Sonntag, 8. Mai 2011

Am Pranger - Marthas Schicksal Teil 2

Am Pranger - Marthas Schicksal Teil 2
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Am Pranger - Marthas Schicksal Teil 1



Die Knechte lachten und während der Gewittersturm aufzog, schienen die Einzigen, die noch bei dem Mädchen am Pranger verblieben waren. Die schwüle Hitze des Tages war vergangen und der warme Sturm schien nur direkt aus einer frostigen Hölle zu kommen. Auf Marthas Haut hatte sich eine Gänsehaut gebildet, doch die Brise, die über ihre Haut glitt, war nicht der einzige Grund.

Einer der Männer hatte seinen Penis hervor geholt und rieb ihn sich, als er in ihr verweintes Gesicht blickte. Die männliche Lust war offensichtlich und Martha quälte die Vorahnung des Folgenden. Das Urteil des Vogts war Gesetz. Kein Mann, der sie in dieser Nacht missbrauchen würde, müsste irgendeine Strafe erwarten. Würden die beiden Spießgesellen des grausamen Richters die Einzigen sein, die sich an ihrem ausgepeitschten Leib vergehen würden?

Die Schmerzen der Folter vermischten sich mit dem ungewissen Schicksal, welches ihr bevorstand. Der zweite Knecht gesellte zu dem Erste. Er hielt einen frisch gefüllten Krug mit Bier in der Hand. Er nahm vor ihren Augen einen kräftigen Schluck von dem goldenen Saft und auch das Mädchen musste schlucken. Ihre Kehle fühlte sich unendlich trocken an. Zu gern hätte sie auch einen Schluck genommen und Martha überlegte kurz, ihn darum zu bitten. Doch die Magd war nicht dumm. Sie wusste, dass er es tat, um sie zu quälen. Sie wollte ihren Durst anfachen. Diese Art der Folter gelang ihm. Sehnsüchtig blickte sie zu ihm.

Dann auf einmal spürte sie eine fremde Hand an ihrem mit Striemen gezeichneten Arsch. Sie zuckte zusammen. Wer war das? Sie wollte ihren Kopf wenden, doch der Pranger verhinderte jeden Versuch. Die Knechte lächelten und der eine nahm einen Schluck seines Biers, während der andere weiter seinen Schwanz wichste. Sie sahen wer da hinter ihr stand, verrieten aber nichts.

„Wer ist da?“, flüsterte sie kraftlos, aber man gab ihr keine Antwort.

Ein rauer Finger streifte über ihre Scham und das Mädchen wand sich verzweifelt in ihren hölzernen Fesseln. Sie biss sich auf die Lippen. Ein Blitz erhellte gerade den abendlichen Dorfplatz von Greifenstein, da stieß der Unbekannte seinen Finger in ihr enges Loch. Ihre Öffnung war trotz der vorangegangen Tortur erstaunlich feucht, so dass Martha kaum Schmerz empfand. Als der Donner über sie hereinbrach, hatte der Mann bereits seinen Phallus in ihre Lustgrotte versenkt. Zwei kräftige Hände packte sie an ihren Hüften und drückten ihr Becken so gut es ging gegen die Stöße des Fremden.

Es tat weh. Ihr wunder Arsch schmerzte bei jedem Stoß. Der Penis fühlte sich fremd in ihr an. Sie empfand keine wirkliche Lust, auch wenn ihre Körper Feuchtigkeit für den Eindringling produzierte. Das Stöhnen der Magd beruhte mehr auf dem Schmerz, als auf irgendeinem anderen Gefühl. Nein, das stimmte nicht ganz.

Die rotblonde Frau, deren Haare wild an ihren Wangen herunterhingen, verging fast vor Scham. Die beiden Männer beobachten sie während des Geschlechtsaktes und diese Demütigung war fast noch schlimmer als der körperliche Schmerz.

Der Unbekannte legte ein schnelles Tempo ein und während Blitz und Donner bedrohlich über ihnen lagen, kam er schließlich in ihrer jungen Fotze. Martha fühlte das Zucken seines Glieds. Sie spürte, wie sein heißer Samen in ihren Bauch schoss. Hilflos musste sie diese weitere Demütigung über sich ergehen lassen.

„Oh Gott, bitte lass mich sterben!“, betete sie leise, doch ihr Gebet sollte in dieser Nacht nicht erhört werden.

Der Unbekannte hatte sich ohne ein Wort aus ihr zurückgezogen. Während sein Samen an ihren wundgeschlagenen Schenkeln herunterlief, richtete sich einer der Knechte auf und kam zu ihr. Sein Bierkrug war inzwischen leer und er ließ ihn achtlos fallen. Seine Hand streichelte durch das lange Haar der Magd. Es fühlte es und sie blickte ihn mit ihren grünen Augen Hilfe suchend an. Er würde ihr nicht helfen, das merkte sie in seinem Blick.

Im Gegenteil. Der Mann schlich um sie herum. Seine kräftige, Hände streiften ihren noch großteils unverletzten Rücken. Er begutachtete die Striemen, die er ihr geschlagen hatten. Dann als er hinter ihr war, gab er ihr unvermittelt einen kräftigen Hieb mit der flachen Hand auf ihre wunden Arschbacken.

„So du keine Hure. Wir sind noch nicht fertig mit dir, oder Hans?“

„Nein!“, meinte der Wichser und keuchte dabei.

Martha fühlte, wie der Knecht seinen Prügel an ihrer feuchten Spalte ansetzte. Ihm ausgeliefert zu sein und sich ihm auf diese entwürdigende Weise hinzugeben, machte die Qual für das Mädchen fast noch schlimmer. Sie spürte den Eindringling. Erst tat es nicht weh, es war sogar ein ganz angenehmes Gefühl, fast so wie in der Nacht, als der Bauer sie in der Küche nahm. Doch dann stieß er brutal zu.

Das Mädchen gab einen von Schmerzen getrieben Laut von sich der von einem Donnergrollen verschluckt wurde. Hans, der andere Knecht, lächelte und erhob sich. Er ging zu ihr und streichelt ihr durchs Haar. Ihr schönes langes Haar machte die Männer wild, auch ihn, das konnte sie fühlen. Hatte der Priester recht? War sie die Sünderin, die die Männer verführte? War das alles ihre Schuld? Diese Erkenntnis traf sie wie der Blitz, der über den dunklen Himmel zog und auf den ein heftiger Donnerschlag folgte.

Hans hielt ihr sein geschwollenes, dreckiges Glied in. Während sein Spießgeselle sie von hinten in ihre feuchte Fotze stieß, presste er ihr den Mund auf, wie es der Priester zuvor in der Kirche getan hatte. Martha verstand nicht, wieso Männer dies taten. Wollten Männer jedes Loch einer Frau besteigen? Bereite ihnen dies wirklich solche Lust?

Der Knecht hinter ihr rammte sie mit kräftigen Stößen. Jeder von ihnen bereite ihr Schmerz und Lust zugleich. Das männliche Fleisch in ihrer Grotte fühlte sich gut an. Ihre Vulva schien es förmlich zu verlangen, doch da waren auch die Spuren der Ruten, die blutige Striemen auf ihren Arsch und ihre Schenkel gezeichnet hatten. Jedes Mal wenn er diese berührte bereite er ihr vollkommen unerotische Schmerzen.

Der andere Knecht ließ derweil seinen Penis in ihrem geöffneten Mund ruhen. Anders als bei dem brutalen Priester hatte sie diesmal Zeit sich an das Fleisch in ihre zu gewöhnen. Ihre Zunge registrierte den Geschmack und sie fühlte das leichte Zucken in ihrem Mund. Sein erregter Pulsschlag verriet ihr seine Erregung. Immer wieder regten sich ihre Geschmacksknospen, als sie über das salzige Stück des Mannes glitt.

„Ja, so machst du es gut Hure“, stöhnte Hans und auch der andere keuchte zustimmend.

„Sie hätte uns letztes Jahr gefügig sein sollen, da war sie aber noch so eine kleine verschlossene Jungfrau, oder?“ Er gab ihr einen kräftigen Hieb auf die von roten Linien überzogene Pobacke. Martha schrie erbärmlich auf. Ihre Kraft zu Widerstand war längst gebrochen. Sie, die Sünderin nahm ihr Schicksal an, sie begab sich in die Arme Gottes. Trotzdem schrie sie und erneut flossen Tränen.

Das Glied des Knechts reichte nun gegen ihren Gaumen und sie würgte. Er ignorierte dies und begann sie jetzt auch in mit leichten Stößen in ihren Mund zu ficken. Die Spitze seiner Eichel ragte immer tiefer in ihre Kehle. Nur mit Mühe konnte die Magd verhindern, dass sie sich übergab. Sie fürchtete die Strafe der Männer und wollte einfach nur, dass es aufhörte. Aber es hörte nicht auf.

Martha bekam fast keine Luft. Ihre Augen quollen aus den Höhlen und begannen sich zu verdrehen. Deutlich konnte man das Weiße in ihren Augen erkennen. Immer noch bei Bewusstsein und doch weit entfernt von ihrer selbst, hing sie hier im Pranger auf dem Dorfplatz. Gott schien wahrhaft keine Gnade mit dem Mädchen zu kennen.

Beide Männer rammten sie unablässig ihre prallen Prügel in ihre beiden Öffnungen. Sie keuchten und stöhnte, schrien und fluchten. Ihr weinen und wimmern wurde alsbald vom aufkommenden Gewittersturm verschlungen. Gemeinsam spritzten die Männer ihre Säfte tief in den Körper des Mädchens. Regentropfen schlugen auf ihre geschundene Haut und sie musste den salzigen Samen des Knechts schlucken, der sie in den Mund fickte. Der andere spritze seine heiße Sahne tief in ihren Bauch.

Nun brach ein Wolkenbruch über das Dorf Greifenstein herein. Der wilde Gewitterschauer vertrieb das die Knechte schneller als man schauen konnte. Die frisch besamte Verurteilte blieb nun vollkommen alleine auf dem Dorfplatz zurück. Niemand schien sich noch um die junge Frau am Pranger zu kümmern. Niemand außer dem Himmel.

Während der männliche Samen aus ihrer geschwollenen Fotze und ihrem Mund sickerte, wusch der Regen Schweiß und Blut von ihrem Körper. Er reinigte sie mit eisiger Urgewalt. Martha fror. Irgendwann umschloss sie die Dunkelheit und das Mädchen fiel in eine Art von Bewusstlosigkeit.

***

Es war kein Schlaf der Erholung brachte. Als Martha wieder zu sich kam, tat ihr alles weh. Die Nacht hatte das Dorf fest in seine Krallen geschlossen. Der Regen hatte aufgehört. Die junge Frau zitterte vor Kälte. Ihre Lippen bebten. Es war still in Greifenstein. Nur vereinzelt hörte man das Tropfen von Wasser, welches von Dächern, Balken und Steinen auf den Boden fiel.

Plötzlich waren da Schritte zu hören. Schwere Schritte, die platschen durch den morastigen Boden auf sie zu kamen. Sie wollte den Kopf heben um zu sehen wer da war, doch der Holzbalken des Prangers verhinderte auch dies.

„Hallo? Wer ist da?“

Keine Antwort nur Schritte aus dem Dunkel der Nacht.

„Hallo? Bitte, wer ist da?“

Eine Hand ergriff aus dem Dunkeln ihr Haar. Sie meinte den Geruch von Weihrauch wahrzunehmen. War dies Pater Alfred, der sie in diese schändliche Lage gebracht hatte? Sie wusste es nicht doch fühlte sie den Blick des Unbekannten auf ihrem entblößten und durchnässten Leib. Schmerzhaft wurde an ihrem Haar gezogen. Einsam war ihr Schrei in der Dunkelheit. Niemand würde sie in diesem Moment hier sehen. Das Gewitter hatte alle Menschen in ihre Häuser getrieben, jetzt würde sie wohl in Ruhe schlafen. Sie war allein. Alleine ihrem Schicksal mit dem Unbekannten ausgeliefert.

Da fühlte sie schon, wie er an ihre Scham griff. Seine Finger ertasteten ihre feuchte Vulva und Martha flüsterte: „Bitte nicht.“

Er reagierte nicht. Sie hörte nur einen lüsternen Laut, dann wurde schon ein Finger in ihrem kleinen Loch versenkt, welches immer noch mit dem Samen der vorangegangenen Männer gefüllt war. Der Unbekannte wirkte ein wenig abgestoßen und ließ von dieser Pforte ab. War es der Priester, der sie gerade an ihrer Fotze berührte, oder war es ein anderer Dorfbewohner, oder gar der Vogt?

Der Finger streiften nun nach oben, folgte ihrer Poritze und berührte schließlich ihr enges, noch jungfräuliches, hinteres Löchlein.

„Nein, nicht!“, wimmerte sie.

Der Mann kannte keine Gnade und drückte seinen Finger prüfend in diesen entwürdigenden Eingang. Martha kannte von der Freude vieler Männer an diesem Loch. Viele junge Mägde ließen die Knechte in diese Pforte um ihre Lust zu empfangen, ohne dabei schwanger zu werden. Martha, die bis vor Kurzem noch nie einen Mann in sich gespürt hatte, mochte dies jedoch nicht. Sie wollte keusch und nach den Geboten Gottes leben. Sie wollte nicht sündigen, trotzdem stand sie nun hier am Pranger.

Der Mann schnalzte zufrieden mit der Zunge und zog seinen Finger zurück. Das Mädchen atmete erleichtert auf, doch ihre Freude währte nur kurz. Nur eine Handvoll Herzschläge später fühlte sie die Eichel des Mannes, der sich ohne weitere Vorbereitung gegen ihre Rosette drückte.

Ihr Schließmuskel leistete so gut es ging Widerstand. Hilflos musste sie in ihren hölzernen Fesseln das Gefühl ertragen, als wenn man ihren jungen Körper auseinanderreißt. Dann überwand seine Lanze ihre Gegenwehr und er drang in ihren warmen, engen Darm ein.

Martha atmete scharf ein. Schmerz überflutete ihren Unterleib, doch irgendwo war da auch eine unterschwellige Geilheit verborgen. Der Mann stöhnte laut auf. Es war ein helles Stöhnen der Freude. Ein Gebet an die Lust.

Sofort begann er mit leichten Bewegungen tiefer in sie einzudringen. Seine Lanze versteifte sich noch mehr. Das Mädchen konnte fühlen, wie seine nackte Geilheit sich an ihrem engen Loch labte. Ihr Darm stülpte sich wie eine zweite Haut über den Penis des Mannes. Schnell war er einige Zentimeter in ihr verschwunden und fickte sie mit kräftigen Stößen in ihren Darm.

Keuchen und Stöhnen hallte über den nächtlichen Dorfplatz. Ihr anfangs von Schmerzen geschwängertes Wimmern wurde immer mehr von einer verbotenen Lust begleitet. Martha fühlte die Sünde dieser Lust. Sie war des Teufels. Eine Frau durfte nur von ihrem Ehemann Lust empfangen. Was sie tat war eine Sünde.

Bald schon schrie sie laut auf. Der Mann fickte sie immer kräftiger in ihren Arsch. Sie konnte nicht mehr anders als sich durch diesen Laut ihre chaotische Gefühlswelt aus dem Leib zu schreien.

Auch der Unbekannte stöhnte laut auf. Sein hohes Keuchen steigerte sich mit seinem ekstatischen Hüftschwung. Immer schneller trieb er seine Männlichkeit in ihren After. Irgendwann, nach relativ kurzer Zeit konnte er sich nicht mehr halten und entließ seine Saat tief in ihren wild zuckenden Darm. Das heiße Sperma schoss in sie und sie fühlte das Pulsieren des männlichen Glieds.

Der Unbekannte verharrte einige Zeit in ihr. Er warte, bis ihr Darm den ganzen Samen aus seinem Schwanz gemolken hatte. Dann zog seinen erschlafften Phallus aus ihrer Öffnung und ließ das Mädchen erneut am Pranger zurück.

Martha fühlte sich unglaublich dreckig. Der Regen hatte ihren Körper zwar gereinigt, doch hatten sie mehrere Männer an diesem Tag auf verschiedene, gotteslästerliche weise benutzt. Zwei davon kannte sie nicht einmal. Am Schlimmsten wog jedoch die heimliche Lust, die sie bei deren Eindringen empfunden hatte.

Sie war eine Sünderin, sie war nicht länger unschuldig. Sie war zwar keine Diebin und hatte auch sonst nichts von dem getan, weswegen man sie an den Pranger gestellt hatte, trotzdem fühlte sie sich schuldig. Würde Gott ihr je vergeben? Gefangen in ihren Gedanken blieb die junge Frau hilflos in der Nacht zurück.

***

Erneut hörte sie Schritte. Marthas Körper besaß keine Kraft mehr, um irgendwie zu reagieren. War es bereits Morgengrauen? Kam noch jemand um sie zu missbrauchen? Das Sperma sickerte nun aus After und Vulva. Was wollte man ihr noch antun?

Sie fühlte eine Hand an ihrer Wange. Sie wirkte sanft, warm. Das Mädchen seufzte. Dann hörte sie wie man an dem Riegel ihres Prangers hantierte. Plötzlich waren ihre Beine frei. Dann wurde der Holzbalken, der sie festhielt, angehoben. Kräftige Arme zogen sie davon.

Martha fühlte, wie ihr durchnässter Leib an eine kräftige Männerbrust gedrückt wurde. Ohne Regung sank sie in die Arme des Mannes. Er streichelte sie sanft und flüsterte: „Verzeih mir, mein Kind. Ich konnte dich nicht retten.“

Es war Friedrichs Stimme, sie erkannte die sanfte, rauchige Stimme des Bauern. Er trug sie davon, trug sie fort vom Dorfplatz. Das Mädchen ließ es geschehen, sie konnte weder eine Frage stellen, noch konnte sie gehen. Kurz, nachdem sie das Dorf verlassen hatten, schlief sie in seinen Armen ein.

Am nächsten Morgen fragte niemand, was mit dem Mädchen passiert war. Als die Knechte ihren Rausch ausgeschlafen hatten, bemerkten sie zwar, dass die Kleine ohne ihr zutun verschwunden war, doch sagten sie aus Angst vor Bestrafung niemanden etwas davon. Die Magd war verbannt und es war belanglos, wer sie letztendlich entsorgt hatte.

Hilde wusste zwar, dass ihr Mann erst am frühen Morgen nach Hause gekommen war. Sie dachte sich aber nichts dabei, da sie nichts von der Verfehlung der Knechte wusste. Die Treue ihres Ehemanns interessierte sie nicht, solange ihre Position als seine Frau nicht Gefährt war. Das Leben in Greifenstein ging seinen gewohnten Gang und schon nach wenigen Tagen waren die Ereignisse um das Ende der schönen Magd verdrängt.

Was Marthas weiteres Schicksal angeht? Nun dies ist eine andere Geschichte, und wird vielleicht ein anderes Mal erzählt.

Kommentare:

  1. Wieder einmal sehr gut be-und geschrieben, Krystan.....

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  2. Wo bleibt der 2te teil??

    Tolle Geschichte. ..

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  3. Klasse, warte mit spannung auf Teil 3, haha

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  4. Du schreibst richtig gut !!!

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  5. Krystan, du hast das Talent, dass deine Leser förmlich Teil der Geschichte werden. Du schreibst so plastisch, dass ich die Personen förmlich vor meinem Augen sehe. Danke für deine Stories.

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  6. Hmmmm ja da war ne richrige Steigerung zu erlesen .
    von mir eine glatte 7 . Möge Martha in der Ferne
    glücklich werden , ein reichen alten Bock zu Manne
    bekommen und sich als reiche Frau an fast allen rächen
    im Dorf . Naja das ist das Kopfkino das so weiterläuft .
    Gruss HHH

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