Mittwoch, 25. Mai 2011

Klinik des Horrors Teil 2: Iris – der erste Test

Klinik des Horrors
Zu Teil 1

Teil 2: Iris – der erste Test
[Elektroschocks, erzwungener Orgasmus]

Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt. Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Während ihr Körper sediert war, hatte Doktor Asloft und seine Assistentin Natascha weitere Elektroden und Messinstrumente an ihren Körper angebracht. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt. Ein Tropf versorgte das Mädchen mit Flüssigkeit und Nährstoffen, denn in ihrem Mund steckte ein Knebelball aus blutrotem Kunststoff.

Regelmäßig war das Piepsen der medizinischen Geräte zu hören. Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete. Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein.

Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat. Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte. Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst?

„Ah, Sie sind wach.“ Der Doktor wechselte ihren Tropf und warf dann einen Blick auf sie. Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. „Gut, Sie scheinen sich beruhigt zu haben. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein?“

„Mhmmm?“, war alles sie heraus brachte. Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass er sie freiließ. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht.

„Gut, dann lasst uns anfange.“ Doktor Asloft trat einen Schritt zurück und betätigte einige Schalter.

Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war. Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand.

„Erregend? So schnell hätte ich es nicht erwartet“, meinte der Doktor. „Gut, vielleicht bist du ja wirklich Naturgeil, oder es liegt einfach euch Frauen im Blut.“

„Mhmmmhmmmm“, schrie sie verzweifelt in ihren Knebel.

„Doktor, die Instrumente arbeiten innerhalb der Parameter. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen.“ Die Stimme kam aus einem Mikrofon und gehörte offenbar Natascha.

„Sehr gut. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen.“ Er streichelte ihr über ihren blonden Haarschopf, den die Fesselungsriemen wie ein Stirnband umschlossen, und an über den ein feines Netz von Sensoren angebracht waren. Dann meinte er: „Ich werde jetzt Ihre Augen schließen, damit sie von optischen Reizen unbeeinflusst sind. Ich wünsche Ihnen viel spaß bei diesem Versuch, Ihre sexuelle Grunderregbarkeit festzustellen. Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Schließlich haben wir gemeinsam noch eine lange Reise vor, oder?“

Ein verzweifeltes „Mhhmmhmmmhmm“ war alles was das Mädchen hervor brachte. Eine Reise? Wohin? Elektroschocks? Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war. Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden.

„Ich lege Ihnen nun Nullgeräuschohrenschützer um, damit Sie ganz für sich sind. Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge. Wir haben Sie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche unter Kontrolle. Sollten Sie ein Bedürfnis haben sich zu erleichtern, so lassen Sie der Natur freien Lauf. Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe.“

Mit diesen Worten legte sich etwas mit festem Druck auf ihre Ohren und augenblicklich erloschen alle Geräusche. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt. Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben.

„Mhhhmmmm“, winselte sie auf einmal in ihren Knebel. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Ihre Vagina begann sich unter den Elektroschocks leicht zu bewegen, so dass die Studentin nach außen hin fast so etwas wie Lust empfand.

Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Nicht mehr. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren. In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Wenn man von Außen auf die frischrasierte Vulva blickte, konnte man einen feuchten Glanz zwischen ihren geöffneten Schamlippen erkennen, die sich im Gleichklang der Stromschocks bewegten.

„Oh mein Gott, was passiert da mit mir?“, dachte sie. „Ich will das nicht.“

Ob sie wollte oder nicht. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete.

Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen.

Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten. Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte.

Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Der Rhythmus der Lust wurde immer gleichmäßiger. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte.

Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Diese ungreifbare Erregung ließ ihren Atem immer schneller gehen. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts.

Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Sie wusste nicht, wie nah man sie an den Orgasmus gebracht hatte, auf den die Sensoren auf ihrer schweißnassen Haut so sehnsüchtig warteten. Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers.

Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht. Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete. Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen.

Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper. Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Sie fühlte, wie die Nadel in ihre Halsschlagader gestoßen wurden und aus Lust wurde binnen Sekunden Panik. Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde.

Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: „Entschuldigung, aber wir mussten das Blut direkt aus ihrer Schlagader nehmen, um die entsprechenden Untersuchungen bei Ihnen machen zu können. Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung. Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig. Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält.“ Die Unbekannte streichelte die Scham des Mädchens und ertastete die feuchte Spalte. Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste.

„Ich denke dies wird für Sie die leichteste Zeit hier bei uns. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests. Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt. In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt. Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können.“

Der Schrei des Mädchens verhallte tonlos in ihrem Knebel. Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln. Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis.



Weiter zu Teil 3

Kommentare:

  1. Ein guter zweiter Teil. Freue mich schon auf weitere Teile zur Klinik, schliesslich möchte man ja wissen um was es eigentlich bei der ganzen Experimenten geht.
    Vorallem ein Satz ziemlich am Ende macht neugierg.... Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an Ihnen gezeigt....

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  2. Aber hallo geiler 2.Teil ,
    und das vom Vorschreiber stimmt total , das Ende klingt verheisungsvoll .
    Eine 7/10 von mir .
    HHH

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