würde ihr nicht helfen. Nicht, ohne dass sie ihm darum bitten würde. Eine Bitte, die ihr Stolz nicht zu ließ.

So vergingen unzählige Herzschläge und das Zittern der Blutelfe wurde schwächer. Das Jucken ließ nur sehr langsam nach, doch Lirya war viel zu geschwächt, um noch weiter dagegen anzukämpfen. Wie ein Fisch am Haken eines Anglers wurde ihr Körper in diesen Fesseln langsam zur Erschöpfung gedrillt. Jede Muskelpartie hatte sich während ihres Kampfes angestrengt und so senkte sich ihr stolzes Haupt. Immer wieder schloss Lirya ihre leuchtend grünen Augen, und sie verfiel in einen Dämmerzustand.

Verstohlen richtete die Nori ihren Blick auf die vor ihr stehende Blutelfe, deren Glieder weit ausgestreckt waren. Im Kerzenlicht konnte die Dienerin deutlich die großen roten Striemen auf der blassen Haut des zarten Geschöpfes erkennen. Zahllose kleine Schweißperlen hatten sich auf ihrer Haut gebildet. Das Licht der kleinen Flammen fing sich in ihnen und erzeugte ein Spiel der Schatten. Ein dünner Rinnsal hatte sich zwischen ihren Schenkeln geformt, dessen Ursprung die feuchte Vulva der Elfe war. Mehrere Tropfen des Nektars hatten sich in ihren rötlichen Schamhaaren verfangen und ließen Noris Augen lustvoll aufglänzen.

Wie gerne würde sie sich auf ihren Knien zu der hübschen, stolzen Blutritterin hinbewegen und den kostbaren Schlemm aus ihrer Spalte lecken. Der Gedanke, Liryas Spalte mit ihrer rauen spitzen Trollzunge zu durchspielen, reizte sie. Das Verlangen wuchs doch sie hielt sich zurück. Sie wusste, dass der Hexer sie dafür bestrafen würden. Vielleicht würde er dafür sogar die Ruten nehmen, die sie selbst für ihn abgeschnitten hatte. Sie fürchtete den Zorn des Hexers. Er gebot über Mächte, die schlimmer waren, als der Tod. Seine Kräfte waren den ihren bei weitem Überlegen. Er konnte sie quälen und foltern, dass der Tod im Vergleich dazu wie eine Belohnung wirkte. Nori wusste dies, sie akzeptierte dies, sie gehörte ihm.

Noch immer kniend und mit geweiteten Schenkeln, wartete sie, doch das Verlangen wuchs weiter. Unter ihrem kleinen, schwarzen Rock wurde sie selbst immer feuchter. Wo war der Hexer hin? Seid das Dunkel der Höhle ihn verschluckt hatte, kam kein Geräusch mehr von ihm. Seine Sklavin mühte sich nicht den Kopf zu drehen, um im Zwielicht nach ihm Ausschau zu halten. Manchmal glaubte sie, er könnte sich unsichtbar machen. Vielleicht lauerte er nur darauf, dass sie gegen seine Anweisungen verstieß. Sie wusste, dass er plötzlich neben ihr Auftauchen könnte und sie dann genau so bestrafen würde.

Ihr Blick glitt über die harten Nippel der Blutelfe, auf denen steifen Erhebungen sich der Schweiß gesammelt hatte und nun Tropfen für Tropfen zu Boden fiel. Nori verging fast vor Lust. Das Kribbeln in ihrem eigenen Unterleib wurde immer stärker. Sie liebte diese zarten Blutelfinnen. Ihr Duft erregte sie und allein der Anblick brachte sie in einen fast ekstatischen Rausch. Hatte der Meister sie deshalb entführt? Sollte dies eine Prüfung für Noris Unterwerfung sein? Lauerte er darauf, die lüsterne Trollin für eine Verfehlung zu bestrafen?

Lirya war wohl eingeschlafen. Der Kopf der Elfe war gesenkt. Ihre roten Haare fielen ihr leicht über die Schultern. Ihre spitzen Elfenohren ragten steil zu Decke. Immer noch schien frischer Saft zwischen den geschwollenen Schamlippen der Elfenschönheit hervor zu quellen. Immer noch zuckten ihre zarten Schenkel leicht unter den Folgen der Schläge mit der Brennnesselpeitsche.

Nori überlegte fieberhaft. Nur einmal wollte sie an ihr kosten. Nicht beißen. Nur ein wenig von dem lieblichen Nektar in sich aufnehmen. Sie roch den Duft bereits über die wenigen Schritte, die sie trennten. Sie kämpfte gegen das Verlangen doch die impulsgesteuerte Trollin kämpfte auch mit ihrer eigenen Libido.

So kam es schließlich, dass sich die Trollfrau auf ihren Knien langsam auf die bewusstlose Elfe zubewegte. Auf ihren Knien rutschte sie zwischen Liryas geöffnete Schenkel. Der Duft wurde in Noris Nase immer stärker. Sie konnte kaum glauben, wie süßlich lockend der Duft dieses Mädchens war. Sie wollte sie berühren. Sie wollte mit der Zunge jenen heißen Schlund erforschen, der ihr, der Sklavin eigentlich verboten war. Es war zu spät. Ihr war jetzt alles egal. So senkte sie ihr Haupt und leckte zum ersten Mal durch die feuchte Spalte. Ihre spitze Zunge drängte den leichten, zurechtgestutzten Flaum der aufreizenden Vulva zur Seite und drückte zwischen die geschwollenen Lustlippen der Elfe.

Lirya stöhnte leise auf. Sie war zu erschöpft, um aus der Ohnmacht zu erwachen. Ihr Körper reagierte instinktiv. Die von den Hieben gereizte Scham öffnete sich der feuchten, rauen Zunge und ließ Nori den Geschmack des salzig süßen Nektars erfahren. Für sie war es, als würde sie zum ersten Mal in eine kostbare, bis dahin unberührte Frucht hinein beißen. Ihre Geschmacksknospen erlebten ein ekstatisches Feuerwerk und ohne über das andere Verbot nach zu denken, griff sich die Sklavin zwischen die Beine. Sie streichelte sich und massierte ihren eigenen Kitzler, während ihre Zunge von Liryas Rosette langsam bis zu deren Kitzler voranglitt und dabei sämtliche Sinneseindrücke mit denen der eigenen Vulva vereinte.

Nori leckte die Elfe, doch sie glaubte dabei sich selbst zu lecken. Ja, sie befriedigte sich selbst. Liryas Saft quoll jetzt in Strömen aus der geweiteten Fotze. Sie hatte die Gefangene angezapft und erschloss nun diese köstliche Quelle. Immer schneller rieb einer ihrer drei Finger die eigene Scham, während sie den leckeren Elfenschlemm heraus leckte und schluckte.

Das Stöhnen der Elfe wurde lauter. Sie war noch immer nicht erwacht, trotzdem schien ihr Körper sich unter den Lustimpulsen zu winden. Sie atmete wieder etwas schneller, hörbar und zuckte ganz leicht zusammen, wann immer die Zunge der Sklavin über ihre kleine Lustperle glitt.

Die Sklavin massierte sich inzwischen die linke Brust, während ihre rechte Hand immer schneller die eigene Vulva streichelte. Ihre Zunge flackerte jetzt förmlich über die Scham des Opfers und ließ Liryas Körper immer hektischer zucken und sich winden. Der Atem der beiden Frauen wurde immer schneller. Die eine, die es sich gerade selbst besorgte, lechzte gierig nach dem aufkommenden Orgasmus. Sie wusste, dass es so verboten wie geil war, sich ohne die Erlaubnis des Meisters selbst zu befriedigen. Sie kannte die Strafe, aber sie tat es trotzdem.

Lirya hingegen erwacht in dem Moment aus ihrer Ohnmacht, als ihr Körper sie mit einer Welle des Glücks überflutete. Der Orgasmus erfasste die beiden Frauen fast gleichzeitig. Heftig zuckte die geweitete Scham der Elfe und sie keuchte tonlos ihren Höhepunkt in die steinerne Halle. Erst als dieses Gefühl ein wenig nachließ, erkannte sie zu ihrem Schreck, dass diese widerliche Kreatur, diese Trollfrau, es gewagt hatte, ihren nackten, gefesselten Körper mit ihrer Zunge zu entweihen. Immer noch trunken von ihrem eigenen Orgasmus sah sie mit hilflosem Entsetzen auf die Kreatur, die sich unter ihr nun ebenfalls lustvoll wand und mit ihrem von Lustnektar beschmierten Gesicht zu Lirya aufblickte.

Nori lächelte Lirya an. Ihre Miene spiegelte jene befriedigte Geilheit wieder, die aus dem Moment des leichtsinnigen Glücks geboren war. Nori war glücklich. Das Glück in ihren Augen bemerkte nicht einmal den Hass, der in den Augen der Elfe funkelte. Dieses Gefühl, welches sie überkam, war für einen Moment sogar besser als Mojo. Sie wollte festhalten. Sie wollte für immer darin baden. Doch nur einen Augenblick später wurde sie von schier unerträglichen Schmerzen durchflutet.


zu Teil 3

Kommentare:

  1. Wieder einmal eine tolle WoW Fanfic Geschichte von dir. Ich hoffe weitere werden folgen.
    *daumen hoch*

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  2. *seuftz* Immer wieder gern gelesen..gehört mit zu meinen Lieblingsgeschichten.

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  3. Masters HHH willige Susi20. Oktober 2014 um 19:55

    Guten Abend Herr Krystan ,
    ich darf wieder mitlesen und mir gefällt sehr was ich gerade gelesen habe .
    Auch dem Master gefällt es , wenn es mich geil macht hoffe ich doch !
    Seine Wertung für Sie 6+/10 die ich übermitteln darf ,

    ergebender Gruss Susi

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